Schlagwort: Antisemitismus
Antisemitismus auf Video Clip
(Institut für Islamfragen, dk, 21.08.2017) Laut des MEMRI TV Clips Nr. 6162 vom 26. Juli 2017 machte der saudi-arabische Gelehrte Scheich Mamdouh Al-Harbi in einem Video, das er im Juni 2017 auf seinen YouTube Kanal eingestellt habe, deutlich, dass der wirkliche Kampf nicht mit den Zionisten stattfinde, sondern mit den Juden.
Frankreich: Öffentliche Auseinandersetzung über Antisemitismus-Vorwurf
(Institut für Islamfragen, dk, 30.1.2017) Lyn Julius schrieb am 28.1.2017 in einem Blog, der am 30.1.2017 in den Jewish News Online, der größten jüdischen Zeitung in Großbritannien, veröffentlicht und von der Times of Israel zitiert wurde, dass die Gedanken- und Meinungsfreiheit in Frankreich auf dem Prüfstand stünde.
Großbritannien: Britischer Schiit bestürzt über Verbreitung von Antisemitismus innerhalb der muslimischen Gemeinschaft
(Institut für Islamfragen, dk, 27.8.2016) Der schitisch-muslimische Mehdi Hasan, britischer Journalist, ehemaliger Redakteur des New Statesman und heute politischer Redakteur bei der Huffington Post UK, erklärte in einem Artikel im März 2013 im New Statesman, einer britischen politischen Wochenzeitung, dass es ihn schmerze, zugeben zu müssen, dass der Antisemitismus in einigen Teilen der muslimischen Gemeinschaft in Großbritannien nicht nur toleriert würde, sondern er dort üblich sei, ja sogar allgegenwärtig.
American Islamic Forum for Democracy äußert sich zu Extremismus in den USA
(Institut für Islamfragen, dk, 26.01.2015) Dr. M. Zuhdi Jasser, der Gründer des American Islamic Forum for Democracy (www.aifdemocracy.org) in Phoenix, Arizona/USA, mahnt in seinem Video-Blog an, dass Muslime selbst den unter Muslimen auftretenden Antisemitismus bekämpfen müssten.
Französische Imame besuchen Holocaust-Gedenkstätte, um Toleranz des Islam zu verdeutlichen
(Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2013) Einige Imame hatten bereits im Jahr 2010 an Gräbern jüdischer Kinder in Israel gebetet
Fatwa zur Verfluchung der Juden
(Institut für Islamfragen, dh, 12.08.2011) Frage: „Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüberlegt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum Islam übergetreten sind, von der Verfluchtung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, dass die Juden eine Religion[sgemeinschaft] sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden Ungläubige. Habe ich mich dadurch versündigt?“
Pressemitteilung zur Machtübernahme der Hizbollah im Libanon
B O N N (26. Januar 2011) Angesichts der bevorstehenden Machtübernahme der schiitischen Hizbollah im Libanon befürchtet der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen eine weitere Destabilisierung der multikonfessionellen libanesischen Gesellschaft und eine Verschärfung des Nahostkonflikts.
Islam und christlicher Glaube Nr. 2/2010 (10. Jg.)
Judentum und Islam
Fatwa zu der Frage, ob Muslime die Spiele der Fußballweltmeisterschaft ansehen dürfen
(Institut für Islamfragen, dh, 13.09.2010) Frage: „Frau Fatima at-Tammam möchte sich bei Ihnen erkundigen, wie der Islam das Anschauen von Fußballspielen bzw. Spielen der Weltmeisterschaft beurteilt, die von vielen muslimischen Frauen mit Begeisterung für die Spiele und die westlichen Länder des Unglaubens angeschaut werden. Diese [Musliminnen] tragen sogar die Fahnen dieser Länder des Unglaubens und vernachlässigen ihre Studien, obwohl sie kurz vor den Prüfungen stehen. Wie würden Sie solche Menschen zurechtweisen?“
Pressemitteilung zur Islamophobie-Diskussion
B O N N (26. Oktober 2009) – Für die notwendige Unterscheidung zwischen legitimer Kritik an der Ideologie eines politischen Islam und berechtigter Kritik an Integrationsdefiziten einerseits und pauschaler Ablehnung aller Muslime oder sogar fremdenfeindlichen Übergriffen gegen muslimische Mitbürger andererseits spricht sich die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen angesichts des am Montag, 26. Oktober 2009, beginnenden Prozesses um den Mord an Marwa el-Scharbini aus.
