Schlagwort: Attentat

Ägypten: Geplanter Anschlag auf Kirchen durch Wachsamkeit der Sicherheitsbehörden vereitelt

(Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2017) Die ägyptische Zeitung www.youm7.com veröffentlichte am 24.06.2017 einen Artikel zu einem vereitelten Anschlag gegen Kirchen in Ägypten, der am Sonntag, den 30.06.2017 verübt werden sollte.

IS kündigt Attentate gegen Deutschland an

(Institut für Islamfragen, dh, 19.3.2017) Videoaufnahme von zwei deutschen IS-Kämpfern aufgezeichnet

Belgien: Geplante Anschläge auf Weihnachtsmärkte vereitelt

(Institut für Islamfragen, dk, 19.12.2016) Laut einem Artikel des Clarion Project vom 19. Dezember 2016 sind in Belgien zehn Teenager verhaftet worden, denen die Planung terroristischer Attacken auf Weihnachtsmärkten zur Last gelegt wird.

Ägypten: Mordanschlag auf früheren Großmufti Ali Gum’a

(Institut für Islamfragen, dk, 31.8.2016) Laut Bericht der Times of Israel vom 6. August 2016 ist der frühere Großmufti von Ägypten, einer der renommiertesten lebenden muslimischen Theologen des traditionellen Islam, Ali Gum’a, am 5. August 2016 einem dritten Mordanschlag auf sein Leben entgangen.

Frankreich: Warum so häufig Ziel von Anschlägen?

(Institut für Islamfragen, dk, 03.08.2016) Laut Bericht des englischen Journalisten Peter Ahern vom 19. Juli 2016 in den Assyrian International News stellen viele Kommentatoren in Frankreich die Frage, warum wiederholt Frankreich von terroristischen Anschlägen betroffen sei, denn es sei ja nicht von der Hand zu weisen, dass Frankreich in den letzten 18 Monaten immer wieder von Anschlägen heimgesucht wurde.

Attentäter von Bangladesh waren nicht ohne Perspektive und mittellos

(Institut für Islamfragen, dk, 19.07.2016) Attentäter von Bangladesh waren nicht ohne Perspektive und mittellos

Frankreich: Armee, Geheimdienst und Polizei von Extremisten unterwandert

(Institut für Islamfragen, dk, 19.5.2016) Hochrangiger Offizier sollte entführt, enthauptet und Filmaufnahme über soziale Medien verbreitet werden

Frankreichs Minister für Städtebau: Es gibt Hundert Molenbeeks in Frankreich

(Institut für Islamfragen, dk, 15.5.2016) 3 Zutaten für ein „Molenbeek“ nötig: Organisiertes Verbrechen, Waffenlager, unkontrollierbare Moscheen

Syrien: Drei assyrische Restaurants niedergebombt

(Institut für Islamfragen, dk, 01.02.2016) Laut einer Nachricht der Assyrian International News Agency vom 31.12.2015 seien in Qamishli, Nordost-Syrien, im Grenzgebiet zu der Türkei und dem Irak drei assyrische Restaurants mit Bomben attackiert worden: Das Miami Restaurant und das Gabriel Restaurant, beide im Besitz von assyrischen Christen, sind in einer assyrischen Nachbarschaft im Zentrum der Stadt gelegen.

Präsidentin des amerikanischen „Council for Muslims Facing Tomorrow“ fordert Muslime zur entschlossenen Verurteilung des bewaffneten Jihad auf

(Institut für Islamfragen, dk, 20.7.2015) Westen muss endlich erkennen, dass es hierbei um einen Krieg gegen Freiheit und Gleichheit geht

Ägypten: Christen bei Trauerfeier für IS-Opfer von Mob angegriffen

(Institut für Islamfragen, dk, 28.04.2015) Laut einem Bericht der Assyrian International News Agency vom 29. März 2015 wurden Christen bei der Trauerfeier für die 21 von IS in Libyen enthaupteten Christen am 40. Tag nach deren Tod am 27. März in Al-Our von einem Mob von Muslimbrüdern angegriffen.

Oslo: 650 junge Muslime wollen Synagoge am kommenden Schabbat bewachen

(Institut für Islamfragen, dk, 14.04.2015) Yvette Alt Miller berichtete am 19. Februar 2015 im Aish.com Newsletter, dass über 650 junge Muslime freiwillig am Schabbat (21.2.2015) die Synagoge in Oslo als Zeichen ihrer Unterstützung des jüdischen Volkes bewachen wollen.

Europäische Kommentatoren zu Paris-Attentaten wissen zu wenig über den Jihad

(Institut für Islamfragen, dk, 30.03.2015) Für den im Nahen Osten beheimateten Wissenschaftler Bassam Tawil haben, wie er am 19. Februar 2015 in einem Artikel des Gatestone Institute [New York] erläuterte, die europäischen Kommentatoren der terroristischen Angriffe auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo und den koscheren Supermarkt in Paris zwar immer wieder die möglichen Motive der Terroristen diskutiert, aber erschreckend wenig Ahnung vom Jihad gezeigt.

BBC London will nach Anschlägen auf Satiremagazin Charlie Hebdo die Begriffe „Terrorist“ und „Terrorismus“ vermeiden

(Institut für Islamfragen, dk, 24.03.2015) Der Begriff sei belastet und zudem in seiner Bedeutung unklar

58% der AKP-Wähler halten Attentate auf Satiremagazin Charlie Hebdo für das Werk ausländischer Geheimdienste

(Institut für Islamfragen, 18.03.2015) 66% der Türken und 75% der AKP-Wähler halten Muslime für die eigentlichen Opfer der Anschläge von Paris

Assyrer im Irak Opfer religiösen Hasses

(Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2015) Kurden standen Assyrern während der Angriff des Islamischen Staates (IS) bei

Schweigen vieler muslimischer Leiter zu den Gräueltaten des IS bedeutet nicht deren Billigung

(Institut für Islamfragen, dk, 04.01.2015) Der Nachrichtenbrief von MercatorNet (Melbourne) vom 2. Dezember 2014 stellt die Frage, ob muslimische Leiter den Terrorismus des ISIS verurteilen können, ohne ihr eigenes Leben und die Integrität des Korans zu gefährden?

Leiter der Ahmadiyya-Gemeinschaft Israel verurteilt Anschlag auf Har Nof Synagoge

(Institut für Islamfragen, dk, 31.12.2014) Allah habe Muslimen die Erlaubnis zum Kampf für die Verteidigung der Religionsfreiheit gegeben, nicht für deren Einschränkung

IS-Selbstmordattentäter motiviert kurz vor seinem Attentat andere, es ihm gleich zu tun

(Institut für Islamfragen, dh, 22.09.2014) Einer der Selbstmordattentäter der terroristischen Organisation IS (arab. ‚Da’esch‘, Islamischer Staat Irak und Syrien) hat sich in der folgenden Videoaufnahme kurz vor seinem Selbstmordattentat mit der folgenden Erklärung verabschiedet:

Generalsekretär der Hisbollah äußert sich zu Attentaten in Beirut

(Institut für Islamfragen, dh, 21.12.2013) Der Generalsekretär der schiitischen Hisbollah, Hassan Nasrullah, äußerte sich zum Attentat in Südbeirut. Seine Äußerungen deuten darauf hin, dass er die Gegner des syrischen Regimes als Verantwortliche betrachtet.