Jahr: 2019

Deutschland: Zwei Drittel der Deutschen wünschen sich Dialog zwischen Kirche und islamischen Vertretern

(Institut für Islamfragen, dk, 16.10.2019) Der Newsletter von „Qantara – Dialog mit der Islamischen Welt“ berichtete am 15. Oktober 2019 über Pläne für den christlich-islamischen Dialog.

Burkina Faso: Zahlreiche Terrorgruppen verüben Angriffe auf Christen

(Institut für Islamfragen, dk, 14.10.2019) Der türkische Journalist Uzay Bulut schrieb am 13. Oktober 2019 für das Gatestone Institute in New York einen Bericht über Angriffe auf Christen in dem westafrikanischen Staat Burkina Faso, in dem die Mehrheit der Bevölkerung Muslime sind.

Katar als internationaler Förderer der Muslimbruderschaft

(Institut für Islamfragen, dk, 12.10.2019) Das Magazin web.de berichtete am 12. Oktober 2019 über die finanzielle Unterstützung islamischer Projekte in Europa durch das Königreich Katar, das sich mit Vorliebe der Projekte der konservativ-politischen Muslimbruderschaft annnähme.

Deutschland: Bundeswehr entlässt muslimischen Soldaten wegen Verweigerung des Handschlags

(Institut für Islamfragen, dk, 12.10.2019) Laut einer Nachricht des Deutschlandfunks hat das Oberverwaltungsgericht Koblenz gegen einen muslimischen Soldaten entschieden, der sich geweigert habe, Frauen die Hand zu geben; er habe gegen seine Entlassung geklagt.

Deutschland: Deutschsprachiger Verein für unabhängige Muslime gegründet

(Institut für Islamfragen, dk, 12.10.2019) Der Bayrische Rundfunk berichtete am 10. Oktober 2019 über die Einrichtung eines eigenen Gebetsraums für unabhängige Muslime in München.

Deutschland: Buttersäure-Anschlag auf Arztpraxis eines muslimischen Arztes

(Institut für Islamfragen, dk, 12.10.2019) Laut IslamiQ, einem Nachrichten- und Debattenmagazin rund um das Thema Islam, wurde am 11. Oktober 2019 ein Buttersäureanschlag auf die Praxis eines muslimischen Arztes in Hamburg verübt.

Türkei: Plakate an Bushaltestellen warnen vor Juden und Christen

(Institut für Islamfragen, dk, 23.10.2019) Die T-Online.de Nachrichten vom 23. Oktober 2019 berichten von der Empörung in der Türkei, die Werbeplakate an Bushaltestellen in der Großstadt Konya südlich von Ankara ausgelöst hätten.