Schlagwort: Malatya

Türkei: Imame sollten Widerstand gegen Putschisten leisten

(Institut für Islamfragen, dk, 18.8.2016) Putsch zum Angriff auf christliche Gemeinden genutzt

Rückschritt bei Religionsfreiheit in der Türkei: Drei Gebäude von Christen in der Türkei niedergerissen

(Institut für Islamfragen, mk, 04.05.2012) Die Stadt Malatya beugt sich dem Druck von Eingaben und lässt drei Gebäude der Armenier zerstören

Türkei: Beinahe erneute Hinrichtung eines Christen durch einen fanatisierten Muslim

(Institut für Islamfragen, mk, 17.09.2009) In Istanbul Ermordung eines türkischen Christen in letzter Minute verhindert

Türkische Untergrundorganisation „Ergenekon“ forschte christliche Aktivitäten aus

(Institut für Islamfragen, mk, 05.09.2008) Terrorgruppe in Anschläge gegen Christen verwickelt

Türkei: 8. Gerichtsverhandlung wegen der Morde an Christen des christlichen Zirve-Verlages

(Institut für Islamfragen, mk, 13.08.2008) Gerichtsverhandlung gegen die Mörder der drei Christen vom 18.04.2007

Türkei: Teilerfolg bei der Verhandlung der Malatya-Morde

(Institut für Islamfragen, mk, 23.04.2008) Der Beschwerde der Anklage wurde nur teilweise stattgegeben

Türkei: Das für die Morde von Malatya zuständige Gericht wird der Befangenheit beschuldigt

(Institut für Islamfragen, mk, 12.03.2008) Kläger beschuldigten das Gericht der Parteinahme

Türkei: Grußworte zum Jahreswechsel des türkischen Ministerpräsidenten

(Institut für Islamfragen, mk, 25.01.2008) Erdogan äußert sich ablehnend gegen die islamisch motivierten Morde in der Türkei

Vorwürfe wegen fehlerhafter Ermittlung zu den Morden an Christen im türkischen Malatya

(Institut für Islamfragen, mk, 21.12.2007) Anwälte der Christen werfen den Ermittlern grobe Fehler vor

Pressemitteilung zum Stand der Religionsfreiheit in der Türkei

B O N N (29. November 2007) – Eine weitere Einschüchterung und Gefährdung von Türken, die am christlichen Glauben interessiert seien, befürchtet Ron Kubsch vom Institut für Islamfragen durch das Vorgehen der Staatsanwaltschaft im Prozess um die drei am 18. April 2007 ermordeten Mitarbeiter des christlichen Zirve-Verlages in Malatya.

Türkei: Heute findet erster Gerichtstermin zur Verhandlung über die Ermordung dreier Christen in Malatya statt

(Institut für Islamfragen, mk, 23.11.2007) Staatsanwaltschaft nimmt die Namen aller am Christentum Interessierten seit 2005 in ihre Akten auf

Morde an Christen in Malatya (Türkei) kommen vor Gericht

(Institut für Islamfragen, rk, 26.10.2007) Hass auf christliche Missionare soll laut Staatsanwaltschaft das Motiv gewesen sein

Türkei: Aufrüttelnder Brief zur Tötung dreier Christen in Malatya

(Institut für Islamfragen, mk, 18.10.2007) Ein anonymer Brief behauptet, ein rechtsradikaler Islamprofessor und Polizeiangehörige seien die Auftraggeber des Mordes

Türkei: Muslime sollen Missionaren mit Argumenten und nicht mit Gewalt begegnen

(Institut für Islamfragen, mk, 08.05.2007) Konvertiten zum Christentum seien eigentlich gar keine Christen

Die letzten Stunden von Necati Aydin, Ugur Yüksel und Tilmann Geske

(Bonn, 03.05.2007) Täter erschlichen sich seit Monaten das Vertrauen der Opfer – Das Martin Bucer Seminar rekonstruiert die letzten Stunden seines Studenten Necati Aydin

Die letzten Stunden von Necati Aydin, Ugur Yüksel und Tilmann Geske

Das Martin Bucer Seminar rekonstruiert die letzten Stunden seines Studenten Necati Aydin
(Bonn, 3.05.2007) Das Martin Bucer Seminar in Bonn, das durch sein türkisches Studienzentrum eng mit Opfern, Hinterbliebenen und Zeugen der Bluttat an drei Christen am 18. April 2007 in Malatya verbunden ist, hat jetzt unter Federführung des Prodekans Titus Vogt den Tathergang aufgrund von Zeugenaussagen rekonstruiert. Wie Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, Rektor des Martin Bucer Seminars, heute der Presse erläuterte, habe man bisher bewusst gezögert, die Details bekanntzugeben. Jetzt aber stehe dem nichts mehr im Wege.

Pressemeldung anlässlich der Ermordung von drei Christen in Malatya

B O N N (19. April 2007) – Die Ermordung von drei evangelischen Christen in der 400.000 Einwohner zählenden Stadt Malatya in der Türkei am Dienstag sorgte weltweit für Entsetzen. Doch die Tat macht erneut deutlich, unter welchen Spannungen die Türkei leidet und mit welchen Kräften und Ideologien sie sich auseinander setzen muss. Von Religionsfreiheit ist das Land noch weit entfernt.