Autor: Institut für Islamfragen

Prominenter Gelehrter: Jeder Muslim muss gegen das syrische Regime kämpfen

(Institut für Islamfragen, dh, 17.09.2012) Wer sich weigert, gilt nicht mehr als muslimischer Gläubiger

Islamische Mission an prominentem Ort

(Institut für Islamfragen, es, 13.09.2012) 500 Muslime missionierten bei den Olympischen Spielen

Fatwa zu der Frage, ob eine Muslimin selbständig verreisen darf

(Institut für Islamfragen, dh, 10.09.2012) Frage: „Ich habe 5 Jahre an der Universität studiert und einen Abschluss als Agraringenieurin erworben. Leider konnte ich keine Arbeitsstelle bekommen. Deshalb habe ich weiterstudiert und einen Magisterabschluss gemacht. Trotzdem konnte ich keine Arbeitsstelle bekommen. Meine Lehrer haben mir empfohlen, weiterzustudieren und zu promovieren, um eine Arbeitsstelle zu bekommen. Meine finanziellen Verhältnisse sind ziemlich schwierig. Mein Vater möchte aber gerne, dass ich weiterstudiere, um einen Arbeitsplatz zu bekommen. Das Weiterstudieren bedeutet allerdings tägliche Fahrten in abgelegene Gebiete in der Wüste.

Pressemeldung zum Islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen

(BONN, 06.09.2012) Im Dezember 2011 hatte Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland die schrittweise Einführung eines flächendeckenden Islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach beschlossen. Ein Beirat soll vorübergehend (zunächst bis 2019) die Interessen der muslimischen Glaubensgemeinschaften vertreten, solange keine Körperschaft des öffentlichen Rechts als anerkannte islamische Religionsgemeinschaft existiert, die verbindlicher Ansprechpartner für den Staat wäre. Dieses Provisorium ist ein Bruch mit geltendem Verfassungsrecht und laut Schirrmacher darüber hinaus im Hinblick auf die nötige Repräsentanz des gesamten islamischen Spektrums äußerst problematisch:

Religionsfreiheit nach ägyptischer Definition

(Institut für Islamfragen, es, 31.08.2012) Präsident Mursi über „Glaubensfreiheit“ und Konversion gemäß Schariarecht

Erste schiitische Schule Ägyptens eröffnet

(Institut für Islamfragen, dh, 24.08.2012) Leiter bestreitet die Gründung dieser Schule und erklärt sein Haus lediglich zur Unterkunft für Studierende des Schiismus

Frankreich verbot islamistischem Prediger und Theologen Yusuf al-Qaradawi die Einreise nach Frankreich

(Institut für Islamfragen, dh, 18.08.2012) Anlass für das Einreiseverbot der bekannten Gallionsfigur der Muslimbruderschaft war seine Teilnahme an einer muslimischen Konferenz