Jahr: 2010
Der letzte bekannte afghanische Jude möchte weiter in Afghanistan leben
(Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2010) Seine Familie ist schon vor über 12 Jahren nach Israel ausgewandert
Iran: Neue staatliche Maßnahmen zur Einhaltung der islamischen Kleidungsordnung
(Institut für Islamfragen, dh, 22.06.2010) Verstärkte Polizeistreifen kontrollieren die Einhaltung der Gesetze
Vermehrter Widerstand gegen Heiraten von Minderjährigen in islamisch geprägten Ländern
(Institut für Islamfragen, dh, 31.05.2010) Menschenrechtler fordern eine Heraufsetzung des Heiratsalters
Fatwa zu der Frage, wann Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen sollen
(Institut für Islamfragen, dh, 25.05.2010) „Einige muslimische Gelehrte beziehen sich auf Quellen [des Islam], die besagen, dass der Kampf in unserer Zeit keine Pflicht mehr sei, weil wir [Muslime] nicht in einer vorteilhaften [militärischen] Lage sind. Wenn wir nicht fähig sind [den Kampf zu führen, so die Argumentation], müssten wir uns an die Vorschriften aus der mekkanischen Zeit halten. Damals ist der Kampf [arab. Djihad] noch nicht als Pflicht vorgeschrieben gewesen.
Pressemitteilung zur islamischen Da‘wa
B O N N (03. Mai 2010) – Auf die systematischen Anstrengungen internationaler islamischer Organisationen, die Einladung (da‘wa) zu einem universal und politisch verstandenen Islam weltweit zu verstärken, macht Albrecht Hauser vom Institut für Islamfragen aufmerksam. Dabei gehe es nicht nur darum, den islamischen Glauben zu verkünden, sondern auch darum, zunehmend islamischen Rechtsvorstellungen Einfluss zu verschaffen und sie in der Gesellschaft zu verankern.
Fatawa zu der Frage, ob ein Muslim ein Gerichtsverfahren vor einem nichtmuslimischen Gericht anstreben sollte
(Institut für Islamfragen, dh, 30.04.2010) „Ein Muslim muss sein Bestes tun, um nichtmuslimische Gerichte zu vermeiden. Wenn er jedoch keine andere Möglichkeit hat, darf er sie nutzen.“
Das sudanesische Gesetz schreibt 40 Peitschenhiebe für das Trinken von Alkohol vor
(Institut für Islamfragen, dh, 27.04.2010) Das islamische Gesetz [die Sharia] bildet die Grundlage des sudanesischen Gesetzes
