Schlagwort: Medien

Arabische Medien zum Angriff auf Israel

(Institut für Islamfragen, dk, 15.04.2024) World Israel News berichtete am 14. April 2024 über unterschiedliche Reaktionen und Berichte arabischer Medien über die iranischen Angriffe auf Israel in der Nacht vom 13. auf den 14. April 2024.

Studie zu Antisemitismus in arabischen Medien

(Institut für Islamfragen, dk, 21.06.2023) World Israel News veröffentlichte am 18. Juni 2023 einen Bericht über den Antisemitismus in arabischen Medien und erläuterte dabei, wie dieser Antisemitismus arabischer Medien auch nach und nach im Westen und von westlichen Medien (CNN, Reuters, Agence France-Press, Sky News, France 24, Deutsche Welle u.a.) rezipiert wird und Meinungen prägt.

Großbritannien: Fördern Algorithmen Fremdenfeindlichkeit?

(Institut für Islamfragen, dk, 05.08.2022) Turkish Radio and Television World (TRT World) berichteten am 30. Juli 2022 über den großen Einfluss künstlicher Intelligenz auf muslimfeindliche Äußerungen und Haltungen in den sozialen Medien.

Australien: Islamischer Gelehrter verurteilt populäre koreanische Band und Netflix Serie

(Institut für Islamfragen, dk, 23.10.2021) World Israel News berichtete am 21. Oktober 2021 über die Beurteilung der K-Pop Band BTS und der populären koreanischen Netflix Serie „Squid Game“ durch den australisch-islamischen Gelehrten Sufyaan Khalifa.

Deutschland: Hamburgs SPD und Grüne fordern Mitwirkung islamischer Verbände im Rundfunkrat

(Institut für Islamfragen, dk, 02.07.2021) Die Bild Zeitung berichtete am 2. Juli 2021, dass die Regierungsfraktionen SPD und Grüne in der Hamburger Bürgerschaft einen Antrag gestellt hätten, in dem gefordert werde, dass der NDR-Rundfunkrat, das höchste Kontrollgremium des NDR, noch stärker an der Vielfalt der Gesellschaft ausgerichtet werden solle.

Netflix: Serie „Messiah“ wird abgesetzt

(Institut für Islamfragen, dk, 01.04.2020) World Israel News berichtete am 31. März 2020 über die Entscheidung von Netflix am 26. März 2020, ihre Serie „Messiah“ (Messias) nicht länger zu senden.

Kanada: Arabisch-sprachige Zeitung propagiert antisemitische Stereotypen und Lügen über Juden

(Institut für Islamfragen, dk, 06.03.2020) Das Internet-Portal „United with Israel“ veröffentlichte am 5. März 2020 einen Bericht über einen Artikel von Dr. Mustafa al-Lidawi in der kanadischen, Arabisch-sprachigen Zeitung al-Meshwar vom 28. Februar 2020 mit dem Titel „Der Missbrauch der Märtyrer und die Manipulation ihrer Körper sind jüdische Gesetze und israelische Direktiven“.

Kuwait: Islamischer Gelehrter ruft in kuwaitischer TV Sendung zum Jihad auf

(Institut für Islamfragen, dk, 09.12.2019) Laut einer Nachricht von World Israel News (WIN – www.worldisraelnews.com) vom 9. Dezember 2019 sprach der muslimische Gelehrte Scheich Muhammad Hammoud Al-Najdi aus Kuwait im vergangenen Juli im Al-Ma’ali TV über den Jihad. Der unabhängige Middle East Media Research TV Sender (MEMRI) habe diese kuwaitische TV Sendung durch englische Untertitel für alle zugänglich gemacht.

Türkei und Pakistan planen neuen TV-Kanal zur Bekämpfung von Islamophobie

(Institut für Islamfragen, dk, 05.10.2019) Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der pakistanische Präsident Imran Khan und der ehemalige malaysische Premierminister Mahathir Mohamad wollen einen BBC ähnlichen TV-Kanal in englischer Sprache schaffen, der die weltweite Islamophobie bekämpfen soll.

Bahrainische Delegation besucht Jerusalem

(Institut für Islamfragen, dk, 12.12.2017) Laut Bericht von Adham Manasra am 11. Dezember 2017 in der libanesischen Online-Tageszeitung Al-Modon hat eine bahrainische Delegation zum zweiten Mal Israel und Jerusalem besucht.

