Schlagwort: Apostasie
Iraner trotz amerikanischer Staatsangehörigkeit im Iran wegen Konversion zum Christentum verhaftet
(Institut für Islamfragen, dh, 22.02.2013) Der Verhaftete muss mit einer langjährigen Haftstrafe oder sogar der Todesstrafe rechnen
Ägyptischer Scheich mahnt Muslime zur ausschließlichen Ausrichtung auf die Scharia
(Institut für Islamfragen, dk, 11.02.2013) Der umstrittene ägyptische Scheich Wagdy Ghoneim hat in einem Interview beim arabischen Fernsehsender Al-Jazeera (Qatar) betont, dass Muslime, die sich auf andere Gesetze verlassen und sich nach anderen Gesetzen als der Scharia richten, den Islam verlassen, also Apostasie begehen.
Ägypten: 15 Jahre Gefängnis für Konversion zum Christentum
(Institut für Islamfragen, dk, 03.02.2013) Nicht nur die 8-köpfige Familie, auch die Beamten wurden zu hohen Haftstrafen verurteilt, die die Personaldokumente geändert hatten
Religionsfreiheit nach ägyptischer Definition
(Institut für Islamfragen, es, 31.08.2012) Präsident Mursi über „Glaubensfreiheit“ und Konversion gemäß Schariarecht
Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages für die Öffentliche Anhörung am 9. Mai 2012
Nach zahlreichen Reisen in die Länder des Nahen und Mittleren Ostens in den vergangenen zwei Jahrzehnten verbrachte ich zu Studienzwecken von Februar bis April 2012 erneut 6 Wochen in Jordanien, Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten und hatte Gelegenheit, mit meinen jüdischen, muslimischen und christlichen Gesprächspartnern die Fragen dieses Gutachtens in den verschiedenen nationalen, religiösen und ethnischen Kontexten zu diskutieren. Die Schilderungen der jeweiligen Situation vor Ort durch meine Gesprächspartner (u.a. Theologen, Politiker, Journalisten, Akademiker) sind in meine Stellungnahme mit eingeflossen.
Kuwaitisches Parlament beschließt Hinrichtungsstrafe für Beleidigung Allahs, Muhammads oder dessen Ehefrauen
(Institut für Islamfragen, dh, 02.07.2012) Der kuwaitische Prinz entscheidet über das Inkrafttreten des Gesetzes
Fatwa zu der Frage der Unantastbarkeit des Blutes eines Muslim
Frage: „Al-Bukhari und Muslim [zwei der höchsten Autoritäten für Überlieferungstexte] haben von Ibn Mas’ud – Allahs Wohlgefallen sei auf ihm – überliefert: ‚Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat gesagt: Ein Muslim darf nur in den folgenden drei Fällen getötet werden: Ein Ehemann oder eine Ehefrau, der/die eine uneheliche sexuelle Beziehung hat, ein Totschläger/Mörder und derjenige, der seine Religion [den Islam] und die (muslimische) Gemeinschaft verlässt.‘“
Pressemitteilung zur Konversion und Glaubensfreiheit im Islam
(BONN, 26.01.2012) „Es ist kein Zwang in der Religion“ (Sure 2,256): Gewährt der Islam Glaubensfreiheit? Nur dann, wenn es um die Hinwendung zum Islam geht. In der Regel halten Muslime ebenso wie Vertreter der islamischen Theologie die Hinwendung eines Menschen zum Islam für wünschenswert, während seine Abwendung, sein „Abfall“ sehr negativ beurteilt wird.
Fatwa zur Frage der Religionsfreiheit: „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (Sure 2,256)
(Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2011) Frage: „Wir hören neuerdings öfter die Aussage: ‚Der Islam garantiert Glaubensfreiheit‘. Diejenigen, die das behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers ‚Es gibt keinen Zwang im Glauben‘ (Sure 2,256). Nun, stimmt diese Behauptung?“
Fatwa zu der Frage, warum nur der Islam die Todesstrafe für den Abfall vorschreiben darf – im Gegensatz zum Christentum
(Institut für Islamfragen, dh, 26.03.2011) Frage: „Wie beantworten wir folgende Frage: Falls es im Christentum die Hinrichtungsstrafe für den Abfall von Christentum gäbe, könnte kein Mensch in Europa zum Islam übertreten.“
Pressemitteilung zur fehlenden Glaubensfreiheit in islamischen Ländern
B O N N (14. Dezember 2010) „Es gibt keinen Zwang in der Religion“. So steht es im Koran, in Sure 2,256. Darauf verweisen muslimische Gelehrte und Vertreter muslimischer Dachorganisationen zum Thema Glaubensfreiheit. Doch „wer seine Religion wechselt, den tötet“, sagte Muhammad laut offizieller Überlieferung.
