Jahr: 2019
Großbritannien: Regierung lehnt ab, Islamophobie als Rassismus zu definieren
(Institut für Islamfragen, dk, 19.06.2019) Das Gatestone Institute in New York berichtete am 6. Juni 2019 über den gescheiterten Versuch in Großbritannien, „Islamophobie“ als rassistischen Begriff zu definieren.
Saudi Arabien: Drei Gipfeltreffen in Mekka auf Einladung des Königs einberufen
(Institut für Islamfragen, dk, 30.05.2019) Die Al-Khaleej Tageszeitung (Vereinigte Arabische Emirate) berichtete am 30. Mai 2019 über drei Gipfeltreffen in Mekka auf Einladung von König Salman Bin Abdulaziz, die die Golfstaaten, die arabischen Staaten und die Islamische Welt insgesamt betrafen.
Großbritannien: Rat der Muslime fordert Untersuchung wegen Islamphobie bei konservativer Partei
(Institut für Islamfragen, dk, 30.05.2019) Die BBC berichtete am 28. Mai 2019, dass der Rat der Muslime in Großbritannien (Muslim Council of Britain, MCB), eine Dachorganisation verschiedener britischer muslimischer Organisationen, wozu auch Moscheen, Schulen und Wohltätigkeitsvereine gehören, offiziell die britische Aufsichtsbehörde für Menschenrechte (Equalities and Human Rights Commission, EHRC) gebeten habe, Anschuldigungen wegen Islamophobie gegen die regierende Konservative Partei zu untersuchen, da das Islamophobieproblem in der Partei tief sitze.
Weltweiter Aufruf zur Vernichtung Israels am Al-Quds-Tag
(Institut für Islamfragen, dk, 30.05.2019) The Algemeiner Zeitung (New York) und World Israel News (Jerusalem) berichteten Ende Mai 2019 über den jährlichen Al-Quds-Tag in Teheran, Damaskus, Beirut, Toronto und verschiedenen Hauptstädten Europas, darunter auch Berlin und London. Diese Tradition sei durch Ayatollah Ruhollah Khomeini, den Gründer der Islamischen Republik Iran, für die letzte Woche des islamischen Fastenmonats Ramadan angeregt worden.
Deutschland: Zentralrat der Juden startet jüdisch-muslimisches Dialog-Projekt
(Institut für Islamfragen, dk, 17.05.2019) Der Zentralrat der Juden in Deutschland gab am 13. Mai 2019 in einer Presserklärung den Start eines jüdisch-muslimischen Dialog-Projektes bekannt, da beide Religionsgemeinschaften weltweit Angriffen durch Rechtsextremisten und Islamisten ausgesetzt seien und es auch zwischen Juden und Muslimen Konfliktpunkte und einen erhöhten Gesprächsbedarf gäbe.
Ägypten: Christen und Muslime organisieren Armenhilfe
(Institut für Islamfragen, dk, 17.05.2019) Euronews hat am 10. Mai 2019 darüber berichtet, dass eine Gruppe von Muslimen und Christen sich in Ägypten zusammengetan hätten, um den Armen in der Gesellschaft zu helfen.
Deutschland: Bundesamt für Verfassungsschutz legt 40-seitige Studie zu „Antisemitismus im Islamismus“ vor
(Institut für Islamfragen, dk, 11.05.2019) World Israel News berichtete am 9. Mai 2019 darüber, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) eine 40-seitige Studie „Antisemitismus im Islamismus“ veröffentlicht habe.
Großbritannien: Zentralmoschee in Birmingham wichtiger gesellschaftlicher Faktor der Stadt
(Institut für Islamfragen, dk, 11.05.2019) The Economist berichtete am 11. Mai 2019 über den wachsenden Einfluss des Islams in Großbritanniens zweitgrößter Stadt Birmingham.
Europa: Zahl antisemitisch motivierter Übergriffe auf Juden hat stark zugenommen
(Institut für Islamfragen, dk, 10.05.2019) Ein Artikel des „Investigative Project on Terrorism“ in Washington berichtete am 7. Mai 2019 über den zunehmenden muslimischen Antisemitismus in Europa, der zusätzlich zum Antisemitismus Rechtsextremer und Linksextremer die Gefahr antisemitischer Angriffe für die Juden in Europa erhöhe.
Deutschland: Neu gegründete Akademie für Islam in Wissenschaft in Gesellschaft am Start
(Institut für Islamfragen, dk, 08.05.2019) Der Deutschlandfunk berichtete am 17. April 2019 über die neu gegründete Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft in Frankfurt.
Afghanistan: Mädchenschulen für 1.500 Mädchen in die Luft gesprengt
(Institut für Islamfragen, dk, 08.05.2019) Die österreichische „Kleine Zeitung“ berichtete am 17. April 2019, dass innerhalb von zwei Tagen im Westen Afghanistans zwei Mädchenschulen für rund 1.500 Mädchen im Alter von sechs bis 18 Jahren in die Luft gesprengt worden seien.
USA: Ehrenmord in Phoenix
(Institut für Islamfragen, dk, 08.05.2019) Clarion Project (Washington, USA) berichtete, dass ein Muslim in Phoenix (Bundesstaat Arizona) verhaftet worden sei, weil er vier Personen in einem Fall von Ehrenmord getötet haben soll – seine Frau, zwei Töchter und den Mann, von dem er annahm, dass er eine Affäre mit seiner Frau hatte.
Pakistan: Hass auf Christin nimmt zu
(Institut für Islamfragen, dk, 08.05.2019) Die pakistanische Rechtsanwältin Aneeqa Maria Anthony erläutert in den Mitteilungen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (Deutsche Sektion) vom Mai 2019, dass Pakistan in der Liste der Staaten, in denen Christen verfolgt würden, an fünfter Stelle stehe.
IS: Kalif tritt nach langer Zeit erstmals wieder öffentlich auf
(Institut für Islamfragen, dk, 01.05.2019) Will Abu Bakr al-Bagdadi damit seine volle Kontrolle über den IS demonstrieren?
Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2018 (18. Jg.)
Der Konversionsprozess und die Konversionsfreiheit
Islam und christlicher Glaube Nr. 2/2017 (17. Jg.)
Islam und Reformation (Teil 2)
Neuseeland: Federation of Islamic Associations of New Zealand erklärt Verbundenheit zur neuseeländischen Gesellschaft
(Institut für Islamfragen, dk, 20.03.2019) Durch das Attentat geplante Entzweiung gescheitert
Tunesien: Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Erbrecht beschlossen
(Institut für Islamfragen, dk, 15.03.2019) Ägyptische al-Azhar lehnt den Vorstoß kategorisch als gegen Scharia gerichtet ab
USA: Über 500.000 Mädchen und Frauen von Genitalverstümmelung (FGM) betroffen?
(Institut für Islamfragen, dk, 15.03.2019) Gericht in Michigan/USA weist Klage gegen zwei Ärzte ab, die FGM durchgeführt hatten
Syrien: Video belegt Missbrauch von Kindern für Selbstmordoperationen
(Institut für Islamfragen, dk, 14.03.2019) Das israelische Netzwerk für Internetnachrichten und Videos machte am 10. Januar 2019 ein Video zugänglich, das zeige, wie syrische Eltern in Damaskus ihre Kinder für einen Selbstmordanschlag vorbereiten.
