Schlagwort: Scharia

Muslimisches Manifest gegen Kampf der Kulturen

Zwei türkische Muslime rufen Muslime zur Mäßigung (Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Der Autor Mustafa Akyol und die Wissenschaftlerin Zeyno Baran setzten laut „Spiegel“ mit ihrem muslimischen Manifest einen Akzent gegen Gewalt und Aggression im Namen des Islam. In diesem Diskussionsbeitrag von Akyol und Baran aus den USA werde der Islam von seinen Quellen her…

In Australien soll es für Muslime keine Möglichkeit geben, das islamische Gesetz (Scharia) einzuführen

(Institut für Islamfragen, dh, 02.03.2006) Premierminister John Howard soll muslimische Minderheit kritisiert haben

Frauen und die Sharia

Zwischen Kopftuchstreit und Ehrenmord Bibliographische Daten: Dieterichs Verlag, 2005, 256 Seiten, ISBN 3-7205-2527-9. Im Namen der Scharia werden Frauen beschnitten, zwangsverheiratet, vergewaltigt, eingesperrt, gesteinigt oder für »die Ehre« ermordet. Politiker, Juristen, Theologen und männliche Familienmitglieder enthalten Frauen unter Berufung auf das Erb-, Ehe- und Zeugenrecht grundlegende Menschenrechte vor und schreiben die untergeordnete Rolle in Familie…

Hunderte Anschläge in Bangladesch von verbotener islamischer Partei verübt

(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Hauptforderung ist die Einführung des islamischen Gesetztes, der Scharia

Bahrain verbietet Parteien, die nicht auf Grundlage des islamischen Gesetzes arbeiten

(Institut für Islamfragen, dh, 22.08.2005) Schari’a ist das einzig staatlich anerkannte Gesetz im Land

Islamischer Fundamentalismus – Ideale und Realität

Was macht den islamischen Fundamentalismus (oder: politischen Islam) aus? Welche persönlichen Enttäuschungen und welche Hoffnungen lassen einen Muslim zum Fundamentalisten werden, der dem Islam in seinem Umfeld auf politisch-gesellschaftlicher Ebene zur Durchsetzung verhelfen möchte?

Erbrecht und Recht

In vorislamischer Zeit waren Frauen und Minderjährige prinzipiell nicht erbberechtigt, in islamischer Zeit kann die Frau ein Erbe antreten, erhält jedoch nach dem islamischen Gesetz prinzipiell immer nur die Hälfte von dem, was ein männlicher Erbe bekommen würde. Sure 4,11-12: