Schlagwort: Karikatur
Pakistan: Bemühungen zur Eindämmung von Radikalisierungstendenzen nur teilweise erfolgreich
(Institut für Islamfragen, dk, 25.06.2021) Das Investigative Project on Terrorism (IPT, Washington DC) berichtete am 25. Juni 2021 über die Bemühungen Pakistans, Radikalisierungstendenzen in Teilen seiner muslimischen Bevölkerung einzugrenzen.
Großbritannien: Generalsekretär größer muslimischer Organisation beurteilt Proteste in Batley wegen Muhammad-Karikaturen als bedenkliches Anzeichen internationaler Entwicklungen
(Institut für Islamfragen, dk, 03.04.2021) Yahya Cholil Staquf, der Generalsekretär der indonesischen Nahdlatul Ulama, der größten muslimischen Organisation weltweit, kommentierte am 2. April 2021 in der britischen Wochenzeitschrift The Spectator (London) die Ereignisse in der nordenglischen Stadt Batley.
Großbritannien: Proteste wegen Muhammad-Karikaturen von Deobandi-Muslimen dominiert
(Institut für Islamfragen, dk, 01.04.2021) Dr. Paul Stott, Autor von „Islamist Watch“, einem Projekt des Middle East Forum (Philadelphia, USA), kommentierte am 31.3.2021 in dem amerikanischen Magazin The American Spectator das Geschehen um den jüngsten Vorfall an der Grammar School von Batley in West Yorkshire, England.
England: Schule geschlossen nachdem Lehrer Muhammad-Karikatur zeigt
(Institut für Islamfragen, dk, 29.3.2021) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 27. März 2021 über die Verwendung einer Muhammad-Karikatur durch einen Lehrer in einer 9. Klasse der Batley Grammaer School in West Yorkshire.
Iran: Fatwa des Obersten Führer ordnet neue Regeln für die Veröffentlichung von Cartoons und Karikaturen an
(Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2021) Am 22. Februar 2021 berichtete die in London erscheinende Tageszeitung Al-Arab, dass die Nutzer der sozialen Medien in Iran im Augenblick mit einer Fatwa in Beschlag belegt seien, die vom Obersten Führer des Iran, Ali Khamenei, erlassen worden sei. Diese neue Fatwa schreibe vor, dass weibliche Charaktere in Cartoons und Karikaturen – wie alle Frauen in Iran – natürlich auch den Hijab tragen müssten.
Deutschland: Kritik an der ausbleibenden Verurteilung des politischen Islam durch Islam-Verbände
(Institut für Islamfragen, dk, 07.11.2020) Die freie Autorin Arzu Dagci beleuchtete am 6. November 2020 den Streit über die Mohammed-Karikaturen im Zusammenhang mit den Terror-Anschlägen in Frankreich, Wien und Deutschland.
Deutschland: Demonstration in Berlin wegen französischer Karikaturen
(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2020) Die Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel (www.tagesspiegel.de) berichtete am Abend des 29. Oktober 2020 über Reaktionen in Neukölln auf die drei Morde in der Basilika Notre-Dame in Nizza, die offensichtlich von einem Islamisten ausgeführt worden seien.
Türkei: Sind französische Karikaturen tatsächlich die größte Bedrohung für Muslime?
(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2020) Der libanesische Akademiker Gilbert al-Ashkar stellte in der Tageszeitung Al-Quds al-Arabi, die Katar gehört und in London erscheint, die Frage, ob eigentlich die dummen Karikaturen in Frankreich die größte Bedrohung für Muslime seien, und ob sie denn gefährlicher seien als die Verfolgung der 10 Millionen Muslime in der chinesischen Xinjiang Provinz.
