Schlagwort: Mädchen
Tod eines 13-jährigen Mädchens durch Beschneidung löste erneute Diskussionen in Ägypten aus
(Institut für Islamfragen, dh, 28.09.2010) 97% der ägyptischen Frauen sind beschnitten
Vermehrter Widerstand gegen Heiraten von Minderjährigen in islamisch geprägten Ländern
(Institut für Islamfragen, dh, 31.05.2010) Menschenrechtler fordern eine Heraufsetzung des Heiratsalters
Rezension: Mein Gott ist jetzt Allah und ich befolge seine Gesetze gern
Cornelia Filter studierte Germanistik und Geschichte. Sie arbeitete bei verschiedenen Zeitungen wie Die Zeit, Frankfurter Rundschau, Brigitte und vor allem Emma. Heute ist sie Öffentlichkeitsreferentin bei SOLWODI, einem Verein, der sich unter anderem für ausländische Mädchen und Frauen in Deutschland engagiert, die Opfer von Zwangsprostitution, arrangierten Ehen oder häuslicher Gewalt geworden sind.
112 jähriger Somalier heiratet eine 17 Jährige
(Institut für Islamfragen, dh, 23.12.09) Sein Wunsch: Einen Bruder für seinen 80-jährigen Sohn zu bekommen
Zunahme an Eheschliessungen mit minderjährigen ägyptischen Mädchen
(Institut für Islamfragen, dh, 12.09.2009) Für wenig begüterte Familien ist eine solche Ehe eine Möglichkeit, zu etwas Geld zu kommen
Die meisten kurdischen Frauen sollen laut Umfrage beschnitten sein
(Institut für Islamfragen, dh, 23.06.2009) Eine deutsche Organisation startete im April eine Anti-Beschneidungskampagne
(English) Gritt Klinkhammer: Modern Forms of Islamic Life
(English) In her doctoral thesis in sociology, Gritt Klinkhammer examines the manner in which young Muslim-Turkish women of the second and third generation live out their Islamic religious affiliation in Germany. Their parents generally belong to the religiously conservative first “guest worker” generation, from whose life and religious practises the young, educated women clearly want to make a break. The parents encouraged their daughters’ Koran school lessons, for example, or observance of Islamic social rules; however, they were often able to give their “enlightened” daughters little justification and explanation for celebrations, manners and religious obligations – justification demanded by the children in the secular environment. Although these parents have now lived in Germany for up to 35 years, they do not see themselves as “Germans”, nor do their children.
