Schlagwort: Gewalt
Indonesien: Religiöse Spannungen nehmen zu
(Institut für Islamfragen, dk, 27.4.2017) Laut einem Artikel in der Times of Israel vom 27. April 2017 gibt es eine sehr kleine jüdische Gemeinschaft im bevölkerungsreichsten muslimischen Land, Indonesien. Im nördlichen Sulawesi, wo es eine große christliche Community gäbe, könne sich die kleine Synagogengemeinschaft in der Nähe der Provinzhauptstadt Manado frei bewegen und auch die Kippa offen tragen. Allerdings habe der Rabbiner aufgrund seiner Kippa in der Hauptstadt Jakarta Todesdrohungen erhalten.
Ägypten: Mutmaßlicher Führer des IS lebendig verbrannt
(Institut für Islamfragen, dh, 30.4.2017) Letzte Woche wurde in einigen arabischen Sozialnetzen ein Video veröffentlicht, in dem ein gefesselter Mann lebendig verbrannt wird. Das Opfer soll eine führende Person im ägyptischen Zweig des IS sein.
Dürfen Muslime in Ländern der ungläubigen Feinde demolieren und sabotieren?
(Institut für Islamfragen, dh, 15.1.2017) Wenn es notwendig ist, oder wenn Interesse daran besteht, dürfen die Bastionen des Feindes mit Feuer verbrannt werden. Ebenfalls dürfen die Häuser [des Feindes] zerstört werden und seine Bewohner vernichtet werden. Seine Bäume dürfen gefällt werden. Sein Ackerland [seine Felder] dürfen vernichtet werden. … Allah – Er sei erhoben – sagte:
Ägypten: Anschlag auf koptische Kirche zeigt Gewaltpotential des politischen Islam
(Institut für Islamfragen, dk, 16.12.2016) Laut einem Artikel vom 14. Dezember 2016 in der unabhängigen Tageszeitung Al-Khaleej, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten erscheint, hat der terroristische Anschlag auf die koptische Kirche St. Peter in Kairo am 11. Dezember 2016 die Verbindung zwischen der Muslimbruderschaft und den Terroristen, die auf der Sinaihalbinsel aktiv sind, deutlich gemacht.
Dr. Ahmad Subhi Mansour [ehemaliger Dozent an der al-Azhar Universität in Kairo] zur Gewalt des sog. „Islamischen Staates“
(Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2016) „… Die Muslimbruderschaft hat eine ganze Generation im Irak und in Syrien umgebracht … dies geschah im Verborgenen, in Zeiten, in denen es noch keine modernen Medien gab. … Was der IS heutzutage tut, ist das Gleiche wie das, was die Araber unter dem Kalifen Abu Bakr [dem ersten Nachfolger Muhammads, 632-634 n.Chr.] und unter ʿUmar ibn al-Khattb [dem zweiten Nachfolger Muhammads, 634-644 n. Chr] taten.
Großbritannien: Erzbischof von Canterbury hält Aufklärung über Dschihadismus an anglikanischen Oberschulen für wünschenswert
(Institut für Islamfragen, dk, 31.10.2016) Laut der englischen Hilfsorganisation Barnabas Aid (Pewsey, Wiltshire, UK) forderte der Erzbischof von Canterbury, The Most Rev. Justin Welby, die Schuldirektoren der anglikanischen Schulen auf, den Schülern zu verdeutlichen, wie dschihadistische Terroristen denken.
Islamischer Konsens zur Abschaffung der Sklaverei? Katarisches Rechtsgutachten legitimiert Besitz von Sexsklavinnen
„… Eine versklavte Frau [sexuell] zu genießen ist weder eine Vergewaltigung, ein Attentat gegen sie, noch ein Verstoß gegen ihre Rechte. Sondern dies gilt für sie als Verbesserung und Hebung [ihres Status]; denn wenn eine Sklavin als das Eigentum eines Mannes, also als Kriegsbeute, gilt, wird sie oft zu einem Bestandteil seiner Familie. Sie bleibt dabei eine Frau,
