Schlagwort: Kritik
Deutschland: Ralph Ghadban mahnt zur Wachsamkeit angesichts Kritikverbot am traditionellen Islam
(Institut für Islamfragen, dk, 19.06.2021) Der deutsche Islamwissenschaftler, Politologe und Publizist mit libanesischen Wurzeln, Dr. Ralph Ghadban (http://www.ghadban.de), veröffentlichte ein neues Buch: „Allahs mutige Kritiker: Die unterdrückte Wahrheit über den Islam“. Er setzt sich mit neueren Entwicklungen im Islam auseinander.
Niederlande: In Europa sind Kritiker des Islam zunehmend Gefahr ausgesetzt
(Institut für Islamfragen, dk, 05.04.2021) Das israelische Mediennetzwerk Arutz Sheva (Channel 7), im Englischen bekannt unter dem Namen Israel National News, veröffentlichte am 2. April 2021 einen Meinungsartikel des italienischen Journalisten Giulio Meotti über die eingeschränkte Meinungsfreiheit im liberalsten Land der EU, den Niederlanden.
Deutschland: Kritik an der ausbleibenden Verurteilung des politischen Islam durch Islam-Verbände
(Institut für Islamfragen, dk, 07.11.2020) Die freie Autorin Arzu Dagci beleuchtete am 6. November 2020 den Streit über die Mohammed-Karikaturen im Zusammenhang mit den Terror-Anschlägen in Frankreich, Wien und Deutschland.
Deutschland: Ägyptischstämmiger Politologe prangert deutsche Toleranz gegen die Intoleranten an
(Institut für Islamfragen, dk, 06.11.2020) Der ägyptischstämmige Politologe Hamed Abdel-Samad schrieb am 5. November 2020 in der ZEIT einen Artikel über Islamkritik, Meinungsfreiheit und die Freiheit zur Religionskritik.
Netflix: Serie „Messiah“ wird abgesetzt
(Institut für Islamfragen, dk, 01.04.2020) World Israel News berichtete am 31. März 2020 über die Entscheidung von Netflix am 26. März 2020, ihre Serie „Messiah“ (Messias) nicht länger zu senden.
Türkei und Pakistan planen neuen TV-Kanal zur Bekämpfung von Islamophobie
(Institut für Islamfragen, dk, 05.10.2019) Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der pakistanische Präsident Imran Khan und der ehemalige malaysische Premierminister Mahathir Mohamad wollen einen BBC ähnlichen TV-Kanal in englischer Sprache schaffen, der die weltweite Islamophobie bekämpfen soll.
Kanada: Sind islamkritische Positionen ein No-Go für die Green Party in Quebec?
(Institut für Islamfragen, dk, 28.09.2019) Tarek Fatah, der Gründer des Muslimischen Kanadischen Kongresses und Autor der kanadischen Tageszeitung „Toronto Sun“, schrieb am 21. August 2019 einen Artikel über den gefährlichen Gebrauch der Bezeichnung ‚Islamophobie‘ für die „Toronto Sun“, der am 28. August 2019 im Middle East Forum (Philadelphia, USA) abgedruckt wurde.
USA: Muslimischer Politikwissenschaftler beklagt Anpassungsdruck bei Islamdiskussion
(Institut für Islamfragen, dk, 17.09.2018) Am 16. September 2018 veröffentlichte das Gatestone Institute (New York) einen Artikel des an der Harvard Universität ausgebildeten, muslimischen Politikwissenschaftlers Dr. Majid Rafizadeh mit dem interessanten Titel „Warum kann ich meine Religion nicht kritisieren?“
Indonesien: Beschreibt das Bild des moderaten Islams noch die Wirklichkeit?
(Institut für Islamfragen, dk, 30.07.2018) Die indonesische Tageszeitung „The Jakarta Post“ veröffentlichte am 11. Juli 2018 einen Artikel über das Doppelleben indonesischer Atheisten, weil sie eine Gefängnisstrafe oder sogar noch Schlimmeres befürchten müssten – äußerlich fromme Muslime, innerlich ungläubig. Das sei oft die einzige Wahl für Atheisten in dem größten islamisch geprägten Land der Welt.
