Jahr: 2004
Pressemitteilung zum 1. Juni – Internationaler Tag des Lebens
B O N N (1. Juni 2004) Während in Algerien, Ägypten, Iran, Pakistan und der Türkei Abtreibungen ganz verboten sind (mit Ausnahme bei der Gefährdung des Lebens der Mutter), ist ledigen wie verheirateten Frauen in Tunesien die Abtreibung grundsätzlich in den ersten drei Monaten gestattet. Auch in vielen, anderen muslimischen Ländern ist die Abtreibung aus gesundheitlichen Gründen bis zum 90. Tag erlaubt.
Pressemeldung über das Institut für Islamfragen
B O N N (05. Mai 2004) – Das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (IfI) bietet Ihnen Hintergrundinformationen, aktuelle Nachrichten und Interviewpartner zu Fragen des Islam. Dazu gehören:
Darf der Name Allahs überall erwähnt werden?
Unreine Orte sind nur Badezimmer und Toiletten – sonst muß der Name Allahs an jedem Ort erwähnt werden.
Fatawa zu verschiedenen Fragen
Syrischer Rechtsgelehrter setzt sich mit verschiedenen Themen auseinander, zum Beispiel: Dürfen Muslime Lieder hören? Was ist mit einem Muslim, der das Gebet vernachlässigt? Dürfen Muslime Kreditkarten wie VISA und American Express benutzen? Warum erwähnt der Koran die Tötung von Apostaten nicht? u.v.m.
Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2004 (4. Jg.)
Inhalt: Liebe Leser Selbstmord, Märtyrertum, Jihad – Auffassungen aus Koran, Theologie und Gesellschaft (Christine Schirrmacher) Islamische Freitagspredigten in Palästina – Wegweiser zum Frieden? (G.W.) Die Assassinen – Selbstmordattentäter früherer Zeiten (Bärbel Debus) Worte aus der islamischen Überlieferung Buchbesprechungen (Rezensionen) PDF: Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2004 (4. Jg.)
Wurde das wahre Evangelium Christi gefunden?
Seit ein paar Jahren liegt das sogenannte „Barnabasevangelium“ auch auf deutsch vor. Es trägt den Titel: „Das Barnabasevangelium. Wahres Evangelium Jesu, genannt Christus, eines neuen Propheten von Gott, der Welt gesandt, gemäß dem Bericht des Barnabas, seines Apostels“ … Die deutsche Herausgabe dieses Textes wurde von einem zum Islam konvertierten deutschen Ehepaar unternommen. Beide sind Mitglieder des mystischen Derwischordens der Naqshbandiyya, dessen Wurzeln in das 14. Jahrhundert zurückreichen.
Wie Muslime Christen sehen
Muslime wie teilweise auch Nichtmuslime beklagen nicht selten, Christen – oder auch die westliche Gesellschaft – pflegten und verbreiteten ein „Feindbild Islam“. Insbesondere aus christlicher Sicht werde der Islam vorverurteilt und an den Dialog voreingenommen herangetreten.
