Schlagwort: Islamismus
Europa: 16.000 Juden für Antisemitismus-Studie befragt
(Institut für Islamfragen, dk, 22.07.2019) Am 20.Juli 2019 berichtete die Times of Israel über eine Studie zum Antisemitismus in Europa, die von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte und dem in London ansässigen Institute for Jewish Policy Research veröffentlicht worden war.
Deutschland: Bundesamt für Verfassungsschutz legt 40-seitige Studie zu „Antisemitismus im Islamismus“ vor
(Institut für Islamfragen, dk, 11.05.2019) World Israel News berichtete am 9. Mai 2019 darüber, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) eine 40-seitige Studie „Antisemitismus im Islamismus“ veröffentlicht habe.
Inoffizieller Führer der Muslimbruderschaft Yusuf al-Qaradawi (93) übergibt Leitung der Internationalen Union Muslimischer Gelehrter (IUMS) an Nachfolger
(Instituts für Islamfragen, 02.11.2018, dk) „The Investigative Project on Terrorism“ in Washington DC veröffentlichte am 7. November 2018 einen Bericht über die Wahl eines Nachfolgers von Sheich Yusuf al-Qaradawi (93) als Präsident der Internationalen Union Muslimischer Gelehrter (IUMS), die al-Qaradawi 2004 gegründet hatte [sie gilt als international tätige Organisation der Muslimbrudrschaft].
Ägypten: Selbstmordattentat auf Kirche
(Institut für Islamfragen, dh, 19.08.2018) Die arabische Online-Publikation „elaph.com“ berichtete am 11.08.2018 über das gescheiterte Selbstmordattentat auf eine Kirche [in Ägypten].
Libyen kommt nicht zur Ruhe
(Institut für Islamfragen, dh, 19.08.2018) Das ehemalige Mitglied im libyschen Nationalen Generalkomitee und Mitglied der Muslimbrüder, Muhammad Murghem, hat an die türkische Regierung appelliert, türkische Truppen nach Libyen zu entsenden.
Tunesien: Abkommen zwischen Linken und Islamisten
(Institut für Islamfragen, dk, 03.07.2018) Laut Bericht der offiziellen türkischen Anadolu News Agency vom 29. Juni 2018 bezeichnet das El-Aroussa Abkommen in Tunesien eine wichtige Entwicklung in der Geschichte der Beziehungen zwischen Islamisten und Linken.
Niederlande: Ehemaliges Mitglied der Hofstadgruppe distanziert sich von radikalem Islamverständnis und Antisemitismus
(Institut für Islamfragen, dk, 16.06.2018) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 15. Juni 2018, dass ein ehemaliger holländischer Dschihadist, Jason Walters, auch ehemaliges Mitglied der Terrorgruppe Hofstad, die 2004 den holländischen Filmemacher Theo van Gogh ermordet hatte, sich in seinem ersten Interview bei Juden entschuldigt habe.
Ägypten: Neue Fakten zur Ermordung des namhaften Intellektuellen Farag Foda veröffentlicht
(Institut für Islamfragen, dh, 28.1.2018) Der saudi-arabische Fernsehsender „Al-Arabiya“ veröffentlichte am 18.01.2018 neue Fakten zur Ermordung des ägyptisch-muslimischen Intellektuellen Dr. Farag Foda im Juni 1992 in Ägypten, der sich öffentlich gegen eine Islamisierung des Rechts und der Gesellschaft ausgesprochen und Bildung und Entwicklung als vorrangige Aufgaben Ägyptens bezeichnet hatte.
Großbritannien: Muslime kritisieren politische Korrektheit bei Islam-Debatten
(Institut für Islamfragen, dk, 8.12.2017) Die englische Tageszeitung der Evening Standard berichtete am 4. Dezember 2017 über Kritik von Muslimen an der politischen Korrektheit in Bezug auf Debatten über den Islam.
