Schlagwort: Berlin
Deutschland: Studie an Berliner Schulen untersucht den Einfluss strenggläubiger muslimischer Schüler
(Institut für Islamfragen, dk, 06.01.2022) Die FAZ berichtete am 4. Januar 2022 über religiöse Konflikte an Berliner Schulen. Eine Studie des Vereins für Demokratie und Vielfalt (Devi) zeige, dass strenggläubige Muslime an immer mehr Berliner Schulen die Regeln bestimmten.
Deutschland: Demonstration in Berlin wegen französischer Karikaturen
(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2020) Die Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel (www.tagesspiegel.de) berichtete am Abend des 29. Oktober 2020 über Reaktionen in Neukölln auf die drei Morde in der Basilika Notre-Dame in Nizza, die offensichtlich von einem Islamisten ausgeführt worden seien.
Berlin: Demonstration gegen Teilnahme der Türkei an Lybienkonferen
(Institut für Islamfragen, dh, 30.01.2020) Die ägyptische Tageszeitung Al-Ahram berichtete über eine Demonstration arabischer Teilnehmer in Berlin zum Anlass der von der Bundeskanzlerin einberufenen Libyenkonferenz. Dr. Sana Wadjed, Dozentin der Ethnologie, habe in einem Telefongespräch mit der ägyptischen Moderatorin Isa Mustafa in der Fernsehsendung „Salatul-Tahrir“ am 19. Januar 2020 Einzelheiten zur Demonstration am 19.01.2020 berichtet.
Deutschland: Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus
(Institut für Islamfragen, dk, 22.11.2019) Eine Initiative in Berlin bringt Juden und Muslime zusammen, um gemeinsam Vorurteile abzubauen und gegen Antisemitismus anzukämpfen, da Antisemitismus in Deutschland immer sichtbarer werde. 2018 seien in Deutschland fast 1800 antisemitische Vorfälle gemeldet worden, 20 Prozent mehr als im Jahr davor.
Weltweiter Aufruf zur Vernichtung Israels am Al-Quds-Tag
(Institut für Islamfragen, dk, 30.05.2019) The Algemeiner Zeitung (New York) und World Israel News (Jerusalem) berichteten Ende Mai 2019 über den jährlichen Al-Quds-Tag in Teheran, Damaskus, Beirut, Toronto und verschiedenen Hauptstädten Europas, darunter auch Berlin und London. Diese Tradition sei durch Ayatollah Ruhollah Khomeini, den Gründer der Islamischen Republik Iran, für die letzte Woche des islamischen Fastenmonats Ramadan angeregt worden.
Großbritannien: Demonstranten vergleichen beim Al-Quds-Marsch Zionisten mit IS-Anhängern
(Institut für Islamfragen, dk, 09.06.2018) Am Sonntag, dem 10. Juni 2018 fand der jährliche Al-Quds-Tag Marsch in London, Teheran, Toronto und auch in Berlin statt. Er wurde von Ayatollah Ruhollah Khomeini (Iran) ins Leben gerufen.
Berlin: Dr. Mohamed Helmy als erster Araber als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt
(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2017) Am 30. Oktober 2017 berichtete die Botschaft des Staates Israel in Berlin, dass am 26. Oktober 2017 der 1982 verstorbene ägyptische Staatsbürger und Arzt Dr. Mohamed Helmy als erster Araber als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt worden sei.
Tschetschenische Scharia in Berlin: Polizei ermittelt
(Institut für Islamfragen, 12.07.2017) Das Gatestone Institute (New York) berichtete am 12. Juli 2017 unter Berufung auf Justizkreise, dass laut Bericht des Berliner „Tagesspiegels“ rund 100 Islamisten das islamische Schariarecht offen auf Berliner Straßen durchsetzen würden. Die Berliner Polizei würde im Augenblick dazu eine Reihe von kürzlich verübten Gewalttaten in der deutschen Hauptstadt untersuchen.
Positive Resonanz auf Islam-Konferenz
(Institut für Islamfragen, sh, 10.10.2006) Kritik gab es allerdings an der Zusammensetzung der Teilnehmer
Berliner Islamforum gegründet
(Institut für Islamfragen, rk, 18.11.2005) Im Berliner Rathaus wurde am 16. November 2005 das „Islamforum Berlin“ gegründet. Es handelt sich dabei um eine Kooperation zwischen dem Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration und der 2004 gegründeten Muslimischen Akademie in Deutschland. An der konstituierenden Sitzung nahm neben Vertretern von Moscheegemeinden und Religionsgemeinschaften auch Berlins Innensenator Körting teil.
