Schlagwort: Muslime
Türkei: Nicht fastende Polizisten öffentlich erfasst
(Institut für Islamfragen, mk, 18.10.2005) Muslimischen Polizisten, die in der Türkei nicht fasten, droht Benachteiligung
Fatawa über das Fußballspielen
(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Frage: Ist das Fußballspielen nach islamischem Recht erlaubt?
Ehrenmord im Gazastreifen durch wütende palästinensische Muslime vollstreckt
(Institut für Islamfragen, dh, 07.09.2005) Christlicher Familie wurden als Rache mehrere Wohnungen niedergebrannt
Fatwa über die Tätigkeit eines Muslims an einem nicht islamischen Zivilgericht
(Institut für Islamfragen, dh, 15.07.05) Frage: „Darf ein Muslim an einem Zivilgericht arbeiten, welches nicht nach islamischem Gesetz arbeitet?“
London benötigt 2.000 muslimische Polizisten
(Institut für Islamfragen, dh, 26.06.2005) Eigentlich müßte jeder zehnte Polizist Muslim sein
Türkische Presse zu den Anschlägen in London
(Institut für Islamfragen, mk, 18.06.2005) Die türkische Presse hält sich mit der Verurteilung der Anschläge in London zurück, betont statt dessen die antiislamische Reaktion
Islamische Befreiungspartei (Hizb ut-Tahrir) veröffentlicht heftige Kritik an oberstem al-Azhar-Scheich al-Tantawi
(Institut für Islamfragen, dh, 14.06.2005) Grund für die Propaganda war ein Fatwa (Rechtsgutachen) al-Tantawis
Verurteilung von Anschlägen von Muslimen auf Muslime
(Institut für Islamfragen, dh, 30.05.2005) Schiitische Autorität verurteilt Attentat in Islamabad
Internet warnt Muslime vor Muslimen
(Institut für Islamfragen, dh, 22.05.2005) Sunniten bezeichnen Mystiker als „gottlos“
Fatwa über die Bedeutung des gemeinsamen Gebets von Muslimen
(Institut für Islamfragen, 09.12.2004, dh) Saudische Rechtsgelehrte (arab. „’Ulama‘ al-Balad al-Haram“) haben eine Fatwa (Rechtsgutachten) über die Bedeutung des gemeinsamen Gebetes der Muslime herausgegeben. Diese Fatwa verweist auf Sure 2,43. Dort heißt es, ein Muslim müsse mit anderen Muslimen zusammen beten.
Muslime trauern mit Juden zusammen in Istanbul
(Institut für Islamfragen, 16.11.2004, mk) Türkische Juden und türkische Muslime trafen sich zum Jahrestag der Abschläge auf Istanbuler Synagogen
1/3 der US-Muslime betrachten den Krieg der USA als Krieg gegen den Islam
(Institut für Islamfragen, 28.10.2004, mk) Eine telefonische Umfrage der Georgetown Universität bei 1.846 Muslimen im August 2004 ergab, dass 1/3 aller Muslime glauben, die USA führe nicht Krieg gegen den Terrorismus, sondern gegen den Islam.
Islamische Verbände laden ein zum „Tag der offenen Moschee“
(Institut für Islamfragen, 29.09.2004, mm) Mehrere islamische Verbände in Deutschland laden zum „Tag der offenen Moschee“ am 3. Oktober ein. Voraussichtlich werden mehrere hundert Moscheen an dieser Aktion teilnehmen, die vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) verantwortet wird.
Katholischer Bischof erwartet von Muslimen aktive Integration
(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) Wie kath.net gestern berichtete, fordert der katholische Essener Weihbischof Franz Vorrath von Muslimen „mehr aktive Integration“; denn „es gebe wenige Aktivitäten von Seiten der Muslime, die ein wirkliches Gemeinschaftsgefühl mit der Mehrheitsbevölkerung entstehen ließen“.
Kamerun: Flugblätter gegen Christen
Islamische Extremisten aus Nigeria fachen Haß gegen Christen an – Aufrufe zur Vertreibung (Institut für Islamfragen, 19.08.2004, mm) Wie „idea spektrum“ gestern berichtete, versuchen islamische Extremisten „im westafrikanischen Kamerun religiöse Unruhen zu entfachen. Kämpfer dringen vor allem aus dem benachbarten Nigeria in den Norden des Landes ein und fachen mit Flugblättern den Haß gegen Christen an“. Junge Muslime würden aufgeufen,…
Hamburger Bischof: Muslime sollen sich von Gewalt distanzieren
(Institut für Islamfragen, 11.08.2004, mm) Wie die österreichische katholische Nachrichtenagentur kath.net am 9. d.M. berichtete, wünscht sich der katholische Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, daß „Muslime sich von Gewalt distanzieren“.
„… in Verantwortung vor Gott und den Menschen“
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben die deutsche Politik in den Sog eines globalen Geschehens hineingezogen, das sich auch auf das Verhältnis zu den in Deutschland lebenden Muslimen auswirkt.
„Herausforderung Islam“ am Beispiel der „Kopftuchdebatte“
Von der ersten Seite der Tageszeitungen ist das Thema vorübergehend verschwunden. Doch gelöst ist das schwierige Problem noch lange nicht. Die Frage, ob es einer muslimischen Lehrerin erlaubt sein soll, ihr Kopftuch auch im Unterricht zu tragen, ist nicht leicht zu beantworten. Dabei geht es um den Konflikt zwischen Glaubens- und Bekenntnisfreiheit einerseits und staatlicher Neutralität in religiösen und weltanschaulichen Fragen andererseits.
Wohin unternahm Muhammad seine „Nachtreise“?
Muslime geben Jerusalem dem Beinamen al-Balad (die Stadt) oder al-Quds, die Heilige. Nach Mekka und Medina ist für sie Jerusalem die drittheiligste Stadt der Welt: Bait al-muqaddas, das heilige Haus. In der Zeit der Kreuzzüge und danach entstanden die Fada‘il al-quds, Traktate, die Jerusalem Lob singen und seine Vorzüge preisen. Dort heißt es:
