Kategorie: News
Muslime trauern mit Juden zusammen in Istanbul
(Institut für Islamfragen, 16.11.2004, mk) Türkische Juden und türkische Muslime trafen sich zum Jahrestag der Abschläge auf Istanbuler Synagogen
Gefälschte Markenprodukte aus der Türkei
(Institut für Islamfragen, 16.11.2004, mk) Die Türkei steht weltweit an siebter Stelle der Länder mit der höchsten Piraterie von Markenprodukten. Eine europäische Kommission beziffert den Umsatz durch gefälschte Markenprodukte auf 200 Milliarden Euro und bemüht sich um einen Aktionsplan gegen solche Praktiken.
Spanien: Erstes Mitglied der Terrorgruppe von Madrid vor Gericht gestellt
(Institut für Islamfragen, 15.11.2004, dh) Terroristen sprengen sich angesichts ihrer drohenden Verhaftung selbst in die Luft
Als Mann verkleidete Predigerin in bahrainischer Moschee festgenommen
(Institut für Islamfragen, 15.11.2004, dh) Am Freitag, den 12.11.2004, wollte Scheich ‚Adnan al-Qattan, der Prediger der al-Fatih Moschee in Bahrain, wie gewohnt seine Freitagspredigt halten. Er wurde jedoch von einer Person unterbrochen, die versuchte, die Predigt selbst zu halten. Die unbekannte Person trug Bart und Brille und das typische Gewand der muslimischen Geistlichen.
Moschee für muslimische Gefangene
(Institut für Islamfragen, 09.11.2004, dh) Britisches Gefängnis erhält Moschee für inhaftierte Muslime, nachdem sie vorher in einer Kirche beteten, in denen sie die Kreuze mit Stoffen zugedeckt hatten
Suha Arafats Äußerungen rufen Unruhen unter Palästinensern hervor
(Institut für Islamfragen, 09.11.2004, dh) Die letzten Äußerungen Suha al-Tawils, der Ehefrau von Yassir Arafat, haben Unruhen unter Palästinensern hervorgerufen. Suha sprach u. a. von „einer Gruppe von Erben, die Yassir Arafat lebendig begraben will“. Als Protest gegen diese Aussagen wurde eine Demonstration organisiert. Die Demonstrantinnen trugen Plakate mit Parolen wie:
Roth: Kurdenfrage muss im Sinne der EU gelöst werden
(Institut für Islamfragen, 09.11.2004, mk) Grünen-Chefin, Claudia Roth, äußerte letzte Woche in Diyarbakir, Dedeman Hotel die Ansicht, dass es für einen EU-Beitritt der Türkei sehr wichtig wäre, das kurdische Problem zu lösen und die Identität der Kurden anzuerkennen. Eine Ablehnung der Erörterungen dieser Probleme könnte sehr negative Folgen haben. Die Türkei sollte auf friedliche und gerechte Weise in diesen Dialog treten und von jeglicher Gewalt Abstand nehmen, so Roth.
