Jahr: 2010
Adam
Im Koran ist Adam der, den Gott „vor den Menschen in aller Welt“ auserwählt hat (3,33) und ebenso wie im Alten Testament der Stammvater aller Menschen (4,1). Die Überlieferung bringt die Erschaffung Adams in engen Zusammenhang mit dem Hauptheiligtum des Islam, der Ka’ba in Mekka, denn sie berichtet, daß Gott Adam aus Lehm erschuf, den er für seinen Kopf von der Erde der Ka’ba nahm und für seine Brust und seinen Rücken von Jerusalem.
Fatwa zu der Frage, ob Frauen Gräber besuchen dürfen
(Institut für Islamfragen, dh, 12.08.2010) Frage: „Dürfen Frauen Gräber besuchen?“
Prominenter schiitischer Gelehrter: Koransure schon vor Offenbarung des Korans bekannt
(Institut für Islamfragen, dh, 08.08.2010) Muhammads Schwiegersohn soll diese Sure als Säugling rezitiert haben
Erneute Verlautbarung zum Stillen von Erwachsenen
(Institut für Islamfragen, dh, 18.07.2010) Der juristische Berater des saudischen Justizministeriums erklärte, dass das Stillen von Erwachsenen für jede Zeit und jeden Ort gelte
Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim mit der linken Hand essen oder trinken darf und ob er seine Finger nach dem Essen ablecken muss
(Institut für Islamfragen, dh, 13.07.2010) Frage: „Darf ein Muslim mit der linken Hand essen und trinken? Und muss er sich nach dem Essen die Finger ablecken?“
Dr. Yusuf al-Qaradawi verurteilt das Rechtsgutachten der al-Azhar Moschee bezüglich der Mauer um den Gazastreifen
(Institut für Islamfragen, dh, 10.07.2010) Dr. Yusuf al-Qaradawi verurteilt das Rechtsgutachten der al-Azhar Moschee bezüglich der Mauer um den Gazastreifen
Die Führer von al-Qaida wollen selbst nicht im Djihad sterben
(Institut für Islamfragen, dh, 07.07.2010) Für Selbstmordattentate werden einfache Muslime herangezogen
Pressemitteilung zum Liberal-Islamischen Bund und seiner Suche nach einem zeitgemäßen Islam
B O N N (05. Juli 2010) Eine „dogmafreie Auslegung“ des Korans unter Berücksichtigung historischer und sozialer Kontexte, eine umfassende Gleichberechtigung von Mann und Frau und eine dem Grundgesetz entsprechende „Akzeptanz unterschiedlicher und selbstbestimmter Lebensgestaltungen“: Nach seinem Selbstverständnis repräsentiert der im Juni 2010 gegründete Liberal-islamische Bund (LIB) mit diesen Zielen die Stimme der aus seiner Sicht schweigenden liberalen Mehrheit der Muslime in Deutschland.
Zwei Marokkaner sind wegen der Planung der Ermordung von Papst Benedikt XVI aus Italien ausgewiesen worden
(Institut für Islamfragen, dh, 04.07.2010) Überwachte Telefonate führten auf ihre Spur
Der letzte bekannte afghanische Jude möchte weiter in Afghanistan leben
(Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2010) Seine Familie ist schon vor über 12 Jahren nach Israel ausgewandert
Iran: Neue staatliche Maßnahmen zur Einhaltung der islamischen Kleidungsordnung
(Institut für Islamfragen, dh, 22.06.2010) Verstärkte Polizeistreifen kontrollieren die Einhaltung der Gesetze
Vermehrter Widerstand gegen Heiraten von Minderjährigen in islamisch geprägten Ländern
(Institut für Islamfragen, dh, 31.05.2010) Menschenrechtler fordern eine Heraufsetzung des Heiratsalters
Fatwa zu der Frage, wann Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen sollen
(Institut für Islamfragen, dh, 25.05.2010) „Einige muslimische Gelehrte beziehen sich auf Quellen [des Islam], die besagen, dass der Kampf in unserer Zeit keine Pflicht mehr sei, weil wir [Muslime] nicht in einer vorteilhaften [militärischen] Lage sind. Wenn wir nicht fähig sind [den Kampf zu führen, so die Argumentation], müssten wir uns an die Vorschriften aus der mekkanischen Zeit halten. Damals ist der Kampf [arab. Djihad] noch nicht als Pflicht vorgeschrieben gewesen.
Pressemitteilung zur islamischen Da‘wa
B O N N (03. Mai 2010) – Auf die systematischen Anstrengungen internationaler islamischer Organisationen, die Einladung (da‘wa) zu einem universal und politisch verstandenen Islam weltweit zu verstärken, macht Albrecht Hauser vom Institut für Islamfragen aufmerksam. Dabei gehe es nicht nur darum, den islamischen Glauben zu verkünden, sondern auch darum, zunehmend islamischen Rechtsvorstellungen Einfluss zu verschaffen und sie in der Gesellschaft zu verankern.
Fatawa zu der Frage, ob ein Muslim ein Gerichtsverfahren vor einem nichtmuslimischen Gericht anstreben sollte
(Institut für Islamfragen, dh, 30.04.2010) „Ein Muslim muss sein Bestes tun, um nichtmuslimische Gerichte zu vermeiden. Wenn er jedoch keine andere Möglichkeit hat, darf er sie nutzen.“
Das sudanesische Gesetz schreibt 40 Peitschenhiebe für das Trinken von Alkohol vor
(Institut für Islamfragen, dh, 27.04.2010) Das islamische Gesetz [die Sharia] bildet die Grundlage des sudanesischen Gesetzes
Necmettin Erbakan in Deutschland
(Institut für Islamfragen, mk, 26.04.2010) Erbakan kam zum 40-jährigen Jubiläum von Milli Görüs
Erläuterungen zum syrischen Gesetz über die Züchtigung der Ehefrauen
(Institut für Islamfragen, dh, 22.04.2010) Ist die Züchtigung [gemäß Sure 4,34] erlaubt?
Eine Frau soll in Saudi-Arabien 300 Peitschenhiebe erhalten, weil sie ohne männliche Begleitung zu Gericht ging
(Institut für Islamfragen, dh, 21.04.2010) Ihre Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren sitzt sie derzeit ab
Rechtsgutachten zum Thema „Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung bei Frauen“
(Institut für Islamfragen, dh, 16.04.2010) „Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat erklärt, dass Frauen einen Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung haben. In der Regel wollen die Frauen diese Tatsache nicht hören und wehren sich dagegen. Ausgenommen davon sind Frauen, die rechtgeleitet und weise sind.
