Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung zur Situation der Konvertiten im Iran

B O N N (28. Februar 2008) Als alarmierenden Verstoß gegen die Menschenrechte und die Religionsfreiheit bezeichnet die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen das geplante iranische Gesetz zur Festlegung der Todesstrafe für muslimische Apostaten.

Pressemitteilung zur Studie „Muslime in Deutschland“

B O N N (31. Januar 2008) – Als längst überfällige und zu Teilen wachrüttelnde Bestandsaufnahme zur Integration und der Verortung von Muslimen in Deutschland beschreibt die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz die Mitte Dezember vom Bundesinnenministerium vorgestellte Studie „Muslime in Deutschland“.

Pressemitteilung zum Stand der Religionsfreiheit in der Türkei

B O N N (29. November 2007) – Eine weitere Einschüchterung und Gefährdung von Türken, die am christlichen Glauben interessiert seien, befürchtet Ron Kubsch vom Institut für Islamfragen durch das Vorgehen der Staatsanwaltschaft im Prozess um die drei am 18. April 2007 ermordeten Mitarbeiter des christlichen Zirve-Verlages in Malatya.

Pressemitteilung anlässlich des Kurdenkonfliktes

B O N N (10.11.2007) – Nach den blutigen Krawallen in Berlin-Kreuzberg blickt man auch in Deutschland besorgt auf die Eskalation des türkisch-kurdischen Konflikts im Nordirak. Dabei verdeutliche eine regelrechte nationale Pogromstimmung gegen die Kurden in vielen türkischen Städten die Brisanz der Frage nach der Identität der türkischen Nation, erklärt Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen.

Pressemitteilung anlässlich des islamischen Fastenmonats Ramadan

B O N N (27. September 2007)- Wenn Muslime in diesen Tagen von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang weder essen noch trinken würden, erfüllten sie nach dem Koran ein gutes Werk, das im Gerichtstag gegen ihre schlechten Taten aufgewogen werde, erklärt die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen anlässlich des islamischen Fastenmonats Ramadan. Das Fasten im Ramadan gehöre neben dem Glaubensbekenntnis, dem fünfmal täglichen rituellen Gebet, dem Almosengeben und der Pilgerfahrt nach Mekka zu den Fünf Säulen des Islams.

Pressemitteilung zum Kölner Moscheenstreit

B O N N (28. August 2007) – Der zunehmende Protest gegen große Moscheebauten mit hohen Minaretten wie zuletzt anlässlich des geplanten Baus einer großen Moschee in Köln mit 55 Meter hohen Minaretten liegt aus Sicht der Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen vor allem in der Sorge vor der fehlenden Trennung zwischen Staat und Religion im Islam begründet.

Pressemitteilung zur Besetzung des Gazastreifens durch die Hamas

B O N N (9. Juli 2007) – Für den Fall, dass die Hamas die vollständige Kontrolle über das palästinensische Volk im Gazastreifen gewinnen sollte, sind Islamisierungsmaßnahmen der Gesellschaft – wie die Kopftuchpflicht für Frauen aller Religionen – nicht auszuschließen, erklärt Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen anlässlich des palästinensischen Bruderkrieges zwischen der Hamas und der Al-Fatah.

Pressemeldung anlässlich des jüngsten Selbstmordattentats in Afghanistan

B O N N (26. Mai 2007) – Mit ihrem jüngsten Selbstmordattentat am 19. Mai 2007, bei dem auch drei Bundeswehrsoldaten ums Leben kamen, unterstrichen die radikalislamischen Taliban unmissverständlich ihren Wunsch nach Wiedererrichtung eines islamischen Gottesstaates am Hindukusch, erklärte Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz.

Pressemeldung anlässlich der Ermordung von drei Christen in Malatya

B O N N (19. April 2007) – Die Ermordung von drei evangelischen Christen in der 400.000 Einwohner zählenden Stadt Malatya in der Türkei am Dienstag sorgte weltweit für Entsetzen. Doch die Tat macht erneut deutlich, unter welchen Spannungen die Türkei leidet und mit welchen Kräften und Ideologien sie sich auseinander setzen muss. Von Religionsfreiheit ist das Land noch weit entfernt.

Pressemeldung zur Rechtfertigung ehelicher Gewalt mit Hinweis auf den Koran

B O N N (22. März 2007) – Vor einer Relativierung des Grundgesetzes durch den Koran und das islamische Recht warnt Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen. Aktueller Anlass zur Besorgnis sei die Rechtfertigung ehelicher Gewalt mit dem Hinweis auf islamische Kultur und koranisches Züchtigungsrecht durch eine Frankfurter Richterin.

