Schlagwort: Christen
Türkei: 16 armenisch-christliche Privatschulen in Istanbul
(Institut für Islamfragen, mk, 04.10.2005) In Istanbul lehren und lernen 3219 Schüler und 412 Lehrer in armenischen Privatschulen
Ankara will keinen Papstbesuch
(Institut für Islamfragen, mk, 23.09.2005) Die Türkei zögert, den Papst in die Türkei einreisen zu lassen
Fatawa über das Fußballspielen
(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Frage: Ist das Fußballspielen nach islamischem Recht erlaubt?
Ehrenmord im Gazastreifen durch wütende palästinensische Muslime vollstreckt
(Institut für Islamfragen, dh, 07.09.2005) Christlicher Familie wurden als Rache mehrere Wohnungen niedergebrannt
Drei Verletzte bei einer Bombe im Libanon
(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Der Marktplatz eines christlichen Stadtteils war Ort der geplanten Explosion
Fatwa über eine christliche Haushälterin in muslimischem Haushalt
(Institut für Islamfragen, dh, 22.08.2005) Frage: Ein Muslim hat eine christliche Haushälterin. Er fragt, wie er mit ihr nach islamischer Weise umgehen solle.
Der Koran – Die heilige Schrift des Islam
Der Islam ist eine klassische Schrift- oder Buchreligion. „Im Mittelpunkt des Christentums steht eine Person, Christus; im Mittelpunkt des Islams dagegen ein Buch, der Koran“. Das bedeutet zum einen, daß die Offenbarungsschrift des Islam, der „edle (oder „vornehme“) Koran“ (arab. ‚al-qur’an al-karim‘) – wie er von muslimischen Theologen genannt wird – eine zentrale Stellung im Islam einnimmt.
Islamismus – Argumente zur Beurteilung in Thesen
1. Der Islamismus ist eine moderne religiöse Ideologie. Sie ist aus der Rückbesinnung auf die ideal verstandene Frühzeit des Islam – das Modell von Medina mit seiner Einheit von religiösem und politischem Islam – und aus der Auseinandersetzung der Muslime mit dem modernen aufgeklärten Denken des Westens mitsamt seinen Ideologien – Rationalismus, Idealismus, Humanismus, Sozialismus, Nationalismus, Faschismus – entstanden.
Gebetsruf im Islam
Der öffentliche Gebetsruf von der Moschee zur Einleitung des fünfmaligen täglichen islamischen Gebetes ist in der islamischen Welt – meist per Lautsprecher, selten durch eine menschliche Stimme – eine Selbstverständlichkeit. In dem Maße, wie für die etwa 2,85 Millionen Muslime Deutschland Heimatland wird, werden in vielen Städten und Gemeinden von Moscheevereinen Anträge auf die Erlaubnis zum lautsprecherverstärkten öffentlichen Gebetsruf gestellt. Wer selbst zum Für und Wider eines islamischen Gebetsrufes per Lautsprecher Stellung nehmen möchte, sollte sich mit einigen grundlegenden Fakten zum Thema Gebetsruf vertraut machen.
Türkei empört über Kritik an islamischer Predigt
(Institut für Islamfragen, mk, 06.07.2005) Das türkische Religionspräsidium weist Kritik an ihrer antichristlichen Predigtvorgabe zurück
Türkisches Oberverwaltungsgericht entscheidet zugunsten von christlicher Missionsarbeit
(Institut für Islamfragen, mk, 24.06.2005) Christlicher Radiosender in der Türkei wegen „Missionsarbeit“ verwarnt – Oberverwaltungsgericht hält das für Unrecht
Ungleichbehandlung von Kirche und Moschee in der Türkei bei Wasserrechten gefordert
(Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Protestantische Gemeinde erhält vom Türkischen Oberverwaltungsgericht Recht
Türkei: Trotz Engpässen will Erdogan weitermachen
(Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Türkischer Ministerpräsident nimmt Stellung zur Krise
Friedfertigkeit und Toleranz im Islam – „In der Religion gibt es keinen Zwang“ (Sure 2,256)
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat das Phänomen religiös motivierter Gewalttaten von Muslimen die Welt zunehmend beschäftigt. Vorläufiger Höhepunkt waren die – für westlich geprägte Menschen – unfassbaren Anschläge des 11. September 2001. Im Gefolge dieser Attentate wurde weltweit viel Mühe darauf verwendet, herauszustellen, dass derartige Gewalt eine Fehlentwicklung islamischen Glaubens und Denkens darstelle, während der Islam seinem Wesen nach friedliebend und tolerant sei.
Die Eigenschaften Gottes im Islam und im Koran
Der Koran enthält an keiner Stelle eine systematische Abhandlung über das Wesen oder die Eigenschaften Gottes, der im arabischen „Allah“ genannt wird, was nichts anderes bedeutet als „der Gott“.Er wird im Koran nicht wie im Alten Testament vorgestellt („Ich bin, der ich bin“ 2Mose 3,14). Er bleibt vielmehr verborgen, ein Geheimnis. Er ist vollkommen losgelöst von seiner Schöpfung und in keiner Weise mit seinen Geschöpfen vergleichbar, denn „nichts ist ihm gleich“ (Sure 42,11). Weil Gott ein Geheimnis ist, kann der Mensch sich keine Vorstellung von ihm machen.
Buße und Vergebung im Islam
Zu den grundlegenden Aussagen des Korans gehört, daß „Gott gnädig und barmherzig ist“ (Sure 4,16). Das wird bereits daran deutlich, daß alle 114 Suren des Korans (mit Ausnahme von Sure 9) mit der Einleitung beginnen: „Im Namen des gnädigen und barmherzigen Gottes“, oder, anders übersetzt, „Im Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen“. Auf dieses Erbarmen Gottes kann ein Mensch stets hoffen.
Das Alkoholverbot im Islam
Zwar kannten und schätzten die vorislamischen Araber alkoholische Getränke, ihr Genuß wird aber im Koran und der islamischen Überlieferung im Laufe der Zeit immer schärfer verurteilt.
Scheidung
Eine muslimische Ehe endet mit dem Tod eines Ehepartners, mit der Scheidung oder dem Abfall des Ehemannes vom Islam. Der Abfall der Frau Ehefrau bzw. ihre Konversion zum Juden- oder Christentum bedingen nach überwiegender Meinung muslimischer Theologen nicht das Ende der Ehe, da ein muslimischer Mann mit einer „Schriftbesitzerin“ (Jüden oder Christin) verheiratet sein darf.
Saudische Sicherheitsbehörden ermitteln in mehreren Regionen des Landes gegen asiatische Wanderhändler
(Institut für Islamfragen, dh, 30.05.2005) Die durch die Aufkleber verursachten „Unruhen“ sollen unverzüglich gestoppt werden
Christen in Indonesien getötet
(Institut für Islamfragen, dh, 20.05.2005) Zwei Bombenexplosionen zeitlich versetzt gezündet
