Schlagwort: Islamophobie
Europa: Der Gebrauch des Begriffs „Islamophobie“ macht Islamkritik zu einem Verbrechen
(Institut für Islamfragen, dk, 14.11.2019) In einem Artikel des Gatestone Institute (New York) schrieb der frühere Präsident der International Crisis Group, der Belgier Alain Destexhe, dass sich der Begriff und die Verwendung des Begriffs „Islamophobie“ mehr und mehr zu einer politischen Waffe entwickele.
Schweiz: Mutige muslimische Menschenrechtsaktivistin publiziert Studie „Islamistische Drehscheibe Schweiz“
(Institut für Islamfragen, dk, 28.10.2019) Die Neue Zürcher Zeitung berichtete am 26. und am 27. Oktober 2019 über Saida Keller-Messahli, eine tunesisch-schweizerische Romanistin und Menschenrechtsaktivistin.
Europäischer Islamophobie-Report 2018 fordert heftige Kritik heraus
(Institut für Islamfragen, dk, 26.10.2019) Die Tageszeitung Die Welt berichtete am 24. Oktober 2019 über Kritik am „Europäischen Islamophobie-Report 2018“.
Türkei und Pakistan planen neuen TV-Kanal zur Bekämpfung von Islamophobie
(Institut für Islamfragen, dk, 05.10.2019) Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der pakistanische Präsident Imran Khan und der ehemalige malaysische Premierminister Mahathir Mohamad wollen einen BBC ähnlichen TV-Kanal in englischer Sprache schaffen, der die weltweite Islamophobie bekämpfen soll.
Kanada: Sind islamkritische Positionen ein No-Go für die Green Party in Quebec?
(Institut für Islamfragen, dk, 28.09.2019) Tarek Fatah, der Gründer des Muslimischen Kanadischen Kongresses und Autor der kanadischen Tageszeitung „Toronto Sun“, schrieb am 21. August 2019 einen Artikel über den gefährlichen Gebrauch der Bezeichnung ‚Islamophobie‘ für die „Toronto Sun“, der am 28. August 2019 im Middle East Forum (Philadelphia, USA) abgedruckt wurde.
Großbritannien: Regierung lehnt ab, Islamophobie als Rassismus zu definieren
(Institut für Islamfragen, dk, 19.06.2019) Das Gatestone Institute in New York berichtete am 6. Juni 2019 über den gescheiterten Versuch in Großbritannien, „Islamophobie“ als rassistischen Begriff zu definieren.
Saudi Arabien: Drei Gipfeltreffen in Mekka auf Einladung des Königs einberufen
(Institut für Islamfragen, dk, 30.05.2019) Die Al-Khaleej Tageszeitung (Vereinigte Arabische Emirate) berichtete am 30. Mai 2019 über drei Gipfeltreffen in Mekka auf Einladung von König Salman Bin Abdulaziz, die die Golfstaaten, die arabischen Staaten und die Islamische Welt insgesamt betrafen.
Großbritannien: Rat der Muslime fordert Untersuchung wegen Islamphobie bei konservativer Partei
(Institut für Islamfragen, dk, 30.05.2019) Die BBC berichtete am 28. Mai 2019, dass der Rat der Muslime in Großbritannien (Muslim Council of Britain, MCB), eine Dachorganisation verschiedener britischer muslimischer Organisationen, wozu auch Moscheen, Schulen und Wohltätigkeitsvereine gehören, offiziell die britische Aufsichtsbehörde für Menschenrechte (Equalities and Human Rights Commission, EHRC) gebeten habe, Anschuldigungen wegen Islamophobie gegen die regierende Konservative Partei zu untersuchen, da das Islamophobieproblem in der Partei tief sitze.
USA: Zeigen gestiegene Zahlen von „hate crimes“ gegen Muslime islamophobe amerikanische Einstellung?
(Institut für Islamfragen, dk, 04.12.2017) Das Gatestone Institute in New York City analysierte am 4. Dezember 2017 den jährlichen FBI Bericht über „hate crimes“ (durch Hass verursachte Diskriminierung und Verbrechen).
Tschechisches Schulprojekt will „Islamphobie“ bekämpfen
(Institut für Islamfragen, dk, 13.05.2014) Kritiker bemängeln, dass Schüler dabei eigentlich zum Übertritt zum Islam bewegt werden sollen
Amerikanischer Journalisten-„Knigge“ kritisiert die Verwendung des Begriffs „Islamphobie“
(Institut für Islamfragen, dk, 24.12.2012) „Islamphobie“ sei ein Kampfbegriff und daher zu vermeiden
Pressemitteilung zum Verbot islamkritischer Äußerungen
(BONN, 04.06.2012) Vor einem vorauseilenden Gehorsam aufgrund von Einschüchterung durch islamistische Gewalt warnt der Islamwissenschaftler Carsten Polanz. Auf jüngste Angriffe gewaltbereiter Salafisten gegen Polizisten in Solingen und Bonn mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit zu reagieren und das Zeigen islamkritischer Karikaturen zu verbieten, wie es NRW-Innenminister Ralf Jäger mehrmals vergeblich versucht hat, sei der falsche Weg.
Pressemitteilung zur UNO-Resolution gegen Diffamierung von Religionen
B O N N (31. März 2010) – Islamische Kräfte im UN-Menschenrechtsrat setzen sich nachdrücklich für eine Definition der Menschenrechte nach islamischem Verständnis ein. Darauf macht die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen anlässlich der jüngst erneuerten UNO-Resolution gegen Diffamierung von Religionen aufmerksam.
Pressemitteilung zur Islamophobie-Diskussion
B O N N (26. Oktober 2009) – Für die notwendige Unterscheidung zwischen legitimer Kritik an der Ideologie eines politischen Islam und berechtigter Kritik an Integrationsdefiziten einerseits und pauschaler Ablehnung aller Muslime oder sogar fremdenfeindlichen Übergriffen gegen muslimische Mitbürger andererseits spricht sich die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen angesichts des am Montag, 26. Oktober 2009, beginnenden Prozesses um den Mord an Marwa el-Scharbini aus.
Türkische Zeitung: Muslime sind in Gefahr
(Institut für Islamfragen, mk, 02.10.2006) Europäische Muslime fühlen sich unter Generalverdacht gestellt
Türkische Außenminister sprach beim EU-Außenministertreffen
(Institut für Islamfragen, aw, 17.03.2006) Europa müsse weiterhin positive Kraft sein
Flugblätter sorgen für Unruhe in Berliner Berufsschulen
(Institut für Islamfragen, 11.08.2004, mm) Wie die Zeitung „Die Welt“ am 5. d.M. berichtete, sorgen „Islamistische Flugblätter“ für „Unruhe in Berufsschulen“ in Berlin. Es sei zwei Schulen per Post zugegangen und enthalte Passagen wie „Deutschland gehört nicht den Deutschen. Dieses Land wird ein islamisches Land“; „Die Deutschen haben sich gewöhnt an das Kopftuch. Bald lieben sie das Kopftuch wie wir. Das stört nur noch Islamfeinde“.