Pressemitteilung anlässlich des Eklats auf der UNO-Konferenz gegen Rassismus in Genf
B O N N (22. April 2009) – Vor einem in der islamischen Welt und auch unter muslimischen Jugendlichen in Europa zunehmend wachsenden und immer offener propagierten Antisemitismus warnt der Islamexperte und Zweite Vorsitzende des Islaminstituts Albrecht Hauser angesichts der neuesten Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad auf der derzeit in Genf stattfinden UNO-Konferenz gegen Rassismus.
Türkische Regierungspartei AKP löscht antisemitische Inhalte auf ihrer Internetseite
(Institut für Islamfragen, mk, 06.04.2009) In der Regierungspartei-Homepage von Ankara fand sich antijüdischer Inhalt
Neues Buch schildert die enge Beziehung zwischen Adolf Hitler und dem höchsten palästinensischen Gelehrten, dem Großmufti Jerusalems, al-Hadj Amin al-Husseini
(Institut für Islamfragen, dh, 13.01.2009) al-Husseini soll auch einen Transport mit jüdischen Kindern nach Palästina verhindert haben
Türkische Außenminister sprach beim EU-Außenministertreffen
(Institut für Islamfragen, aw, 17.03.2006) Europa müsse weiterhin positive Kraft sein
Muslimisches Manifest gegen Kampf der Kulturen
(Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Zwei türkische Muslime rufen Muslime zur Mäßigung
Pressemeldung zu den jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten
B O N N (30. Januar 2006) – Latenter Antisemitismus der iranischen Staatsführung ist kein neues Phänomen. Darauf weist das Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz anlässlich der jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadi-Nedschad hin. Dieser hatte vor seiner Ankündigung einer Anti-Holocaust Konferenz behauptet, die Schoah sei ein Märchen, und gefordert, Israel solle von der Landkarte verschwinden.
Der iranische höchste „islamische Führer“ Ayatollah Ali Khamenei unterstützt die antijüdische Propaganda des Präsidenten
(Institut für Islamfragen, dh, 15.12.2005) Die Vertreibung der Juden aus Israel ist Ziel dieser Äußerungen
Proteste gegen die anti-israelischen Aufrufe Irans nehmen zu
(Institut für Islamfragen, sh, 2.11.2005) Der Generalsekretär der UNO, Kofi Annan, reagierte laut dem Magazin „Der Spiegel“ mit Bestürzung auf die neuerlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad und seine Aufrufe zu Massendemonstrationen zur „Befreiung Jerusalems“ am letzten Freitag des Ramadan.
Gesetz zur „Beobachtung des Antisemitismus“ verabschiedet
(Institut für Islamfragen, 13.10.2004, dh) Der amerikanische Kongress ratifizierte einen Beschluß über die Beobachtung des Anti-Semitismus, insbesondere in den arabischen und islamischen Ländern. Das „Gesetz zur Beobachtung des internationalen Anti-Semitismus“ wurde dafür verabschiedet.
Deutschlandradio: Islamismus und Antisemitismus in Deutschland
(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) In einem Bericht vom 24.09.2004 unter dem Titel „Judenhass im Namen Allahs?“ hat sich das „Deutschlandradio“ zu dem Phänomen Islamismus und Antisemitismus in Deutschland geäußert. In dem Bericht von Dorothea Jung geht es beispielsweise um die türkischsprachige Internetseite cihadnet.com, auf der Firmen wie Coca-Cola, Marlboro, Macdonalds, Mobil Oil, Milka als „Schweine, die man nicht mästen soll“ bezeichnet werden.
