Schlagwort: Europäische Union

Europa: Kritik an Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes zum Schächten und halal-Schlachten

(Institut für Islamfragen, dk, 30.12.2020) Die englische Journalistin Melanie Phillips analysierte am 28. Dezember 2020 die Auswirkung einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs auf Juden und Muslime in Europa.

Europa: Koordinator für die Bekämpfung des Terrorismus in Europa nennt Zahl von 50.000 muslimischen Extremisten

(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Die arabische Zeitung „holanda-today.nl“ berichtete am 02.09.2017 unter Berufung auf den Koordinator für die Bekämpfung des Terrorismus in der Europäischen Union, Gilles de Kerchove, dass sich mittlerweile mehr als 50.000 muslimische Extremisten in Europa befinden.

Türkischer Jugendleiter: Europa will eine christliche Türkei

(Institut für Islamfragen, mk, 16.12.2006) Christliche Glaubensäußerungen in der Türkei werden verteufelt

Türkei-Beitrittsstopp?

(Institut für Islamfragen, sh, 28.11.2006) Es wird vor den Gefahren einer anit-westlichen Haltung innerhalb der Türkei gewarnt

Russland und seine islamischen Nachbarn

(Institut für Islamfragen, sh, 13.07.2006) Im Gespräch: Der Berater des russischen Präsidenten Putin erläutert das Verhältnis seines Landes zur islamischen Welt

Die Anzahl sogenannter muslimischer „Schläfer“ soll in den Niederlanden stark zugenommen haben

(Institut für Islamfragen, dh, 12.04.2006) Über das Internet sollen terrorbereite Muslime ausgebildet werden

Türkei will Religionszugehörigkeit aus Personalausweisen streichen lassen

(Institut für Islamfragen, mk, 09.03.2006) Mehr Religionsfreiheit in der Türkei im Zuge des EU-Beitritts

Österreichischer Staatssekretär verteidigt die Haltung seines Landes zum türkischen EU-Beitritt

(Institut für Islamfragen, sh, 20.10.2005) Über die Aufnahmefähigkeit der EU wird diskutiert

EU-Beitritt der Türkei: Berliner Bürger mehrheitlich dagegen

(Institut für Islamfragen, sh, 20.10.2005) Meinungsforscher starteten Mitte Oktober eine Umfrage in der deutschen Hauptstadt

Zypernkonflikt bald gelöst?

(Institut für Islamfragen, 09.12.2004, mk) Der holländische EU-Ratspräsident, Jan Peter Balkenende, gibt noch vor seinem heutigen Gespräch mit dem türkischen Ministerpräsident Erdogan, bekannt, dass das Problem der Anerkennung von Südzypern (griechische Seite) durch die Türkei bis zum 17. Dezember 2004 gelöst sein könnte. So habe diesbezüglich der holländische Außenminister, Bot, mit der Türkei und Südzypern Gespräche geführt, die jede Seite befriedigen würden.

Roth: Kurdenfrage muss im Sinne der EU gelöst werden

(Institut für Islamfragen, 09.11.2004, mk) Grünen-Chefin, Claudia Roth, äußerte letzte Woche in Diyarbakir, Dedeman Hotel die Ansicht, dass es für einen EU-Beitritt der Türkei sehr wichtig wäre, das kurdische Problem zu lösen und die Identität der Kurden anzuerkennen. Eine Ablehnung der Erörterungen dieser Probleme könnte sehr negative Folgen haben. Die Türkei sollte auf friedliche und gerechte Weise in diesen Dialog treten und von jeglicher Gewalt Abstand nehmen, so Roth.

Zyprioten gegen Anerkennung Nordzyperns

(Institut für Islamfragen, 09.11.2004, mk) Zypriotische Griechen würden von einem griechischen Veto gegen die Anerkennung des türkischen Nordens durch die EU Gebrauch machen

Türkei sollte nicht automatisch EU-Mitglied werden

(Institut für Islamfragen, 25.10.2004, mk) Der vom holländischen Christdemokraten, Camiel Eurlings, vorbereitete Entwurf einer Empfehlung für das Europaparlament zum EU-Beitritt der Türkei schlägt vor, dass ein solcher von einigen Veränderung abhängig gemacht werden sollte.

Italien gespalten zum EU-Beitritt der Türkei

(Institut für Islamfragen, 25.10.2004, mk) Während der italienische Präsident Silvio Berlusconi fortwährend den Beitritt der Türkei zur EU befürwortet, ist die Koalitionspartei KBP dagegen. Nachdem über die Auslieferung und der Inhaftierung des Kurdenführers Abdullah Öcalan zwischen der Türkei und Italien ein tiefer Graben entstand, versuchte Berlusconi bei der Türkei für Italien und italienische Produkte zu werben.

Türkei: Apostolischer Vikar für EU-Beitritt

(Institut für Islamfragen, 06.10.2004, mm) Wie Radio Vatikan am 4. d.M. berichtete, ist der apostolische Vikar für die Türkei, Bischof Louis Pelatre, für einen EU-Beitritt der Türkei. Wie es in dem Bericht heißt, stellt die katholische Kirche „in dem Land zwar nur eine kleine Minderheit, sie sieht sich aber als Teil sowohl Europas als auch der Türkei“.

Verheugen: Türkische Strafrechtsreform ist „Jahrhundertwerk“

(Institut für Islamfragen, 24.09.2004, mm) Wie Yahoo! Nachrichten heute unter Berufung auf die Nachrichtenagentur dpa mitteilt, bezeichnet EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen die türkische Strafrechtsreform als ein „Jahrhundertwerk“. Dem Bericht zufolge „verteidigte er seine beabsichtigte Empfehlung zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Ankara.

Frauen um wirtschaftliches Überleben besorgt

(Institut für Islamfragen, 29.09.2004, mk) Eine Umfrage der Republikanische Volkspartei zeigt, dass türkische Frauen keine Zweitfrau akzeptieren, die Türkei Mitglied in der EU sein und der türkische Staat mehr Achtung vor den Menschenrechten zeigen sollte

Missio: Verwunderung über mögliche Aufnahme von Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei

(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) Wie Radio Vatikan am 25. d.M. in seinem Newsletter berichtete, hat das katholische Missionswerk Missio „auf die mögliche Aufnahme von Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei mit Verwunderung reagiert“.

Menschenrechtler und Islam-Experten: Türkei ist nicht reif für die EU

Deutschland/Türkei (Institut für Islamfragen, 28.07.2004, mm) Wie die österreichische katholische Nachrichtenagentur kath.net am 26. d.M. berichtete, sehen Menschenrechtler und Islam-Experten „bisher die Kriterien für eine Aufnahme der Türkei in die Europäische Union (EU)
als nicht erfüllt an. Die Diskriminierung christlicher Minderheiten bestehe fort, erklärte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am 24. Juli in Frankfurt am Main. Sie forderte die Europäische Union deshalb auf, strikt an der Erfüllung der Beitrittskriterien festzuhalten, zu denen gleiche Rechte für alle Bürger gehören.“