Kategorie: News

Indonesien: Indonesisches Religionsministerium im Kampf gegen religiöse Intoleranz

(Institut für Islamfragen, dk, 17.02.2021) Die indonesische Tageszeitung The Jakarta Post berichtete am 16. Februar 2021 über die Bemühungen des indonesischen Religionsministeriums, religiöse Intoleranz im Lande zu bekämpfen und einzudämmen.

Pakistan: Christ 10 Jahre nach Anzeige wegen Blasphemie zum Tod verurteilt

(Institut für Islamfragen, dk, 16.03.2021) Vatican News berichtete am 11. März 2021, dass in Pakistan erneut ein Christ wegen Blasphemie zum Tode verurteilt worden sei. Blasphemie gilt in Pakistan als Kapitalverbrechen, das mit der Hinrichtung bestraft werden kann.

Indonesien: Erneut Berichte über öffentliche Strafaktionen in der Provinz Aceh

(Institut für Islamfragen, dk, 10.02.2021) Die Jakarta Post berichtete am 9. Februar 2021, dass am 8. Februar zwei Christen wegen des Trinkens von Alkohol und Glücksspielen (gambling) in der „ultra-konservativen Provinz Aceh“ öffentlich ausgepeitscht worden seien.

USA: Veröffentlichung zum Antisemitismus im Nahen Osten von 2003 neu beleuchtet

(Institut für Islamfragen, dk, 15.03.2021) Der frühere Direktor der Anti-Defamation-League in USA, Abe Foxman, schrieb 2003 ein Buch über den Antisemitismus mit dem Titel „Never Again: The Threat of the New Anti-Semitism“. In seiner Beschreibung der unterschiedlichen ideologischen Strömungen, die Antisemitismus hervorbringen könnten, nähme der Islam eine zentrale Rolle ein.

Iran: Informationsminister relativiert Irans frühere Aussage zur friedlichen Nutzung von Atomenergie

(Institut für Islamfragen, dk, 10.02.2021) Einer der höchsten iranischen Regierungsmitglieder, der Informationsminister Mahmoud Alavi, sagte am 8. Februar 2021 in einem Interview mit der offiziellen iranischen Nachrichtenagentur IRNA, dass die frühere Beteuerung Irans, dass der Iran niemals atomare Waffen produzieren werde, so nicht zutreffe.

Deutschland: Vielfacher Missbrauch von Corona-Soforthilfen durch Islamisten

(Institut für Islamfragen, dk, 14.03.2021) Unter den Empfängern der Corona-Soforthilfen befänden sich laut Medienberichten auch islamistische Extremisten. In Einzelfällen bestehe sogar der Verdacht der „direkten Terrorismusfinanzierung“, so habe die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine Quelle im Umfeld der Berliner Strafverfolgungsbehörden berichtet.

Indonesien: Regierungserlass bestimmt, dass religiöse Kleidung in Schulen nur freiwillig getragen werden könne

(Institut für Islamfragen, dk, 05.02.2021) Die Jakarta Post berichtete am 5. Februar 2021 über einen Regierungserlass, der das Tragen religiöser Kleidung (z.B. des Hijab) in öffentlichen Schulen regeln solle.

Frankreich: Deutsche Fassung der Grundsatz-Charta des Islam in Frankreich veröffentlicht

(Institut für Islamfragen, dk, 28.01.2021) Das deutschsprachige Fachmagazin rund um die Themen Islam und Muslime „IslamiQ“ (www.islamiq.de) hat am 25. Januar 2021 eine deutsche Übersetzung einer Grundsatz-Charta französischer Muslime auf ihrer Website vorgestellt.

Libanon: Chef der iranischen Revolutionsgarden möchte Libanon als Plattform für Krieg gegen Israel nutzen

(Institut für Islamfragen, dk, 25.01.2021) Khaled Abu Toameh, ein israelisch-arabischer Journalist, Dozent und Dokumentarfilmer, berichtete am 23. Januar 2021 in einem Artikel des amerikanischen Gatestone Institute (New York) über Reaktionen unter Libanesen wegen der jüngsten Äußerungen des Chefs der iranischen Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Brigadegeneral Amir-Ali Hajizadeh, dass der Iran den Libanon als „Vorhof“ oder als Plattform für einen Krieg gegen Israel benutzen wolle.

Pakistan: Proteste gegen eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel

(Institut für Islamfragen, dk, 25.01.2021) Die Internetplattform United with Israel berichtete am 22. Januar 2021 über den „Million Man Marsh“ gegen Israel am 21. Januar in der pakistanischen Stadt Karachi.

