Schlagwort: Folter
Türkei: Folterungen in türkischen Gefängnissen
(Institut für Islamfragen, dk, 28.07.2022) Der türkische Jouirnalist Uzay Bulut veröffentlichte am 27. Juli 2022 einen Beitrag auf der Internetseite des Gatestone Institute in New York über Berichte von Folterungen in türkischen Gefängnissen, z. B. dem Silivri-Gefängnis in der Nähe von Istanbul.
Türkei: Journalist veröffentlicht Artikel über Folter in türkischen Gefängnissen
(Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2022) Der türkische Journalist Uzay Bulut berichtete am 10. Januar 2022 in einem Artikel des „Gatestone Institute“ (New York) über Berichte von Folter in türkischen Gefängnissen: Sie käme systematisch vor und sei weit verbreitet.
Syrischer Häftling berichtet über seine Gefangenschaft bei der Terrororganiation IS
(Institut für Islamfragen, dh, 30.09.2017) Ein ehemaliger syrischer Häftling des IS in at-Tabaka/Syrien berichtet dem syrischen Medienverein SMART (Syrian Media Action Revolution Team) über seine Erfahrungen in der Haft. Die folgende Videoaufnahme wurde am 15.05.2017 auf YouTube veröffentlicht:
Frauen nicht nur Opfer des IS, sondern auch Täterinnen
(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An“ interviewte im September 2017 Hussam Issa, den Leiter der syrischen Kampagne „Raqqa wird schweigend hingerichtet“. Es ging dabei um die Gewalt, die die Terrororganisation IS gegen Frauen verübte.
Häufige Berichte über grausame Hinrichtungsmethoden der Terrororganisation IS in arabischen Medien
(Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2015) Im Fastenmonat Ramadan wurden grausame Handlungen des IS per Film aufgezeichnet. Unter der Fahne des Islamischen Kalifenstaates wird die Weltgemeinschaft Zeuge davon, was einige Angehörige des Islam für den IS zu tun bereit sind, dem sie sich verschrieben haben. IS im Irak zeigt Videoaufnahmen, die bisher beispiellos in ihrer Brutalität sind.
Afghanin für Verbrennung des Korans von Mob hingerichtet
(Institut für Islamfragen, dh, 08.06.2015) Unter dem Titel „Eine geistig verwirrte Afghanin, die den Koran verbrannt hat, wurde gefoltert und verbrannt“ berichtete die arabische Zeitung www.alarabiya.net im März über dieses kurze Zeit zurückliegende Ereignis.
Syrien: Massive Folterungen in Gefängnissen
(Institut für Islamfragen, dh, 06.04.2015) Im Juni 2014 wurde im Zentrum der Vereinten Nationen in Genf auf einer Konferenz zu den Menschenrechtsverletzungen in Syrien u. a. eine Videoaufnahme von einer ehemaligen Gefangenen, Hasna‘ al-Hariri, aus dem „Gefängnis 215“ in Damaskus/Syrien eingespielt.
Kirchen in Mossul als Gefängnisse benutzt?
(Institut für Islamfragen, dk, 25.01.2015) Laut Berichten aus Mossul, einer Stadt im nördlichen Irak, die vom IS gehalten wird, sollen zwei der christlichen Kirchen in Mossul als Gefängnis und zum Foltern benutzt werden.
Minderjähriger Sudanesin droht die Steinigung wegen unehelichem Kind
(Institut für Islamfragen, dh, 02.10.2012) Menschenrechtsorganisation übt Kritik am Verfahren der Verurteilung
Homosexuelle im Irak werden auf brutalste Weise gefoltert und umgebracht
(Institut für Islamfragen, dh, 08.05.2009) Übergriffe und Anschläge nehmen zu
Verlängerung der Haft: Eine zum Christentum konvertierte Muslima bleibt gefangen
(Institut für Islamfragen, dh, 05.02.2009) Folter und Demütigungen sind Begleitumstände der Haft
Die Mörder des palästinensischen Christen Rami ‚Aiyad sind noch auf freiem Fuß
(Institut für Islamfragen, dh, 04.01.2008) Die Verleugnung seines Glaubens war für das Opfer schlimmer als der Tod
Vorwürfe wegen fehlerhafter Ermittlung zu den Morden an Christen im türkischen Malatya
(Institut für Islamfragen, mk, 21.12.2007) Anwälte der Christen werfen den Ermittlern grobe Fehler vor
Menschenrechte in Syrien sollen sich unter dem Regime Baschar al-Assad extrem verschlechtert haben
(Institut für Islamfragen, dh, 03.07.2005) Mehr als 17.000 Menschen in syrischen Gefängnissen verschwunden?
Fünf unter Saddam Hussain ermordete Kuwaitis beigesetzt
(Institut für Islamfragen, dh, 22.05.2005) Der einstige Folterer wird heute „erniedrigt“
Roth: Kurdenfrage muss im Sinne der EU gelöst werden
(Institut für Islamfragen, 09.11.2004, mk) Grünen-Chefin, Claudia Roth, äußerte letzte Woche in Diyarbakir, Dedeman Hotel die Ansicht, dass es für einen EU-Beitritt der Türkei sehr wichtig wäre, das kurdische Problem zu lösen und die Identität der Kurden anzuerkennen. Eine Ablehnung der Erörterungen dieser Probleme könnte sehr negative Folgen haben. Die Türkei sollte auf friedliche und gerechte Weise in diesen Dialog treten und von jeglicher Gewalt Abstand nehmen, so Roth.
Pakistan: Entführter Pastor nach zweitägiger Gefangeschaft wieder frei
(Institut für Islamfragen, 04.10.2004, mm) Der Newsletter der baptistischen Zeitschrift „Die Gemeinde“ berichtete am 1. d.M., daß in Pakistan ein entführter 33jähriger Baptistenpastor nach zweitägiger Folter wieder freikam. Bei seinen Kidnappern handelte es sich vermutlich um militante Muslime. Dem Bericht zufolge setzten ihn seine Entführer unter Drogen, schnitten ihm die Haare ab, hängten ihn kopfüber auf und schlugen ihn. „Seine Entführer sagten den Angaben zufolge, sie nähmen Rache für die Militärpräsenz der Vereinigten Staaten im Land“. Außerdem hätten sie ihm verboten, „in seiner Baptistengemeinde in Jacobabad ‚für Muslime zu beten‘“.
CDU kritisiert Verheugens Äußerung zu Folter in der Türkei
(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) Wie Yahoo! Nachrichten am 24. d.M. unter Berufung auf AFP berichtete, hat die Einschätzung von EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen, aufgrund von Schlußfolgerungen von Kommissionsexperten vor sei es nicht gerechtfertigt, „die Türkei der ‚systematischen Folter‘ zu bezichtigen“, für „scharfe Kritik aus den Reihen der CDU gesorgt“.