Berliner Rettungskräfte proben auf Türkisch
(Institut für Islamfragen, sh, 16.11.2005) Wie die Berliner Zeitung berichtet, haben erstmals bei einer Notfallsimulation in Berlin die Rettungskräfte der Feuerwehr mit türkisch sprechenden Medizinern, organisiert unter dem Verband der Berliner Gesellschaft türkischer Mediziner, zusammengearbeitet.
EU-Beitritt der Türkei: Berliner Bürger mehrheitlich dagegen
(Institut für Islamfragen, sh, 20.10.2005) Meinungsforscher starteten Mitte Oktober eine Umfrage in der deutschen Hauptstadt
EU-Beitritt der Türkei: Berliner Bürger mehrheitlich dagegen
(Institut für Islamfragen, sh, 20.10.2005) Laut berlinonline.de sprachen sich bei einer Umfrage des Instituts forsa vom 10.–13. Oktober 56 % der Berliner gegen einen EU-Beitritt der Türkei aus. 1002 Hauptstädter wurden hierzu befragt. Von ihnen sehen des weiteren 32 % eine privilegierte Partnerschaft als ausreichend an, 24 % lehnten jegliche Ausweitung der Beziehungen ab, und 39 % stimmten für einen Beitritt der Türkei.
Extremismus in Deutschland
(Institut für Islamfragen, rk, 19.06.2005) In Berlin leben etwa 4000 Islamisten
Ein Deutscher leitet die Ermittlungen im Mordfall Hariris im Libanon
(Institut für Islamfragen, dh, 16.05.2005) Zwei Wissenschaftler offenbarten diese Tatsache einer libanesischen Zeitung
Experten warnen vor verkürztem Islam-Bild
(Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Die Religions-Redaktion des ORF hat am 20. d.M. berichtet, bei einer Anhörung von Islam-Experten vor dem Deutschen Bundestag hätten diese „die deutschen Muslime zu einem Bekenntnis zur Demokratie“ aufgerufen.
Verwirrung um „Islamisten-Kongreß“ in Berlin
(Institut für Islamfragen, 22.09.2004, mm) In den letzten Tagen gab es erhebliche Verwirrung um einen „Islamisten-Kongreß“, der vom 1.-3. Oktober in Berlin stattfinden sollte. Auf der Webseite www.anamoqawem.org/deutsch.html hatten die Veranstalter in einer „Mitteilung an die Presse und Medien“ vom 13.09.2004 über den „1. arabischen & islamischen Kongress in Europa“ informiert. Diesen Informationen zufolge sollte der Kongreß folgende Ziele haben:
Bassam Tibi: Negative Zukunftsvisionen
(Institut für Islamfragen, 13.08.2004, mm) Yahoo! Nachrichten dokumentierte gestern einen Bericht der Financial Times Deutschland mit dem Titel „Deutschland 2014 – Muslimische ‚No future-Kids‘ werden sich an Deutschland rächen“. In dem Bericht heißt es:
Flugblätter sorgen für Unruhe in Berliner Berufsschulen
(Institut für Islamfragen, 11.08.2004, mm) Wie die Zeitung „Die Welt“ am 5. d.M. berichtete, sorgen „Islamistische Flugblätter“ für „Unruhe in Berufsschulen“ in Berlin. Es sei zwei Schulen per Post zugegangen und enthalte Passagen wie „Deutschland gehört nicht den Deutschen. Dieses Land wird ein islamisches Land“; „Die Deutschen haben sich gewöhnt an das Kopftuch. Bald lieben sie das Kopftuch wie wir. Das stört nur noch Islamfeinde“.
Berlin: Religiöse Symbole werden weitgehend verbannt
(Institut für Islamfragen, 21.07.2004, mm) Wie Yahoo! Nachrichten gestern unter Berufung auf dpa und ddp-bln berichtete, hat der Berliner Senat mit den Stimmen der Abgeordneten von SPD und PDS einen Gesetzwentwurf beschlossen, um religiöse Symbole weitgehend zu verbannen. Betroffen sind alle Religionen und die meisten staatlichen Einrichtungen, nämlich Schulen, Gerichte, Polizeidienststellen und der Strafvollzug. Kindertagesstätten, Berufsschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und der Verwaltung sind hiervon ausgenommen, ebenso der Religionsunterricht.