(English) IfI Press Release on the Cairo Declaration of Human Rights in Islam from August, 1990
(English) Bonn (August 23, 2010) Twenty years ago, the “Cairo Declaration of Human Rights in Islam” was signed by the forty-five foreign ministers of the “Organization of the Islamic Conference” (OIC). Therein, human rights are subjected to Sharia. The scholar of Islamic studies, Prof. Christine Schirrmacher, from the Institute of Islamic Studies, calls for a stronger commitment on the part of the liberal-democratic states in the rejection of Islamic-defined restrictions of human rights. Universal human rights, so Schirrmacher, may not be undermined through particularistic “human rights”.
Fatwa zu der Frage, wie der Islam einen Menschen beurteilt, der zum Islam übertrat und sich danach vom Islam wieder abwandte
(Institut für Islamfragen, dh, 14.09.2009) Frage: „Wie beurteilt der Islam einen Menschen, der zum Islam übergetreten ist und sich anschließend wieder vom Islam abwandte?“
Fluch über Präsident Barack Obama durch prominenten muslimischen Gelehrten, weil Obama „vom Islam abgefallen“ sei
(Institut für Islamfragen, dh, 08.09.2009) Die USA – eine giftige Schlange
Eine vom Islam zum Christentum konvertierte Frau berichtet von den lebensbedrohlichen Konsequenzen ihres Glaubenswechsels
(Institut für Islamfragen, dh, 20.07.2009) Verstoßung und körperliche Misshandlungen waren die Folge ihrer Entscheidung
Pressemitteilung zur Debatte um den islamischen Religionsunterricht
B O N N (02. März 2009) – Als alarmierende Signale beschreibt Albrecht Hauser vom Institut für Islamfragen die neuesten Vorfälle rund um den islamischen Religionsunterricht in Österreich. Nach einer im Januar 2009 vorgestellten Studie des Islamwissenschaftlers Mouhanad Khorchide, in der er mehr als 200 der knapp 400 Islamlehrer Österreichs befragte, lehnen 21,9 Prozent der Lehrer die Demokratie ab. 27,1 Prozent halten die UN-Menschenrechtserklärung von 1948 für unvereinbar mit dem Islam und 18,2 Prozent äußerten Verständnis dafür, dass ein Muslim, der vom Islam abgefallen ist, mit dem Tod bestraft würde.
Verlängerung der Haft: Eine zum Christentum konvertierte Muslima bleibt gefangen
(Institut für Islamfragen, dh, 05.02.2009) Folter und Demütigungen sind Begleitumstände der Haft
(English) Defection from Islam: A Disturbing Human Rights Dilemma
(English) The discussion of human rights flares up when Muslims in an Islamic country convert to Christianity and are threatened with death, as happened a few years ago in Afghanistan and as happens from time to time in other Muslim countries. In the West we immediately regard this as an attack on human rights and a restriction of the freedom of religion, but, in fact, almost all of the Islamic countries signed the United Nations Universal Declaration of Human Rights of 1948, and they regard their actions as consistent with their understanding of human rights. Obviously we face a huge divergence of opinions on the nature of human rights and what it means to protect them, but what is the source of such fundamentally different ways of thinking?
Fatwa zu der Frage, wie eine Muslima, die das Gebet nicht verrichtet, zu beurteilen ist
(Institut für Islamfragen, dh, 21.01.2009) Frage: „Ich bin mit einer Frau verheiratet, von der ich schon vier Kinder habe. Sie ist jetzt mit dem fünften Kind schwanger. Sie verrichtet allerdings seit unserer Heirat das Gebet nicht. Was soll ich tun?“
Iran: Parlament verabschiedet Gesetz über Todesstrafe für Abfall vom Islam
(Institut für Islamfragen) Lynchjustiz muss befürchtet werden
