Kategorie: News-Archiv

Tschechisches Schulprojekt will „Islamphobie“ bekämpfen

(Institut für Islamfragen, dk, 13.05.2014) Kritiker bemängeln, dass Schüler dabei eigentlich zum Übertritt zum Islam bewegt werden sollen

Halal Pizza in England bei Pizza Express

(Institut für Islamfragen, dk, 09.05.2014) Restaurantkette verwendet bereits seit Jahren nur Fleisch rituell geschächteter Hühner

Mahmud Abbas behauptet, HAMAS schwöre der Gewalt ab

(Institut für Islamfragen, dk, 09.05.2014) Neueste Video-Botschaft der Qassam-Brigaden spricht jedoch eine andere Sprache

Christliche und Hindu-Mädchen in Pakistan zwangsbekehrt und zwangsverheiratet

(Institut für Islamfragen, dk, 09.05.2014) Der Bericht der MSP behauptet, dass jedes Jahr etwa 1.000 christliche und Hindu Mädchen in Pakistan zwangsweise zum Islam bekehrt und dann an muslimische Männer verheiratet würden.

Saudi-Arabien besorgt über Annäherung der USA an den Iran

(Institut für Islamfragen, dk, 07.05.2014) Aussicht auf Lösung des Nuklearkonflikts mit dem Iran lasse die USA problematische Kompromisse suchen

Großbritannien: Kommt das Scharia-konforme Testament?

(Institut für Islamfragen, dk, 05.05.2014) John Bingham, der Editor for Religious Affairs des Sunday Telegraph (UK), berichtete am 23. März und am 3. April 2014 über neue Richtlinien der britischen Law Society für diejenigen, die „Scharia-konforme Testamente“ erstellen möchten.

Wurde das Ausgehverbot erstmals im 7. Jahrhundert erwähnt?

(Institut für Islamfragen, dh, 01.05.2014) Die arabische Zeitung www.alarabiya.net veröffentlichte Mitte letzten Jahres einen Bericht über das erste Ausgehverbot der Geschichte.

Atheisten gelten jetzt als „Terroristen“

(Institut für Islamfragen, dk, 29.04.2014) Saudi-Arabien verabschiedet neues Gesetz, das Unterstützung von „Ungläubigen“ mit dem Tod bedroht

Indonesien: Islamische Parteien schneiden bei Parlamentswahlen besser ab als erwartet

(Institut für Islamfragen, dk, 22.04.2014) Scharia-orientierte Partei erleidet allerdings Niederlage

Gaza: Neues Gesetz soll sich stärker am Schariarecht orientieren

(Institut für Islamfragen, dk, 17.04.2014) „Kriminelle Straftaten“ sollen mit 80 Hieben bestraft und die Todesstrafe öfter verhängt werden

Strafmilderung aufgrund islamischer Erziehung rechtens?

(Institut für Islamfragen, dk, 11.04.2014) Straftäter in Großbritannien ohne Gefängnis davongekommen

Hasspredigt im Gazastreifen

(Institut für Islamfragen, dk, 05.04.2014) Rechtsgelehrter rief unter Bezugnahme auf den Koran zur Vernichtung der Juden auf

Moscheegemeinde unterstützt Synagoge in Großbritannien

(Institut für Islamfragen, dk, 19.03.204) Begegnung und gegenseitige Einladungen zu den Festen sollten Schule machen

Brunei definiert Sprache neu: Nicht-Muslimen sind ab April 2014 sofort 19 „islamische“ Begriffe verboten

(Institut für Islamfragen, dk, 11.03.2014) Ehebruch könnte laut Scharia-Gesetzgebung mit Steinigung bestraft werden

Türkei: Verbot von Kopftuch und Bärten in öffentlichen Ämtern aufgehoben

(Institut für Islamfragen, dh, 01.03.2014) Der Diskriminierung von Minderheiten soll so entgegengewirkt werden

Saudi-Arabien: Schlüssel und Schloss für die Ka’ba [das islamische Zentralheiligtum in Mekka] aus purem Gold geschmiedet

(Institut für Islamfragen, dh, 25.02.2014) Zum ersten Mal in der Geschichte wurden der Schlüssel und das Schloss für die Ka’ba in Mekka/Saudi-Arabien aus purem Gold geschmiedet.

Islamische Gelehrte in Nordafrika halten Friedensgebete ab

(Institut für Islamfragen, dk, 11.02.2014) Korangelehrte erbitten Frieden zwischen Christen und Muslimen

England: Muhammad ist der zum 5. Mal in Folge häufigste Vorname von Neugeborenen

(Institut für Islamfragen, dh, 07.02.2014) Eine arabische Zeitung betitelt diesen Vorsprung als „Namenseroberung“ und nennt es einen „Sieg“ über andere Namen

Saudi-Arabien: Bau einer U-Bahn bringt Mobilität für Frauen

(Institut für Islamfragen, dh, 31.01.2014) Saudische Frauen sehen dem geplanten Bau einer U-Bahn in Riyad mit Spannung entgegen. Dadurch können sie mobil sein, obwohl sie keine Autos fahren dürfen.

Iran: Frau als gewähltes Mitglied der Gemeindeverwaltung darf ihr Amt nicht ausüben

(Institut für Islamfragen, dh, 28.01.2014) Die Iranerin Nina Siahkali Muradi wurde Mitte des Jahres 2013 von den Wählern in Qasvin/Iran in die Gemeindeverwaltung hineingewählt. Sie darf ihr Amt jetzt jedoch nicht ausüben, da sie „anziehend“ wirke.