Jahr: 2019
Schweiz: Mutige muslimische Menschenrechtsaktivistin publiziert Studie „Islamistische Drehscheibe Schweiz“
(Institut für Islamfragen, dk, 28.10.2019) Die Neue Zürcher Zeitung berichtete am 26. und am 27. Oktober 2019 über Saida Keller-Messahli, eine tunesisch-schweizerische Romanistin und Menschenrechtsaktivistin.
Deutschland: Selbstmord einer 17-jährigen aufgrund von Cybermobbing?
(Institut für Islamfragen, dk, 26.10.2019) Der unabhängige Nahost-Thinktank Mena-Watch berichtete am 25. Oktober 2019 über den Fall einer Lehrerin an einer Gesamtschule in Herford, die den mutmaßlichen Selbstmord einer 17-jährigen muslimischen Schülerin und den möglichen Zusammenhang mit Cybermobbing und dem Ehrenkodex muslimischer Communities im Schulunterricht thematisiert habe.
Europäischer Islamophobie-Report 2018 fordert heftige Kritik heraus
(Institut für Islamfragen, dk, 26.10.2019) Die Tageszeitung Die Welt berichtete am 24. Oktober 2019 über Kritik am „Europäischen Islamophobie-Report 2018“.
Irak: Verhältnis zum Iran verschlechtert sich dramatisch
(Institut für Islamfragen, dk, 16.11.2019) Die elektronische Tageszeitung Al-Khaleej Online (VAE) berichtete am 4. November 2019 über das sich dramatisch verschlechternde Verhältnis zwischen Iran und Irak.
Iran: Bisher nach „konservativen Schätzungen“ 173-mal die Todesstrafe vollzogen
(Institut für Islamfragen, dk, 24.10.2019) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 24. Oktober 2019 über die Todesstrafe im Iran und die Tatsache, dass dort auch an Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren die Todesstrafe vollzogen würde.
Deutschland: Muslim Students NRW bezeichnen führenden Ideologen der Muslimbruderschaft als „Märtyrer“
(Institut für Islamfragen, di, 24.10.2019) Ideologie der Muslimbruderschaft beinhaltet auch Antisemitismus – warum bietet Universität ihren Befürwortern Raum?
Israel: Buchladen bietet ein Exemplar von Hitlers „Mein Kampf“ an
(Institut für Islamfragen, dk, 24.10.2019) World Israel News berichtete am 23. Oktober 2019, dass in einem Buchladen in der arabischen Stadt Reineh im nördlichen Israel ein Exemplar einer arabischen Übersetzung von Hitlers „Mein Kampf“ zum Verkauf im Schaufenster gelegen habe.