Iran: Demonstrationen und Aufruhr richten sich vor allem gegen Armut und soziale Not

(Institut für Islamfragen, dk, 4.1.2018) Die kanadische Tageszeitung Toronto Sun veröffentlichte am 2. Januar 2018 einen Artikel von Tarek Fatah, dem Gründer des „Muslim Canadian Congress“ und Kolumnist der Toronto Sun und des Middle East Forum. Er kritisiert die westlichen Mainstream-Medien, da sie sich seiner Meinung nach im Zusammenhang mit den Protesten der iranischen Bevölkerung, die sich auch gegen den „Supreme Leader“ Ayatollah Ali Khamenei richteten, so verhielten, als sei nichts passiert, was er für eine Beleidigung der meisten iranisch-stämmigen Kanadier hält.

Großbritannien: Muslime kritisieren politische Korrektheit bei Islam-Debatten

(Institut für Islamfragen, dk, 8.12.2017) Die englische Tageszeitung der Evening Standard berichtete am 4. Dezember 2017 über Kritik von Muslimen an der politischen Korrektheit in Bezug auf Debatten über den Islam.

Algerien: Staatliche Kontrollbehörde für Radio und TV warnt vor Fundamentalismus

(Institut für Islamfragen, dk, 3.12.2016) Laut einer Nachricht vom 29. November 2016 in der algerischen Tageszeitung Echourouk el-Youmi, die in privatem Besitz ist, hat die staatliche Kontrollbehörde für Radio und Fernsehen alle Radio- und Fernsehsender in Hinblick auf die Inhalte der lokal produzierten und importierten Programme gewarnt.

Medien stellen sich häufig hinter Proteste von Muslimen und wiederholen Vorwurf der Islamphobie

(Institut für Islamfragen, dk, 24.10.2016) Ein Gastartikel des italienischen Journalisten Guilio Meotti beim Gatestone Institute (New York City/USA) vom 23. Oktober 2016 thematisiert den eklatanten Unterschied, den nach Auffassung des Autors viele Medien machen, wenn sie auf Proteste von Muslimen und auf Proteste von Christen eingehen.

Ägypten: Sind christliche Gottesdienste „Verbrechen“?

(Institut für Islamfragen, dk, 21.08.2016) Ein Bericht von Ali Waked von der Assyrian International News Agency [AINA] am 31. Juli 2016 zitiert ägyptische Christen, die sich zunehmend als Bürger zweiter Klasse empfinden würden.

Frankreich: Armee, Geheimdienst und Polizei von Extremisten unterwandert

(Institut für Islamfragen, dk, 19.5.2016) Hochrangiger Offizier sollte entführt, enthauptet und Filmaufnahme über soziale Medien verbreitet werden

Häufige Berichte über grausame Hinrichtungsmethoden der Terrororganisation IS in arabischen Medien

(Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2015) Im Fastenmonat Ramadan wurden grausame Handlungen des IS per Film aufgezeichnet. Unter der Fahne des Islamischen Kalifenstaates wird die Weltgemeinschaft Zeuge davon, was einige Angehörige des Islam für den IS zu tun bereit sind, dem sie sich verschrieben haben. IS im Irak zeigt Videoaufnahmen, die bisher beispiellos in ihrer Brutalität sind.

Erhebliche Spannungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran

(Institut für Islamfragen, dh, 28.08.2015) Arabische Medien berichten über mehrere Vorfälle auf beiden Seiten

Fatwa zu der Frage, ob man Raubkopien besitzen darf

(Institut für Islamfragen, dh, 30.07.2015) Frage: „Wie beurteilen Sie das Kaufen oder kostenlose Herunterladen von Programmen aus dem Internet? Dies betrifft: 1. kopierte Computerprogramme, die mit einem Code oder Passwort oder mit dem Satz ‚urheberrechtlich geschützt‘ versehen sind; 2. Computerspiele; 3. arabische, ausländische Filme und Kinderfilme (mit Inhalten, die nicht gegen die Lehren des Islam verstoßen); Alles [alle Medien], was oben genannt wurde, ist lediglich für den persönlichen Gebrauch gedacht.

Europäische Kommentatoren zu Paris-Attentaten wissen zu wenig über den Jihad

(Institut für Islamfragen, dk, 30.03.2015) Für den im Nahen Osten beheimateten Wissenschaftler Bassam Tawil haben, wie er am 19. Februar 2015 in einem Artikel des Gatestone Institute [New York] erläuterte, die europäischen Kommentatoren der terroristischen Angriffe auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo und den koscheren Supermarkt in Paris zwar immer wieder die möglichen Motive der Terroristen diskutiert, aber erschreckend wenig Ahnung vom Jihad gezeigt.