Türkischer Ministerpräsident: Tayyip Erdogan: „Die Religion ist der Zement, der ein Volk zusammen hält.“
(Institut für Islamfragen, mk, 17.12.2005) Große Diskussion um Aussage Erdogans über die Rolle des Islam in der Türkei
Frankreich: Journalistin des Satiremagazins Charlie Hebdo kritisiert Richtungswechsel des Magazins
(Institut für Islamfragen, 7.1.2017) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 6. Januar 2017, dass eine der mutigsten Journalistinnen des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo, Zineb el Razhoui, sich von diesem trennen würde, weil die Haltung des Satiremagazins dem Islamismus gegenüber seit dem Anschlag vor zwei Jahren weichgespült sei. Ihrer Auffassung nach sei Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 gestorben.
Wie werden Juden und Christen behandelt, falls sie den Islam kritisieren?
(Institut für Islamfragen, dh, 20.11.2016) „Dass Juden und Christen [unter muslimischer Herrschaft] ihre Religion [als geduldete Schriftbesitzer] weiter praktizieren dürfen, bedeutet nicht, dass sie öffentlich die Religion der Muslime [den Islam], ihr Buch [den Koran] und ihren Propheten [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – kritisieren dürfen.
Rezension: Islam und Islamkritik
Dieser Sammelband umfasst 17 Vorträge und Aufsätze zum Thema Islam in Europa. Sein Herausgeber, Ralph Ghadban, ist deutscher Islamwissenschaftler und promovierter Politologe mit libanesischen Wurzeln, der seit 1992 Migrationsforschung mit Schwerpunkt Islam in Europa betreibt (www.ghadban.de).
Ägypten: Kritische Fernsehsendung des Fernsehsenders „Faraeen Channel“ zum letzten Rechtsgutachten von Dr. Yusuf al-Qaradawi
(Institut für Islamfragen, dh, 02.11.2013) Al-Qaradawi wird des Verrats an Muslimen bezichtigt
Dänemark: Tätlicher Angriff auf islamkritischen Journalisten
(Institut für Islamfragen, dk, 19.02.2013) Dänische Gesellschaft soll sich nicht einschüchtern lassen
Massive Proteste ägyptischer Angestellten gegen Staatspolitik
(Institut für Islamfragen, dh, 05.02.2013) Öffentliche kritische Stimmen werden aus den Medien entfernt
Berühmtester Kabarettist der arabischen Welt muss wegen seiner Kritik gegen Islamisten ins Gefängnis
(Institut für Islamfragen, dh, 14.08.2012) Er hält ausdrücklich an seinem muslimischen Glauben fest
Pressemitteilung zum Verbot islamkritischer Äußerungen
(BONN, 04.06.2012) Vor einem vorauseilenden Gehorsam aufgrund von Einschüchterung durch islamistische Gewalt warnt der Islamwissenschaftler Carsten Polanz. Auf jüngste Angriffe gewaltbereiter Salafisten gegen Polizisten in Solingen und Bonn mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit zu reagieren und das Zeigen islamkritischer Karikaturen zu verbieten, wie es NRW-Innenminister Ralf Jäger mehrmals vergeblich versucht hat, sei der falsche Weg.
Pressemitteilung zur Gülen-Bewegung
B O N N (13. Mai 2011) „Unser Jihad ist die Bildung“ ist das Motto der weltweiten Bewegung des türkischen Predigers Fethullah Gülen. Nur selten werde kritisch hinterfragt, um welche Art von Bildung es gehe, erklärte die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen. Anlass waren die jüngsten Versuche türkischer Behörden, mit allen Mitteln die Veröffentlichung kritischer Bücher zu unterbinden, in denen eine mögliche Unterwanderung des türkischen Staates durch die Anhänger der Gülen-Bewegung thematisiert wird.
Pressemitteilung zur fehlenden Glaubensfreiheit in islamischen Ländern
B O N N (14. Dezember 2010) „Es gibt keinen Zwang in der Religion“. So steht es im Koran, in Sure 2,256. Darauf verweisen muslimische Gelehrte und Vertreter muslimischer Dachorganisationen zum Thema Glaubensfreiheit. Doch „wer seine Religion wechselt, den tötet“, sagte Muhammad laut offizieller Überlieferung.