Malaysia: Ehemaliger Premierminister schockiert durch Glorifizierung der Attentate in Frankreich
(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2020) World Israel News berichtete am 29. Oktober 2020 über erschreckende Aussagen des ehemaligen Premierministers von Malaysia, Mahathir Mohamad (zuletzt von 2018 bis zum Februar 2020). Er habe auf Twitter den Mord an drei Menschen in einer Kirche in Nizza glorifiziert und gesagt, dass Muslime das Recht hätten, zornig zu sein und Millionen Franzosen für deren Massaker der Vergangenheit zu töten.
USA: Muslimin entsetzt über “muslimische Eiferer, die töten, um ihren Propheten zu beschützen”
(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2020) Clarion Project in Washington, USA (Motto: Challenging Extremism, Promoting Dialogue) veröffentlichte am 26. Oktober 2020 einen Artikel der Muslimin Raheel Raza mit pakistanischen Wurzeln über die Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty am 16. Oktober 2020.
Deutschland: 250 Muslime demonstrieren in Hamburg gegen Muhammad-Karikaturen
(Institut für Islamfragen, dk, 09.11.2020) Die ZEIT berichtete am 8. November 2020, dass etwa 250 Muslime in Hamburg am Sonntag unter dem Motto „Wir sind gegen Diskriminierung und für Respekt unseres Propheten Mohammed“ vom Steindamm zum Rathausmarkt marschiert seien, um gegen die Karikaturen und gegen die Beleidigung Mohammeds zu protestieren.
Frankreich: Journalistin des Satiremagazins Charlie Hebdo kritisiert Richtungswechsel des Magazins
(Institut für Islamfragen, 7.1.2017) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 6. Januar 2017, dass eine der mutigsten Journalistinnen des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo, Zineb el Razhoui, sich von diesem trennen würde, weil die Haltung des Satiremagazins dem Islamismus gegenüber seit dem Anschlag vor zwei Jahren weichgespült sei. Ihrer Auffassung nach sei Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 gestorben.
International Union of Muslim Scholars (IUMS) verlangt Gesetz zum Verbot der „Verächtlichmachung der Religionen“
(Institut für Islamfragen, dk, 13.03.2015) IUMS findet kein selbstkritisches Wort anlässlich der Anschläge und befindet stattdessen, dass Zeichnungen „zu Hass anstacheln“
Büro einer französischen Zeitung nach Veröffentlichung von Muhammad-Karrikaturen niedergebrannt
(Institut für Islamfragen, dh. 12.12.2011) Das Büro der französischen Zeitung Charlie Hebdo ist am 01.11.2011 nach der Veröffentlichung eines Artikels über Muhammad niedergebrannt worden.
Pressemitteilung zur UNO-Resolution gegen Diffamierung von Religionen
B O N N (31. März 2010) – Islamische Kräfte im UN-Menschenrechtsrat setzen sich nachdrücklich für eine Definition der Menschenrechte nach islamischem Verständnis ein. Darauf macht die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen anlässlich der jüngst erneuerten UNO-Resolution gegen Diffamierung von Religionen aufmerksam.
Wiederholte Veröffentlichung der Muhammad-Karikaturen in Dänemark entfachen eine neue Welle der Gewalt unter Muslimen
(Institut für Islamfragen, dh, 07.03.2008) Wiederveröffentlichung soll Meinungs- und Pressefreiheit dokumentieren
Erneut Mohammedkarikaturen veröffentlicht
(Institut für Islamfragen, mk, 03.09.2007) Die in Schweden veröffentlichten Bilder erregen muslimische Gemüter
Türkische Zeitung unterstellt Dänemark Niedertracht
(Institut für Islamfragen, mk, 04.12.2006) Muslimischer Friedhof in Dänemark soll mit Schweineköpfen verunstaltet worden sein
Islamischer Skulpturenstreit in Ägypten
(Institut für Islamfragen, mk, 05.04.2006) Fatwa: Statuen sind in Häusern eines Muslims verboten
Indien zieht Buch mit Abbildung Muhammads aus dem Handel
(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Der Karikaturenstreit hat Auswirkungen bis nach Westbengalen