Pressemeldung zur Christenverfolgung in islamischen Ländern

B O N N (30. Oktober 2006) – Entschiedeneren politischen Einsatz für Religionsfreiheit verfolgter Christen vor allem in den islamischen Ländern forderte jüngst der Theologe Thomas Schirrmacher von der Kommission für Religionsfreiheit der Weltweiten Evangelischen Allianz. Künftig sollten Menschenrechte auch für Christen so offensiv eingeklagt werden wie zum Beispiel für muslimische Kurden, Bosnier, Kosovaren oder Häftlinge in Guantanamo.

Pressemeldung zur Hizbollah anlässlich des Libanon-Konfliktes

B O N N (23. August 2006) – Die zunehmende Unterstützung in der libanesischen Bevölkerung für die radikal-islamische Hizbollah hat nicht unwesentlich mit ihrer vielfältigen Verwurzelung in der libanesischen Gesellschaft zu tun, so erklärte Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen anlässlich des andauernden Libanon-Konfliktes.

Pressemeldung anlässlich einer Sonderveröffentlichung des Instiuts

B O N N (26. Juni 2006) – Vor einer islamischen Relativierung der universalen Menschenrechte warnt Kirchenrat i. R. Albrecht Hauser vom Institut für Islamfragen. Hauser sieht das erst nach blutigen Religionskriegen erkämpfte und auf dem christlichen Gottes- und Menschenbild beruhende universale Menschenrechtsverständnis in Gefahr.

Pressemeldung anlässlich der Fußballweltmeisterschaft

B O N N (30. Mai 2006) – Während sich auch die iranische Nationalmannschaft auf die Fußballweltmeisterschaft vorbereitet, kämpfen iranische Frauen weiter um Gleichberechtigung – auch beim Spiel mit dem runden Leder.

Pressemeldung anlässlich der Diskussion um die Zwangsheirat

B O N N (28. März 2006) – Immer wieder kommt es vor, dass muslimische Frauen vor allem türkischer und kurdischer Abstammung, die in Deutschland aufgewachsen sind, ganz plötzlich in ihr Heimatland zurück geholt und dort zwangsverheiratet werden. In Deutschland regt sich zunehmend Widerstand gegen diese Praxis.

Pressemeldung anlässlich des Prozesses um den afghanischen Konvertiten Abdul Rahman

B O N N (23. März 2006) – In Afghanistan soll der 40jährige Abdul Rahman zum Tode verurteilt werden, weil er sich vom Islam abgewandt hat und Christ geworden ist. Europa zeigt sich überrascht und schockiert. Dabei „verordnet die Scharia (das islamische Gesetz) die Todesstrafe für Abgefallene und kann in einigen islamischen Ländern wie z. B. dem Iran, Sudan oder dem Jemen Konvertiten auch wirklich treffen“ erklärte Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen.

Pressemeldung zum Streit um die Mohammed-Cartoons

B O N N (07. Februar 2006) – Auf die Gefahr der Einschüchterung durch gewaltsamen Protest gegen unliebsame, islamkritische Presse im Westen weist die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen angesichts der aktuellen Ausschreitungen wegen der Mohammed-Karikaturen hin. Der Westen müsse aufpassen, sich mühsam erkämpfte Werte wie das Grundrecht auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht nach islamischen Vorstellungen einschränken zu lassen.

Pressemeldung zu den jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten

B O N N (30. Januar 2006) – Latenter Antisemitismus der iranischen Staatsführung ist kein neues Phänomen. Darauf weist das Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz anlässlich der jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadi-Nedschad hin. Dieser hatte vor seiner Ankündigung einer Anti-Holocaust Konferenz behauptet, die Schoah sei ein Märchen, und gefordert, Israel solle von der Landkarte verschwinden.

Pressemeldung anlässlich der Deklaration zum Islamverständnis

B O N N (15. Januar 2006) Der britische Europaabgeordnete Gerard Batten hat am 13. Dezember 2006 dem Europäischen Parlament eine Deklaration zum Verständnis des Islam vorgelegt. Die von Sam Solomon verfasste Erklärung soll Muslimen aus allen Richtungen die Gelegenheit geben, sich zu den freiheitlich-demokratischen Grundwerten Europas zu bekennen und sich von extremistischen Interpretationen ihrer religiösen Texte zu distanzieren. Solomon ist ein vom Islam zum Christentum konvertierter Experte für islamisches Recht.

Pressemeldung zur UNO-Erklärung über Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund von Religion oder Überzeugung

B O N N (24. November 2005) – Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 5. August 1990 stellt alle Menschenrechte explizit unter den Vorbehalt der Übereinstimmung mit dem islamischen Gesetz. Darauf macht das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz anlässlich des Jahrestages der UNO-Erklärung gegen religiöse Intoleranz aufmerksam. Toleranz gegenüber Menschen und ihren Verhaltensweisen und Meinungen ist für viele Muslime nur im Rahmen der Scharia denkbar.