Jahr: 2008

Syrische und iranische Politiker kündigen den USA und Israel Vergeltung wegen der Ermordung Imad Mugniyahs an

(Institut für Islamfragen, dh, 29.02.2008) Anschläge und Gewalt müssen befürchtet werden

Erzbischof der Anglikanischen Kirche in Großbritannien plädiert für die Einführung der Scharia unter Muslimen

(Institut für Islamfragen, dh, 28.02.2008) Seit 1982 existieren bereits 10 islamische Gerichtshöfe in Großbritannien

Pressemitteilung zur Situation der Konvertiten im Iran

B O N N (28. Februar 2008) Als alarmierenden Verstoß gegen die Menschenrechte und die Religionsfreiheit bezeichnet die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen das geplante iranische Gesetz zur Festlegung der Todesstrafe für muslimische Apostaten.

Fatwa vom 23.07.1978: Sind Angehörige der Ahmadiyya-Bewegung Muslime?

(Institut für Islamfragen, dh, 13.02.2008) Das Rechtsgutachtergremium [der muslimischen Weltliga] hat sich in zahlreichen Schriften und Verlautbarungen mit der Gruppierung der Ahmadiyya-Bewegung auseinandergesetzt. Darin wird der Glaube und der Ursprung der Ahmadiyya-Bewegung erläutert, genauso wie die [nach Meinung der Weltliga] gefährlichen Ziele der Ahmadiyya.

Fatwa Nr. 41465: Welche Bedeutung hat eine schwarze Katze im Islam?

(Institut für Islamfragen, dh, 12.02.2008) Frage: „Wurde in unseren muslimischen Schriften die schwarze Katze als eine Art Teufel oder Dämon betrachtet? Falls ja, welche Belege können dafür angeführt werden?“

Syrischer Geschichtsforscher und Intellektueller möchte auswandern, um sein Leben zu retten

(Institut für Islamfragen, dh, 04.02.2008) Ein Aufruf zur Tötung des „Abgefallenen“ soll Auslöser gewesen sein

Pressemitteilung zur Studie „Muslime in Deutschland“

B O N N (31. Januar 2008) – Als längst überfällige und zu Teilen wachrüttelnde Bestandsaufnahme zur Integration und der Verortung von Muslimen in Deutschland beschreibt die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz die Mitte Dezember vom Bundesinnenministerium vorgestellte Studie „Muslime in Deutschland“.

Türkei: Christenmorde und ihre Aufklärung sind ein Indikator dafür, ob der türkische Rechtsstaates siegt

(Institut für Islamfragen, mk, 29.01.2008) Aufklärung der Hintergründe an den Morden von Christen allerdings derzeit fraglich

Türkei: Christliche Mission erlaubt, aber vom Staat als große Gefahr eingestuft

(Institut für Islamfragen, mk, 28.01.2008) „Piratenkirchen“ in Privatwohnungen gefährden das Land

Türkischer Rechtsanwalt klagt gegen Kreuzsymbol auf Trikots italienischer Fußballer

(Institut für Islamfragen, dh, 28.01.2008) Grund: Das Kreuz erinnere an Kreuzzüge gegen Muslime

Türkei: Grußworte zum Jahreswechsel des türkischen Ministerpräsidenten

(Institut für Islamfragen, mk, 25.01.2008) Erdogan äußert sich ablehnend gegen die islamisch motivierten Morde in der Türkei

Internationale Webseiten spiegeln Wut unter Muslimen aufgrund der Studie „Muslime in Deutschland“ (hg. vom Bundesministerium des Innern) wider

(Institut für Islamfragen, dh, 22.01.2008) Demokratie, Religion, Integration, Verhältnis zum Rechtsstaat und politisch-religiös motivierte Gewaltbereitschaft sind Themen der Studie

Studie eines Forschungszentrums am Arabischen Golf über Selbstmordattentäter veröffentlicht

(Institut für Islamfragen, dh, 22.01.2008) Es wurden Motive und Umstände der Attentate und Attentäter untersucht

Der ägyptische offizielle Staatsrechtsgutachter verteidigte seine Einstellung bezüglich der Segenkraft des Urins Muhammads

(Institut für Islamfragen, dh, 21.01.2008) Dr. ‚Ali Jum’a betont die innere und äußere Reinheit des Propheten des Islam

Vom Islam zum Christentum konvertiertes ägyptisches Ehepaar bekam Nachwuchs

(Institut für Islamfragen, dh, 18.01.2008) Todesdrohungen und Verfolgung zwingen zu einem Leben im Untergrund

Feindlicher Umgang mit Christen in Jordanien

(Institut für Islamfragen, dh, 17.01.2008) Ausweisungen aus dem Land und Verweigerungen der Einreise häufen sich

Ägyptischer Vater soll in den USA zweifachen Ehrenmord begangen haben

(Institut für Islamfragen, dh, 16.01.2008) Beide Mädchen wurden im Auto des Vaters erschossen aufgefunden

Die Mörder des palästinensischen Christen Rami ‚Aiyad sind noch auf freiem Fuß

(Institut für Islamfragen, dh, 04.01.2008) Die Verleugnung seines Glaubens war für das Opfer schlimmer als der Tod

Besuchsverbot für Christinnen und Unverschleierte in ägyptischem Café

(Institut für Islamfragen, dh, 03.01.2008) An der Türe wird entschieden, wer eingelassen werden darf

Muslimischer Vater soll seine Tochter getötet haben, weil sie kein Kopftuch tragen wollte

(Institut für Islamfragen, dh, 02.01.2008) Durch Selbstanzeige wurde die kanadische Polizei auf den Fall aufmerksam