Schlagwort: Antijudaismus
USA: 60 % aller Hassverbrechen richten sich gegen Juden, 13 % gegen Muslime
(Institut für Islamfragen, dk 18.11.2020) Das FBI veröffentlichte am 16. November 2020 seinen jährlichen Bericht über Hass-Kriminalität in den USA. Von den 1.650 religiös-motivierten Hassverbrechen, die dem FBI 2019 gemeldet wurden, seien 60,3 Prozent oder 995 Verbrechen gegen Juden gerichtet gewesen, ein Anstieg von 2,5 Prozent gegenüber 2018, obwohl Juden nur etwa 1,7 Prozent der amerikanischen Bevölkerung ausmachten.
Malaysia: Antjüdische Vorurteile weit verbreitet
(Instituts für Islamfragen, dk, 01.08.2020) Die Times of Israel berichtete am 31. Juli 2020 über Antisemitismus in Malaysia, einem Land, in dem der Islam Staatsreligion ist. Das Land würde häufig als das am stärksten antisemitische Land der Welt eingeschätzt.
Türkei: Plakate an Bushaltestellen warnen vor Juden und Christen
(Institut für Islamfragen, dk, 23.10.2019) Die T-Online.de Nachrichten vom 23. Oktober 2019 berichten von der Empörung in der Türkei, die Werbeplakate an Bushaltestellen in der Großstadt Konya südlich von Ankara ausgelöst hätten.
Hamas: Politbüromitglied fordert Palästinenser auf, Juden umzubringen
(Institut für Islamfragen, dk, 20.08.2019) Fathi Hammad habe die Palästinenser im Gazastreifen, in der Westbank und in der ganzen Welt aufgerufen, Juden weltweit anzugreifen und zu töten.
Der Kampf der Muslime gegen die Juden
(Institut für Islamfragen, dh, 15.1.2017) Die Muslime werden die Juden bekämpfen und besiegen, genau wie Allahs Prophet [Muhammad], – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und seine Weggefährten die Juden bekämpft und besiegt haben.
Ägyptischer Gelehrter verurteilt Juden als „Ungläubige“
(Institut für Islamfragen, dk, 05.12.2014) In einer im Al-Rahma TV übertragenen Ansprache stellte der ägyptische Gelehrte Muhammad Hussein Ya‘qub die rhethorische Frage: „Würden wir die Juden lieben, selbst wenn sie ganz Palästina verließen? Natürlich nicht!“
Französische Imame besuchen Holocaust-Gedenkstätte, um Toleranz des Islam zu verdeutlichen
(Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2013) Einige Imame hatten bereits im Jahr 2010 an Gräbern jüdischer Kinder in Israel gebetet
