Autor: Institut für Islamfragen
Die meisten leiblichen Kinder Bin Ladens leben im Iran
(Institut für Islamfragen, dh, 24.06.2011) Die arabische Zeitung www.alarabiya.net veröffentlichte Mitte Mai einen Bericht über den Verbleib der Kinder Usama bin Ladens, des ehemaligen Führers der Terrororganisation al-Qa’ida.
Fatwa zu der Frage, welche Alternative es zur Lüge im Islam gibt
(Institut für Islamfragen, dh, 20.06.2011) Frage: „Wie wird das Wortspiel [arab. al-ma’arid] beurteilt und wo liegt der Unterschied zwischen al-ma’arid und der Lüge?“
Muslimischer Gelehrter beschreibt die Art und Weise, wie Muhammad, der Prophet des Islam, als Säugling ernährt worden sei
(Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2011) Ahmad al-Amili erklärt: „Der Prophet [Muhammad] hat in diesseitigen Dingen ein normales Leben geführt. Er lebte als Kind und musste gestillt werden. Es gab jedoch keine [Frau], die ihn stillen konnte. Infolge dessen hat Allah Ibn Abi Talib, einen der Onkel Muhammads, dazu befähigt. … “
Fatwa zu der Frage, ob das Tragen des Kopftuches Pflicht für muslimische Frauen ist
(Institut für Islamfragen, dh, 06.06.2011) Frage: „Wie beurteilt der Islam den sogenannten ‚Hijab‘ [das Kopftuch], das die Haare [einer Frau] bis zum Hals bedeckt?“
Fatwa zu der Frage, ob Demonstrationen und Proteste im Islam erlaubt sind
(Institut für Islamfragen, dh, 20.05.2011) Frage: „Wie beurteilt der Islam Demonstrationen und Proteste, und dürfen Frauen daran auch teilnehmen?“
Eine 1-Million-Demonstration gegen den religiösen Hass
(Institut für Islamfragen, dh, 17.05.2011) Abdullah al-Ash’al, Vertreter der Gründer der Gruppierung „Freies Ägypten“ und „Jugendliche der Koalition der Revolution vom 25. Januar“, leitete den Aufruf zum „Freitag der Einheit.“ Dieser Tag sollte die nationale Einheit Ägyptens symbolisieren.
Pressemitteilung zur Gülen-Bewegung
B O N N (13. Mai 2011) „Unser Jihad ist die Bildung“ ist das Motto der weltweiten Bewegung des türkischen Predigers Fethullah Gülen. Nur selten werde kritisch hinterfragt, um welche Art von Bildung es gehe, erklärte die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen. Anlass waren die jüngsten Versuche türkischer Behörden, mit allen Mitteln die Veröffentlichung kritischer Bücher zu unterbinden, in denen eine mögliche Unterwanderung des türkischen Staates durch die Anhänger der Gülen-Bewegung thematisiert wird.
