Schlagwort: Terrorismus

Muslimbrüder: Arabische Website bezeichnet USA als Feind

(Institut für Islamfragen, dk, 17.01.2018) Das „Investigative Project on Terrorism“ veröffentlichte am 16. Januar 2018 einen Bericht des ägyptischen Terrorismusexperten der Wochenzeitung „Al Ahram“, Hany Ghoraba, auf seiner Internetseite. Ghoraba berichtete, dass die Muslimbruderschaft auf ihrer arabischen Internetseite zum  ersten Mal ein Statement dergestalt abgegeben habe, dass sie kundtue, dass die Muslimbruderschaft die USA von nun an als Feind betrachte.

Social Media-Plattform über die Zustände in der ehemaligen IS-Hochburg Raqqa

(Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) Die syrische Social Media-Plattform „Furat“ hat am 31.10.2017 auf dem Videoportal YouTube das folgende Video veröffentlicht, das einige Unterschiede zwischen den Lebensverhältnissen in der syrischen Stadt Raqqa während und nach der Herrschaft der Terrororganisation IS in dieser Stadt schildert.

Irak: Irakische Armee kann interne Dokumente des IS in Besitz nehmen

(Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) Der arabische Fernsehsender „al-An“ hat am 30.08.2017 über hochsensible Dokumente berichtet, die die irakische Armee aus dem Besitz der Terrororganisation IS beschlagnahmt hat.

„Wir müssen uns mit den dunklen Seiten des Islams beschäftigen“

Freiburg/München (epd). Nach Ansicht des Freiburger Islamwissenschaftlers Abdel-Hakim Ourghi befindet sich der Islam in einer Sinnkrise. Nur ein europäischer, humanistischer Islam kann zur westlichen Welt gehören, sagte der Leiter des Fachbereichs Islamische Theologie an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg am Mittwoch dem Evangelischen Pressedienst (epd). Doch dafür braucht es eine neue, zeitgemäße Auslegung des Korans, so Ourghi.

Massaker in Ägypten: IS-Publikation drückt Freude über den Terrorangriff aus

(Institut für Islamfragen, dh, 27.11.2017) Der ägyptische Fernsehsender LTC TV (LTC TV Egypt – YouTube) hat Ende November 2017 die jüngsten Reaktionen der Terrororganisation IS auf das Massaker am 24.11.2017 in der ar-Rawda-Moschee in Ägypten kommentiert, das 305 Muslime das Leben gekostet hat.

Saudi Arabien: Großmufti verurteilt Kampf gegen Israel als unangemessen

(Institut für Islamfragen, dk, 24.11.2017) Laut Bericht des Internet-Portals „United with Israel“ erließ der Großmufti von Saudi Arabien, Abdul Aziz Al ash-Sheikh, ein überraschendes religiöses Gutachten.

IS äußert Drohungen gegen westliche Länder

(Institut für Islamfragen, dh, 30.11.2017) Mehrere internationale Medien veröffentlichen Mitte November 2017 die gegen den Westen gerichteten Drohungen der Terrororganisation IS, Sylvester in westlichen Ländern durch Attentate – hier wurden Länder erwähnt wie Deutschland, Italien, Frankreich, England, der Vatikanstaat und andere – in ein blutiges Silvester zu verwandeln. 

Australien: IS-Anhänger schreckte vor Mord in eigener Familie nicht zurück

(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Die arabische Zeitung „alwaght.com“ berichtete am 17.06.2017 über den makabren Mord an einer in Australien lebenden Libanesin.

Libanon: Ringen um Einmischung des Iran

(Institut für Islamfragen, dk, 27.11.2017) Am 21. November 2017 berichtete die im katarischen Besitz befindliche Tageszeitung „Al-Quds al-Arabi” über einige neue Entwicklungen im Blick auf den Libanon.

Europa: Koordinator für die Bekämpfung des Terrorismus in Europa nennt Zahl von 50.000 muslimischen Extremisten

(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Die arabische Zeitung „holanda-today.nl“ berichtete am 02.09.2017 unter Berufung auf den Koordinator für die Bekämpfung des Terrorismus in der Europäischen Union, Gilles de Kerchove, dass sich mittlerweile mehr als 50.000 muslimische Extremisten in Europa befinden.

Irak: Erster arabischer Christ nach Mosul zurückgekehrt

(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An“ berichte im September 2017 über den ersten irakischen Christen, der nach der Vertreibung durch die Terrororganisation IS in seine Heimat Mosul zurückkehrte.

