Jahr: 2019

Indonesien: Öffentliches Auspeitschen eines Ehebrechers mit 28 Bambusstock-Hieben

(Institut für Islamfragen, dk, 02.11.2019) Das Opfer war als Mitglied des Rates islamischer Wissenschaftler in Aceh selbst an der Erarbeitung der Gesetzgebung beteiligt gewesen.

Ägypten: al-Azhar begrüßt Tötung des IS-Kalifen Abu Bakr al-Bagdadi

(Institut für Islamfragen, dh, 28.10.2019) Laut dem Bericht der Nachrichtenseite gate.ahram vom 28. Oktober 2019 hat die Internationale Organisation der Absolventen der al-Azhar Universität in Kairo die Tötung von Abu Bakr al-Baghdadi, des Kalifen der Terrororganisation IS, begrüßt.

China: Regierung strebt stärkere Assimilierung muslimischer Uighuren an

(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2019) Das Foreign Policy Magazin berichtete am 26. Oktober 2019 über die Situation der uighurischen Muslime in China.

Australien: Australische Imame und Wissenschaftler geben grundlegende Informationsschrift über den Islam heraus

(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2019) Der Special Broadcasting Service (SBS), neben der Australian Broadcasting Corporation eine der beiden öffentlich-rechtlichen Rundfunkgesellschaften Australiens, berichtete am 29. Oktober 2019, dass australische Imame und islamische Wissenschaftler eine 12-seitige Schrift veröffentlichten, um falsche Vorstellungen, die mit dem Islam verbunden seien, zu überwinden.

Kanada: Versuchte die kanadische Regierung muslimische Wähler zu beeinflussen?

(Institut für Islamfragen, dk, 28.10.2019) Die Muslimin Raheel Raza stellte am 28. Oktober 2019 in einem Artikel des Clarion Project (Washington) die Frage, ob bei der Wahl in Kanada die kanadische Regierung versucht habe, die Wahl der muslimischen Wahlberechtigten zu beeinflussen.

Jordanien: Proteste wegen Diskriminierung von Frauen

(Institut für Islamfragen, dh, 17.11.2019) Die katarische Tageszeitung Al-Sharq berichtete am 17.11.2019 über die Proteste am 16. November 2019 in Jordanien wegen der Diskriminierung von Frauen, nachdem einer Frau von ihrem Ehemann vor ihren Kindern die Augen durchstoßen worden seien.

Schweiz: Imam riet Gläubigen zum disziplinierenden Schlagen der Ehefrau

(Institut für Islamfragen, dk, 28.10.2019) Das Schweizer Radio und Fernsehen (srf) berichtete am 16. Oktober 2019 über die Krienser Moschee Dar Assalam: Der 38-jährige Krienser Imam soll Anfang August 2019 in einer Predigt während des Freitagsgebets den Gläubigen geraten haben, ihre Ehefrauen mit leichten Schlägen zu disziplinieren, wenn andere Maßnahmen, wie zum Beispiel Gespräche oder das Meiden im Ehebett, nichts nützten.

Türkei: Präsident Erdogan kündigt Gewalt gegen die „Ungläubigen“ an

(Institut für Islamfragen, dk, 20.11.2019) Allah habe der Türkei den Sieg in Syrien versprochen: Die türkische Journalistin Uzay Bulut berichtete am 15. November 2019 in den Israel National News über den Besuch von Präsident Recep Tayyip Erdogan am 25. Oktober 2019 in der Großen Camlica Moschee in Istanbul.

Schweiz: Mutige muslimische Menschenrechtsaktivistin publiziert Studie „Islamistische Drehscheibe Schweiz“

(Institut für Islamfragen, dk, 28.10.2019) Die Neue Zürcher Zeitung berichtete am 26. und am 27. Oktober 2019 über Saida Keller-Messahli, eine tunesisch-schweizerische Romanistin und Menschenrechtsaktivistin.

