Schlagwort: Zwang

Fatwa zur Beurteilung desjenigen, der Unrecht nicht unterbindet

(Institut für Islamfragen, dh, 15.08.2011) Frage: „Gilt ein Mensch als sündig, wenn er zur Moschee geht, dort aber Menschen trifft [die nicht beten] und an ihnen vorbeigeht, ohne sie zum Gebet aufzufordern?“

Fatwa zur Frage der Religionsfreiheit: „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (Sure 2,256)

(Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2011) Frage: „Wir hören neuerdings öfter die Aussage: ‚Der Islam garantiert Glaubensfreiheit‘. Diejenigen, die das behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers ‚Es gibt keinen Zwang im Glauben‘ (Sure 2,256). Nun, stimmt diese Behauptung?“

Fatwa zu der Frage, ob der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde

(Institut für Islamfragen, dh, 15.03.2011) Frage: „Was halten Sie von demjenigen, der behauptet, dass der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde? Wir wollen solchen Menschen auf eine nachvollziehbare Weise antworten.“

Fatwa zu der Frage, ob Zwang durch den muslimischen Glauben ausgeübt werden darf und wenn ja, bei wem man den Zwang anzuwenden hat

(Institut für Islamfragen, dh, 26.01.2011) Frage: „Allah sagt: ‚Es gibt keinen Zwang im Glauben (Sure 2,256)‘. Gilt dieser Koranvers nur für Juden und Christen oder hat er allgemeine Geltung?“

Pressemitteilung zur fehlenden Glaubensfreiheit in islamischen Ländern

B O N N (14. Dezember 2010) „Es gibt keinen Zwang in der Religion“. So steht es im Koran, in Sure 2,256. Darauf verweisen muslimische Gelehrte und Vertreter muslimischer Dachorganisationen zum Thema Glaubensfreiheit. Doch „wer seine Religion wechselt, den tötet“, sagte Muhammad laut offizieller Überlieferung.

Tod eines 13-jährigen Mädchens durch Beschneidung löste erneute Diskussionen in Ägypten aus

(Institut für Islamfragen, dh, 28.09.2010) 97% der ägyptischen Frauen sind beschnitten

Pressemitteilung zum Liberal-Islamischen Bund und seiner Suche nach einem zeitgemäßen Islam

B O N N (05. Juli 2010) Eine „dogmafreie Auslegung“ des Korans unter Berücksichtigung historischer und sozialer Kontexte, eine umfassende Gleichberechtigung von Mann und Frau und eine dem Grundgesetz entsprechende „Akzeptanz unterschiedlicher und selbstbestimmter Lebensgestaltungen“: Nach seinem Selbstverständnis repräsentiert der im Juni 2010 gegründete Liberal-islamische Bund (LIB) mit diesen Zielen die Stimme der aus seiner Sicht schweigenden liberalen Mehrheit der Muslime in Deutschland.

Vermehrter Widerstand gegen Heiraten von Minderjährigen in islamisch geprägten Ländern

(Institut für Islamfragen, dh, 31.05.2010) Menschenrechtler fordern eine Heraufsetzung des Heiratsalters

Fatwa über die Frage, ob ein Muslim seine Frau zur Verschleierung zwingen darf

(Institut für Islamfragen, dh, 28.08.2008) Frage: „Darf ein muslimischer Mann seiner Frau vorschreiben, den Schleier zu tragen?“

(English) Islamic “Mission” (Da’wah)

(English) Muslim apologists (defenders of their faith) frequently emphasize – not least of all in events featuring religious dialogue – that Islam, in contrast to the Christian churches, knows no kind of “mission”. In some cases, even a renunciation of Christian mission is demanded since, as is claimed, it is one of the greatest barriers to dialogue.

Türkei: Zwang zum islamischen Religionsunterricht unter Beschuss

(Institut für Islamfragen, mk, 30.11.2006) Aleviten gehen gerichtlich gegen den sunnitischen Islamunterricht vor

Sonderdruck Nummer 07

Albrecht Hauser: Wirklich kein Zwang im Glauben? – Religionsfreiheit und Menschenrechte aus islamischer Sicht – eine theologische Betrachtungsweise

Türkische Stimmen gegen den islamisch-christlichen Dialog

(Institut für Islamfragen, mk, 13.11.2006) Hetze gegen Christen und gegen den christlichen Glauben über das Internet

Türkei: 1 Mio. Zwangsumsiedler

(Institut für Islamfragen, mk, 21.08.2006) Untersuchung prangert manipulierte Zahlen der türkischen Regierung an

Muslimisches Manifest gegen Kampf der Kulturen

Zwei türkische Muslime rufen Muslime zur Mäßigung (Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Der Autor Mustafa Akyol und die Wissenschaftlerin Zeyno Baran setzten laut „Spiegel“ mit ihrem muslimischen Manifest einen Akzent gegen Gewalt und Aggression im Namen des Islam. In diesem Diskussionsbeitrag von Akyol und Baran aus den USA werde der Islam von seinen Quellen her…

Türkei: eine Million Unterschriften gegen Pflicht-Islamunterricht

(Institut für Islamfragen, mk, 23.09.2005) Eine Million Unterschriften von der alevitischen Minderheit gegen sunnitischen Zwangsislamunterricht

Gesetze der sogenannten „Glaubenskampagne“ des ehemaligen irakischen Präsidenten werden bekannt

(Institut für Islamfragen, dh, 23.09.2005) Saddam Hussein soll Händler und Richter zu islamischem Gesetz verpflichtet haben

Hunderte Anschläge in Bangladesch von verbotener islamischer Partei verübt

(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Hauptforderung ist die Einführung des islamischen Gesetztes, der Scharia

Das Kopftuch als Uniform

Das Kopftuch kann unter vielen verschiedenen Aspekten betrachtet werden, z. B. unter religiösen, politischen und soziologischen Aspekten. Häufige Fragen lauten: „Was sagt der Koran über das Kopftuch?“, „Hat das Kopftuch politische Bedeutung?“ oder „Warum verbietet ein Land wie die Türkei das Kopftuch in Schulen und Universitäten, während der Iran das Tragen eines Kopftuchs gesetzlich festlegt?“

Friedfertigkeit und Toleranz im Islam – „In der Religion gibt es keinen Zwang“ (Sure 2,256)

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat das Phänomen religiös motivierter Gewalttaten von Muslimen die Welt zunehmend beschäftigt. Vorläufiger Höhepunkt waren die – für westlich geprägte Menschen – unfassbaren Anschläge des 11. September 2001. Im Gefolge dieser Attentate wurde weltweit viel Mühe darauf verwendet, herauszustellen, dass derartige Gewalt eine Fehlentwicklung islamischen Glaubens und Denkens darstelle, während der Islam seinem Wesen nach friedliebend und tolerant sei.