Ägyptische Christen wurden gezielt Opfer öffentlicher Hinrichtung durch den IS

(Institut für Islamfragen, dh, 15.10.2017) Unter Berufung auf das Medienzentrum der libyschen Regierung hat die arabische Zeitung „www.alarabiya.net“ am 07.10.2017 die folgende Aussage eines Augenzeugen des Massakers der Terrororganisation IS an ägyptischen Christen im Februar 2015 veröffentlicht, das vom IS als „Das festgefügte Mauerwerk“ [ein Ausdruck aus dem Koran, z.B. Sure 61,5] bezeichnet wurde.

IS betrieb Trainings-Camp unter der Erde

(Institut für Islamfragen, dh, 24.09.2017) Der arabische Fernsehsender Al-Aan veröffentlichte am 3. April 2017 einen exklusiven Bericht über ein bislang geheim gehaltenes Trainings-Camp der Terrororganisation IS. Außerordentlich dabei ist, dass dieses ganze Trainings-Camp unter der Erdoberfläche eingerichtet ist und umfassend eingerichtet war. Details dazu wurden im folgenden Bericht genannt:

Syrischer Häftling berichtet über seine Gefangenschaft bei der Terrororganiation IS

(Institut für Islamfragen, dh, 30.09.2017) Ein ehemaliger syrischer Häftling des IS in at-Tabaka/Syrien berichtet dem syrischen Medienverein SMART (Syrian Media Action Revolution Team) über seine Erfahrungen in der Haft. Die folgende Videoaufnahme wurde am 15.05.2017 auf YouTube veröffentlicht:

Massengrab des IS in Raqqa von Augenzeugen beschrieben

(Institut für Islamfragen, dh, 30.09.2017) Der arabische 2012 gegründete Fernsehsender „Al Mayadeen“ im Libanon strahlte im Juni 2016 den folgenden Bericht zu den Massengräbern des IS in ar-Raqqa (Syrien) aus: „Die sogenannte ‚Hifratul-Huta‘ (Die Grube von Huta) im Osten von ar-Raqqa wurde als Massengrab für die Verbrechen der Terrororganisation IS verwendet. Der IS warf die Leichen ihrer Opfer hier hinein. … “

Massengrab der Terrororganisation IS im Süden von Mosul entdeckt

(Institut für Islamfragen, dh, 24.09.2017) Der arabische Fernsehsender Al Aan veröffentlichte am 4. Juli 2017 die folgende Reportage über den wichtigsten Hinrichtungsort der Terrororganisation IS im Süden von Mosul im Irak. 

Irak: Leben unter der Herrschaft des IS

(Institut für Islamfragen, dh, 17.09.2017) Augenzeugen berichten über die Lebensverhältnisse in al-Khafse, einem der Orte in Mosul (Irak), die vom IS als Hinrichtungsorte verwendet wurden, als dieser Ort noch unter der Herrschaft der Terrororganisation IS stand. Zwei Augenzeugen, die in der Nähe dieses Hinrichtungsortes lebten, berichteten in einem Fernsehinterview des arabischen Fernsehsenders almasar.tv über ihre diesbezüglichen Erfahrungen.

Großbritannien: 68%iger Anstieg bei Festnahmen von Terrorverdächtigen

(Institut für Islamfragen, dk, 18.09.2017) Insgesamt 20.000 Menschen geben im Königreich Anlass zur Sorge im Hinblick auf Radikalisierung und Hinwendung zum Terror

Indonesien: Sunnitischer Gelehrter mahnt westliche Politiker, den Zusammenhang zwischen Islam und Terror im Namen des Islam deutlich beim Namen zu nennen

(Institut für Islamfragen, dk, 11.09.2017) Der indonesische sunnitische Gelehrte Kyai Haji Yahya Cholil Staquf gab am 19. August 2017 der FAZ ein Interview, das vom amerikanischen Time Magazin ins Englische übersetzt und auch in verschiedenen deutschen, niederländischen und französischen Zeitungen kommentiert wurde. Es führte in Indonesien zu einer Debatte über den Zusammenhang von Islam und Gewalt, denn Yahya Cholil Staquf ist der Generalsekretär der mit etwa 50 Millionen Mitgliedern größten Muslim-Vereinigung Indonesiens, der Nahdlatul Ulama (NU).

Terrorismus in Europa: Zahl der dschihadistischen Terrorverdächtigen stark angestiegen

(Institut für Islamfragen, dk, 07.09.2017) Laut Bericht von Europol über die Terrorismussituation und seine Trends 2016 in Europa ist die Zahl der dschihadistischen Terrorverdächtigen von 395 im Jahre 2014 und 687 im Jahre 2015 auf 718 (26% Frauen) im Jahre 2016 angestiegen. Es habe insgesamt 142 fehlgeschlagene, frühzeitig aufgedeckte und vollendete terroristische Angriffe gegeben.