Deutschland: Selbstmord einer 17-jährigen aufgrund von Cybermobbing?

(Institut für Islamfragen, dk, 26.10.2019) Der unabhängige Nahost-Thinktank Mena-Watch berichtete am 25. Oktober 2019 über den Fall einer Lehrerin an einer Gesamtschule in Herford, die den mutmaßlichen Selbstmord einer 17-jährigen muslimischen Schülerin und den möglichen Zusammenhang mit Cybermobbing und dem Ehrenkodex muslimischer Communities im Schulunterricht thematisiert habe.

Europäischer Islamophobie-Report 2018 fordert heftige Kritik heraus

(Institut für Islamfragen, dk, 26.10.2019) Die Tageszeitung Die Welt berichtete am 24. Oktober 2019 über Kritik am „Europäischen Islamophobie-Report 2018“.

Irak: Verhältnis zum Iran verschlechtert sich dramatisch

(Institut für Islamfragen, dk, 16.11.2019) Die elektronische Tageszeitung Al-Khaleej Online (VAE) berichtete am 4. November 2019 über das sich dramatisch verschlechternde Verhältnis zwischen Iran und Irak.

Iran: Bisher nach „konservativen Schätzungen“ 173-mal die Todesstrafe vollzogen

(Institut für Islamfragen, dk, 24.10.2019) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 24. Oktober 2019 über die Todesstrafe im Iran und die Tatsache, dass dort auch an Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren die Todesstrafe vollzogen würde.

Deutschland: Muslim Students NRW bezeichnen führenden Ideologen der Muslimbruderschaft als „Märtyrer“

(Institut für Islamfragen, di, 24.10.2019) Ideologie der Muslimbruderschaft beinhaltet auch Antisemitismus – warum bietet Universität ihren Befürwortern Raum?

Israel: Buchladen bietet ein Exemplar von Hitlers „Mein Kampf“ an

(Institut für Islamfragen, dk, 24.10.2019) World Israel News berichtete am 23. Oktober 2019, dass in einem Buchladen in der arabischen Stadt Reineh im nördlichen Israel ein Exemplar einer arabischen Übersetzung von Hitlers „Mein Kampf“ zum Verkauf im Schaufenster gelegen habe.

Großbritannien: Kandidatin der Labour Party offen antisemitisch und israelfeindlich

(Institut für Islamfragen, dk, 05.11.2019) Der Newsletter „United with Israel“ vom 4. November 2019 berichtete über eine Kandidatin der britischen Labour Party, Salma Yaqoob, deren Hass auf Israel kein Geheimnis sei; sie würde Israel konstant in den sozialen Medien dämonisieren.

Deutschland: „Muslimisch, männlich, desintegriert“

(Institut für Islamfragen, dk, 24.10.2019) Prof. Ahmet Toprak betrachtet muslimische Jungen als Opfer falscher Erziehungsprinzipien

Irak: Kurden boykottieren aus Solidarität türkische Produkte

(Institut für Islamfragen, dh, 01.11.2019) Unter Berufung auf die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete die saudische Zeitung Al Awsat über die Situation der Kurden im nördlichen Irak.

Afghanistan: Anschlag auf Gläubige beim Gebet in der Moschee

(Institut für Islamfragen, dk, 19.10.2019) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 18. Oktober 2019 über einen terroristischen Anschlag auf muslimische Gläubige beim Gebet in einer Moschee im östlichen Afghanistan.

Iran: Gemeinsames Gedenken jüdisch-iranischer Soldaten in Teheran

(Institut für Islamfragen, dk, 01.11.2019) Die israelische News Agentur Arutz Israel berichtete am 31. Oktober 2019 über eine ungewöhnliche Zeremonie in Teheran, Iran. Die jüdische Gemeinschaft in Teheran hätte in einer Zeremonie der Juden, die als iranische Soldaten im Iran-Irak-Krieg (1980–1988) gefallen seien, gedacht.