Türkei: Jeside bei dem Versuch angegriffen, in sein Dorf zurückzukehren

(Institut für Islamfragen, dk, 22.02.2021) Die Assyrian International News Agency (AINA) stellte am 19. Februar 2021 die Frage, was wohl geschähe, wenn ein nicht-muslimischer türkischer Bürger, der wegen Druck und Diskriminierung die Türkei verlassen habe, in die Türkei zurückkehre. AINA berichtete dann, was ein türkischer Jeside kürzlich erlebt habe.

Deutschland: Organisation der Grauen Wölfe in Frankreich seit November 2020 verboten

(Institut für Islamfragen, dk, 25.01.2021) Der Nachrichtendienst Heise-Online (www.heise.de) berichtete am 23. Januar 2021 darüber, wie Deutschland mit den nationalistischen Grauen Wölfen umginge.

Weibliche Genitalverstümmlung: Schätzungsweise 200 Mio. Mädchen und Frauen leiden darunter

(Institut für Islamfragen, dk, 22.02.2021) Die GMX-Nachrichtenplattform berichtete am 6. Februar 2021, dass schätzungsweise 200 Millionen Mädchen und Frauen weltweit (so die Weltgesundheitsorganisation WHO) mit den Folgen der weiblichen Genitalverstümmelung (female genital mutilation, kurz FGM) leben müssten, obwohl sie als schwere Menschenrechtsverletzung in vielen Ländern geächtet werde.

Marokko: Vertrag einer NGO mit amerikanischer Organisation zur Bekämpfung von Antisemitismus von marokkanischer Regierung unterstützt

(Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2021) World Israel News berichtete am 18. Januar 2021 über den Vertrag einer marokkanischen Nicht-Regierungs-Organisation (NGO), die von der marokkanischen Regierung unterstützt werde, mit einer amerikanischen Organisation, um den Antisemitismus zu bekämpfen und um eine friedliche Koexistenz mit Israel voranzutreiben.

Iran: Fatwa des Obersten Führer ordnet neue Regeln für die Veröffentlichung von Cartoons und Karikaturen an

(Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2021) Am 22. Februar 2021 berichtete die in London erscheinende Tageszeitung Al-Arab, dass die Nutzer der sozialen Medien in Iran im Augenblick mit einer Fatwa in Beschlag belegt seien, die vom Obersten Führer des Iran, Ali Khamenei, erlassen worden sei. Diese neue Fatwa schreibe vor, dass weibliche Charaktere in Cartoons und Karikaturen – wie alle Frauen in Iran – natürlich auch den Hijab tragen müssten.

Syrien: Beratungen zwischen Syrien und Israel auf russischem Militärstützpunkt zur Lösung der Nachkriegsprobleme Syriens

(Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2021) Die saudische, in London auf Arabisch erscheinende Tageszeitung Asharq al-Awsat berichtete am 17. Januar 2021 von einem Gespräch einer syrischen und israelischen Delegation über die Möglichkeiten, den Iran und seine Milzen aus Syrien zu verbannen.

Israel: Muslimischer Krankenpfleger spricht Rabbiner jüdisches Gebet ins Ohr

(Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2021) Aish.com, die führende Website mit jüdischen Themen und 260.000 Email-Abonnenten, berichtete am 22. Februar 2021 darüber, dass ein muslimischer Krankenpfleger, Ibrahim Mahir, dem Rabbiner Shlomo Galaster in den letzten Momenten seines Lebens das letzte „Höre, Israel“ auf Hebräisch (Schma Jisrael) ins Ohr gesagt habe.

Vereinigte Arabische Emirate (VAE): Corona-Impfstoffe auch mit Gelatine erlaubt

(Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2021) Die New Delhi Times berichtete am 18. Januar 2021, dass der Fatwa-Rat der Vereinigten Arabischen Emirate entschieden habe, dass Muslimen die Corona-Vakzine auch dann erlaubt seien, wenn sie Gelatine tierischer Herkunft (von Schweinen) enthielten, da der Islam jedem Muslim befehle, die Ausbreitung jeder Pandemie zu stoppen.

China: Neue Software zur Erkennung von Uighuren?

(Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2021) CNBC berichtete am 14. Januar 2021, dass chinesische Firmen (u.a. Megyii und Sense Time), die künstliche Intelligenz entwickelten und einsetzten und Huawei Patente angemeldet hätten, die muslimische Uighuren identifizieren könnten.

Indonesien: Generaldirektorat für die muslimische Gemeinschaft Indonesiens im indonesischen Religionsministerium gibt Stellungnahme zu Homosexualität und LGBT heraus

(Institut für Islamfragen, dk, 30.01.2021) Das Bulletin „Bimas Islam“ des Generaldirektorats für die muslimische Gemeinschaft (Bimas Islam = Bimbingan Masyarakat Islam) innerhalb des indonesischen Religionsministeriums (Menag = Menteri Agama) veröffentlichte im März 2016 eine Stellungnahme zur Homosexualität (LGBT) und zur gleichgeschlechtlichen Ehe, in der beiden eine Absage erteilt wurde.