Schlagwort: Israel

Muslimisches Manifest gegen Kampf der Kulturen

(Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Zwei türkische Muslime rufen Muslime zur Mäßigung

Pressemeldung zu den jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten

B O N N (30. Januar 2006) – Latenter Antisemitismus der iranischen Staatsführung ist kein neues Phänomen. Darauf weist das Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz anlässlich der jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadi-Nedschad hin. Dieser hatte vor seiner Ankündigung einer Anti-Holocaust Konferenz behauptet, die Schoah sei ein Märchen, und gefordert, Israel solle von der Landkarte verschwinden.

Wurde Arafat ermordet?

(Institut für Islamfragen, sh, 30.01.2006) Wie mdr.de am 21.01.06 berichtet, wirft der syrische Präsident Baschar al-Assad dem israelischen Staat vor, den ehemaligen Palästinenser-Präsidenten Arafat ermordet zu haben. Dies sei von allen organisierten Mordanschlägen, die Israel begangen habe, der gefährlichste gewesen.

Der iranische höchste „islamische Führer“ Ayatollah Ali Khamenei unterstützt die antijüdische Propaganda des Präsidenten

(Institut für Islamfragen, dh, 15.12.2005) Die Vertreibung der Juden aus Israel ist Ziel dieser Äußerungen

Proteste gegen die anti-israelischen Aufrufe Irans nehmen zu

(Institut für Islamfragen, sh, 02.11.2005) Viele diplomatische Vertreter Europas werden zurückgezogen

Proteste gegen die anti-israelischen Aufrufe Irans nehmen zu

(Institut für Islamfragen, sh, 2.11.2005) Der Generalsekretär der UNO, Kofi Annan, reagierte laut dem Magazin „Der Spiegel“ mit Bestürzung auf die neuerlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad und seine Aufrufe zu Massendemonstrationen zur „Befreiung Jerusalems“ am letzten Freitag des Ramadan.

Ehrenmord im Gazastreifen durch wütende palästinensische Muslime vollstreckt

(Institut für Islamfragen, dh, 07.09.2005) Christlicher Familie wurden als Rache mehrere Wohnungen niedergebrannt

Ein Deutscher leitet die Ermittlungen im Mordfall Hariris im Libanon

(Institut für Islamfragen, dh, 16.05.2005) Zwei Wissenschaftler offenbarten diese Tatsache einer libanesischen Zeitung

Türkischer Premierminister möchte zwischen Israelis und Palästinensern vermitteln

(Institut für Islamfragen, dh, 05.05.2005) „Die Türkei verfügt über hervorragende Beziehungen zu beiden Seiten“

Ägyptischer Minister kündigt Zahlungen an Familien palästinensischer Märtyrer an

(Institut für Islamfragen, 28.11.2004, dh) Kamal al-Shasili, der ägyptische Staatsminister für die Angelegenheiten des Nationalparlaments, erklärte gestern, am 27.11.2004, Ägypten werde jeder Familie eines palästinensischen Märtyrers 70.000 ägyptische Pfund schenken. Die Zahlung soll unmittelbar nach dem Märtyrertod erfolgen. Diese Erklärung folgte der gestrigen Tötung von drei palästinensischen Polizisten in Rafah/Israel.

Suha Arafats Äußerungen rufen Unruhen unter Palästinensern hervor

(Institut für Islamfragen, 09.11.2004, dh) Die letzten Äußerungen Suha al-Tawils, der Ehefrau von Yassir Arafat, haben Unruhen unter Palästinensern hervorgerufen. Suha sprach u. a. von „einer Gruppe von Erben, die Yassir Arafat lebendig begraben will“. Als Protest gegen diese Aussagen wurde eine Demonstration organisiert. Die Demonstrantinnen trugen Plakate mit Parolen wie:

Iran: Präsident Khatami unterstreicht Wunsch nach Uran-Anreicherung

(Institut für Islamfragen, 22.10.2004, dh) Der iranische Verteidigungsminister, Ali Shamkhani, teilte gestern, am 21.10.2004, der Presse mit, sein Land habe vor kurzem eine verbesserte Rakete der Kategorie „Shihab 3“ getestet. Die verbesserte Rakete könne Ziele bis in 2.000 km Entfernung erreichen. Das versetzt diese neue iranische Waffe in die Lage, Ziele in Israel und Südeuropa zu erreichen.

Islamische Heiligtümer müssen „zurückerobert“ werden

(Institut für Islamfragen, 21.10.2004, dh) Im Verlauf einer Frühstücksfeier (einer Abendmahlzeit, die im Fastenmonat Ramadan als verspätetes Frühstück gilt, IfI), prangerte der Vorsitzende der ägyptischen „Partei der Muslimbruderschaft“ die Korruption im Verwaltungs- und Regierungsbereich in Ägpyten an.

Syrien äußert Wunsch nach friedlichem Zusammenleben mit Israel

(Institut für Islamfragen, 13.10.2004, dh) Erstmals hat Syrien öffentlich seinem Wunsch nach einem friedlichem Zusammenleben mit Israel Ausdruck verliehen. Die Vorsitzenden der „Fortschrittlichen Nationalen Front“ in Syrien haben die syrische Charta von 1972 umformuliert und einen Paragraph aufgenommen, der Syriens Wunsch zum friedlichen Zusammenleben mit
Israel betont.

Libanon: Ein Modell für das Miteinander der Religionen

(Institut für Islamfragen, 29.09.2004, mm) Wie die baptistische Zeitschrift „Die Gemeinde“ gestern in ihrem Newsletter berichtete, hat Dr. Denton Lotz, der Generalsekretär des Baptistischen Weltbundes – eine der größten protestantischen Kirchen weltweit – den Libanon als ein „Modell für das gelingende Miteinander der Religionen“ beschrieben.

Traumziele für Touristen – Folter und Unterdrückung für Einheimische

(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) rief gestern in einer Pressemitteilung anläßlich des 25. Welttourismustages zu einem „verantwortungsbewussten Tourismus“ auf. Der Menschenrechtsorganisation zufolge sollten sich Touristen vor einer Reise in Länder, in denen die Menschenrechte verletzt oder gar mit Füßen getreten werden, darüber Gedanken machen, ob sie einen ganz persönlichen Dienst für die Menschenrechte leisten können.

Deutschlandradio: Islamismus und Antisemitismus in Deutschland

(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) In einem Bericht vom 24.09.2004 unter dem Titel „Judenhass im Namen Allahs?“ hat sich das „Deutschlandradio“ zu dem Phänomen Islamismus und Antisemitismus in Deutschland geäußert. In dem Bericht von Dorothea Jung geht es beispielsweise um die türkischsprachige Internetseite cihadnet.com, auf der Firmen wie Coca-Cola, Marlboro, Macdonalds, Mobil Oil, Milka als „Schweine, die man nicht mästen soll“ bezeichnet werden.

Prominenter Anhänger der Hisbollah durch Bombenexplosion getötet

Libanon (Institut für Islamfragen, 20.07.2004, dh) Galeb ‚Awali, ein prominenter Anhänger der libanesisch-schiitischen „Partei Allahs“, der Hisbollah, wurde am 19.07.2004 durch eine Bombenexplosion getötet. Die Bombe war im Kofferraum seines Autos versteckt.