Schlagwort: Jemen

Jemen: Anführer der Houthi-Rebellen plant die Bildung einer neuen Regierung

(Institut für Islamfragen, dk, 29.09.2023) Die in London erscheinende arabische Tageszeitung Al-Arab berichtete am 28. September 2023, dass der Anführer Abdul Malik al-Houthi der schiitischen Houthi-Bewegung im Jemen, die die Hauptstadt Sanaa und andere Regionen des Jemen kontrollieren, angedeutet habe, dass er plane, eine neue Regierung zu bilden.

Jemen: US-Marine durchsucht staatenloses Schiff auf dem Weg von Iran

(Institut für Islamfragen, dk, 24.01.2022) Laut einer Nachricht der „Times of Israel“ vom 23. Januar 2022 habe die US-Marine am 23.01.2022 bekannt gegeben, dass sie im Golf von Oman ein Schiff aufgebracht und durchsucht habe, das auf dem Weg von Iran in den Jemen gewesen sei.

Jemen: Verschärfung des Konflikts zwischen schiitischen Houthis und den VAE?

(Institut für Islamfragen, dk, 06.01.2022) Am 4. Januar 2022 berichtete das offizielle türkische Nachrichtenportal „Anadolu News Agency“ über eine mögliche Ausweitung des Krieges zwischen den schiitischen Houthi im Norden des Jemen und den sunnitischen Vereinigten Arabischen Emiraten.

Kuwait: Schiitische Hisbollah in Kuwait aktiv

(Institut für Islamfragen, dk, 10.11.2011) Die in London erscheinende (sunnitische) Tageszeitung Al-Arab berichtete am 8. November 2021 über eine Konfliktsituation im mehrheitlich sunnitischen Kuwait.

Jemen: Forscher aus dem Oman erkunden erstmals „Höllenbrunnen“

(Institut für Islamfragen, dk, 23.09.2021) Der Spiegel berichtete am 22. September 2021 über die Erforschung des Bodens des sehr tiefen sogenannten „Höllenbrunnens“ von Barhut in der Wüste der Al-Mahra-Provinz im Osten des Bürgerkriegslandes Jemen.

Jemen: Öffentliche Hinrichtung von neun Gefangenen

(Institut für Islamfragen, dk, 22.09.2021) Der BBC berichtete am 21. September 2021 über die Hinrichtung von neun Männern durch die schiitischen Houthis (Zaidis) im Jemen, die 2018 einen hochrangigen Führer der Houthi und sechs weitere Menschen durch einen Luftschlag in der Stadt Hodeida getötet haben sollen.

Libanon: Über die Hälfte der Bevölkerung ist von internationaler Hilfe abhängig

(Institut für Islamfragen, dk, 10.09.2021) Die kuwaitische Tageszeitung Ar-Rai al-Aam berichtete am 31. August 2021 über die sehr schwierige und hochexplosive Situation im Libanon. Über die Hälfte der libanesischen Bevölkerung lebe unter der Armutsgrenze und sei nun neben Syrien und dem Jemen ebenfalls auf internationale Hilfe angewiesen.

Jemen: Winzige jüdische Minderheit zur Auswanderung gezwungen

(Institut für Islamfragen, dk, 30.03.3021) Am 28. März 2021 berichtete die in London herausgegebene und sich in saudischer Hand befindende arabische Tageszeitung Asharq al-Awsat, dass (mit Ausnahme von vier älteren Juden) drei jüdische Familien mit 13 Menschen von den zur sog. Fünfer-Schia (den Zaiditen) gehörenden Houthis im Jemen gezwungen worden seien, das Land zu verlassen.

Jemen: Minderheiten von schiitischen Houthi bedroht

(Institut für Islamfragen, dk, 01.03.2021) Die Internetplattform „United with Israel“ berichtete am 10. Februar 2021 über die Situation der Minderheiten in den von den Houthis kontrollierten Gebieten im Jemen.

Jemen: Freitagspredigt des Gesundheitsministers der Houthis warnt vor Juden als Teufeln

(Institut für Islamfragen, dk, 30.12.2020) The Middle East Media Research Institute (MEMRI, Washington, Jerusalem, Tokio, Bagdad) veröffentlichte die Freitagspredigt des Houthi Gesundheitsministers Dr. Taha Al-Mutawakkil auf Arabisch mit englischen Untertiteln auf MEMRI TV, die am 18. Dezember 2020 in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa vom jemenitischen Al-Eman TV ausgestrahlt wurde.

Jemen: al-Qaida aufgrund politischer Instabilität, Armut und fehlender Staatlichkeit fest etabliert

(Institut für Islamfragen, dk, 22.08.2020) Am 21. August 2020 berichtete die in London verlegte arabische Tageszeitung Al-Arab über die Aktivitäten von al-Qaida im Jemen.

Libanon: Analytiker sehen Nahen Osten an Wegscheide stehen

(Institut für Islamfragen, dk, 17.04.2020) Die Website Asas Media News (https://www.asasmedia.com/news/), eine globale News Website, die erst 2020 eingerichtet wurde, berichtete am 16. April 2020 über langfristige, dramatische Veränderungen im Nahen Osten. Sie seien bedingt durch den Verfall der Öl- und Gaspreise.

Islamische Welt: Ausbreitung der Pandemie zu befürchten

(Institut für Islamfragen, dk, 27.03.2020) Der Qantara Newsletter vom 27. März 2020 gab einen Überblick über die Covid-19 Situation in der islamischen Welt. Die Zahl der nachgewiesenen (!) Fälle und der Todesfälle hielte sich in den meisten Ländern noch in Grenzen, aber der Iran sei eines der Zentren, die mit über 21.000 Infizierten und etwa 1.700 Todesfällen besonders schwer betroffen seien.

USA: Warum kein Protest der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC) gegen chinesische Umerziehungslager für Uighuren?

(Institut für Islamfragen, dk, 26.11.2019) Weltweit größter Ausbruch an Gewalt gegen Muslime erfordert Antwort von Muslimen

In einem Artikel des Clarion Project (Washington, DC) vom 26. November 2019 geht die reformorientierte, amerikanische Muslimin mit pakistanischen Wurzeln, Raheel Raza, der Frage nach, was main-stream Muslime sich eigentlich wünschten.

Neuer Konfessionskrieg im Nahen Osten

(Institut für Islamfragen, dk, 15.05.2015) Das islamische Recht und die Doktinen der einzelnen islamischen Konfessionen müssen einer kritischen Prüfung unterworfen werden

Jemen: Proteste von ledigen Männern gegen zu hohes Brautgeld

(Institut für Islamfragen, dh, 08.12.2013) Abkommen über eine zulässige Höchstsumme wird öffentlich unterzeichnet

Türkei: Bereitet AKP Gesetz vor, das Werbung für Alkoholika verbietet?

(Institut für Islamfragen, dk, 08.07.2013) Türkische Tageszeitung „Hürriyet“ kritisiert Demokratieverständnis der AKP

Jemen: Sogenannte „Tauschhochzeiten“ sind gesellschaftlich tief verwurzelt

(Institut für Islamfragen, dh, 01.04.2013) Bedingung: Beim Scheitern der einen Ehe muss auch die andere Ehe geschieden werden

Geiselnahme im Jemen endet unblutig

(Institut für Islamfragen, dk, 18.03.2013) Drei weitere Europäer sind in der Gewalt von Sympathisanten von al-Qaida

Iranische und jemenitische Netzwerke bewaffnen Shabaab Milizen in Somalia

(Institut für Islamfragen, dk, 01.03.2013) Besonders der Jemen funktioniert als Drehscheibe für die Waffenlieferungen