Jordanischer Autor und Journalist kritisiert Gleichsetzung von Säkularismus mit Abfall vom Islam
(Institut für Islamfragen, dk, 11.12.2017) Der Islam sei kein politisches Programm, schrieb der jordanische Autor und Journalist Mousa Barhouma, in einem Artikel, den Qantara.de am 4. Dezember 2017 veröffentlichte.
Zahl der Christen im Nahen Osten dramatisch gesunken
(Institut für Islamfragen, dk, 05.09.2017) Die Assyrian International News Agency berichtete am 31. August 2017, dass ein geplantes Dokument des 3. Internationalen Christlichen Forums vom 28. August 2017 in Moskau davor gewarnt habe, dass Christen innerhalb der nächsten zehn Jahre aus den Nahen Osten möglicherweise ganz vertrieben werden könnten, wenn die Angriffe radikaler Muslime nicht gestoppt würden.
Antisemitismus auf Video Clip
(Institut für Islamfragen, dk, 21.08.2017) Laut des MEMRI TV Clips Nr. 6162 vom 26. Juli 2017 machte der saudi-arabische Gelehrte Scheich Mamdouh Al-Harbi in einem Video, das er im Juni 2017 auf seinen YouTube Kanal eingestellt habe, deutlich, dass der wirkliche Kampf nicht mit den Zionisten stattfinde, sondern mit den Juden.
Frankreich: Journalistin des Satiremagazins Charlie Hebdo kritisiert Richtungswechsel des Magazins
(Institut für Islamfragen, 7.1.2017) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 6. Januar 2017, dass eine der mutigsten Journalistinnen des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo, Zineb el Razhoui, sich von diesem trennen würde, weil die Haltung des Satiremagazins dem Islamismus gegenüber seit dem Anschlag vor zwei Jahren weichgespült sei. Ihrer Auffassung nach sei Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 gestorben.
IS: Derzeitiger Krieg ist von Gott selbst gerechtfertigt
(Institut für Islamfragen, dk, 28.09.2016) Muslime müssen die „Völker des Unglaubens“ bekämpfen, bis diese den Islam annehmen
„Islamischer Staat“ droht dem Papst und dem Großscheich der al-Azhar
(Institut für Islamfragen, dk, 5.9.2016) Der Papst verteidige Homosexuelle und der Großscheich sei vom Islam abgefallen
Tunesien: Vollzieht der Leiter der En-Nahda eine Kehrtwende?
(Institut für Islamfragen, dk, 28.06.2016) Rashid al-Ghannushi kündigte überraschend an, dem politischen Islam den Rücken kehren zu wollen
Frankreich: Warum so häufig Ziel von Anschlägen?
(Institut für Islamfragen, dk, 03.08.2016) Laut Bericht des englischen Journalisten Peter Ahern vom 19. Juli 2016 in den Assyrian International News stellen viele Kommentatoren in Frankreich die Frage, warum wiederholt Frankreich von terroristischen Anschlägen betroffen sei, denn es sei ja nicht von der Hand zu weisen, dass Frankreich in den letzten 18 Monaten immer wieder von Anschlägen heimgesucht wurde.
Dänemark: Nur noch selektive Redefreiheit?
(Institut für Islamfragen, dk, 22.03.2016) Hetzreden radikaler Imame nicht justiziabel – Bezeichnung ihrer Ideologie als verabscheuungswürdig und menschenfeindlich zieht jedoch Geldstrafe nach sich
Filmaufnahmen aus der Stadt Raqqa in Syrien
(Institut für Islamfragen, dh, 11.03.2016) Augenzeugin dokumentiert Hinrichtungen, Drohungen und Einschüchterungen der Bevölkerung durch IS-Kämpfer
Pakistanischstämmige Menschenrechtsaktivistin ruft nach Reform des Islam
(Institut für Islamfragen, dk, 20.02.2016) Jihad sei vielleicht im 7. Jahrhundert angebracht gewesen, müsse heute aber abgelehnt werden
