Schlagwort: Islam

Interview zur Verhaftung deutscher Konvertiten und ihrer Rolle innerhalb des islamischen Extremismus

Frankfurt/Main (AP) Frisch bekehrt und stark im Glauben: Wer als Deutscher zum Islam konvertiert, stürzt sich oft mit besonderer Leidenschaft ins spirituelle Leben. „Die meisten Konvertiten wollen den geborenen Muslimen zeigen, dass sie ganz besonders religiös sind“, sagt Gerhard Isa Moldenhauer, der vor mehr als 25 Jahren zum Islam übertrat und heute Vorstandsmitglied des Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland ist.

Gott in der Bibel – Allah im Koran

Heutzutage glauben viele Menschen, dass alle Religionen bzw. Götter in gewisser Weise gleich seien. Alle oder doch wenigstens die monotheistischen Religionen sollen versuchen, Brücken zwischen Menschen und den wohlwollenden Kräften innerhalb dieser Religionen zu schlagen. Alle Götter seien hohe Wesen, auf die der Mensch angewiesen sei. Alle Religionen, so glaubt man, geben dem Menschen Anweisung, eine bestimmte Haltung gegenüber den höchsten Kräften einzunehmen. Alle Religionen fordern den Glauben an übernatürliche Kräfte und Wesen (Engel, Teufel, Geister usw.), sie streben eine qualitative Verwandlung des Menschen an u.ä.m.

Türkei: Christen drohen 9 Jahre Haft wegen Weitergabe ihres Glaubens

(Institut für Islamfragen, mk, 04.01.2007) Eine Falle und Anschuldigungen gegen Konvertiten aus dem Islam in der Türkei

Wut unter Muslimen: Königin Elisabeth II. schlug Salman Rushdie zum Ritter

(Institut für Islamfragen, dh, 27.06.2007) Dieser Akt wird als Aggression gegen den Islam gewertet

Zweite Islamkonferenz ohne Ergebnis: Was nun?

(Institut für Islamfragen, cs, 09.05.2007) Bundesregierung muss ihre Erwartungen an muslimische Gruppen klarer vermitteln

10-jährige Saudi-Araberin heiratet einen 50-jährigen Mann

(Institut für Islamfragen, dh, 02.05.2007) Heirat zwischen einem älteren Mann und einer Minderjährigen wird von manchen als muslimische Tradition betrachtet

Internetpublikation will Ajatollah Khomeini nicht als Freund des Islam darstellen

(Institut für Islamfragen, dh, 13.03.2007) Seine Unglaubwürdigkeit soll herausgestellt werden