Autor: Institut für Islamfragen
Führer einer islamischen Sekte hält seine Anhänger 10 Jahre lang unter der Erde gefangen
(Institut für Islamfragen, dh, 20.12.2012) Ziel war die Gründung eines Kalifats
Pressemeldung zum islamischen Minderheitenrecht
(BONN, 15.12.2012) Laut dem Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen hat sich al-Qaradawi bereits im Januar dieses Jahres in einem Interview mit dem ägyptischen Fernsehsender an-Nahar TV dafür ausgesprochen, die Menschen in Ägypten nicht durch zu schnelle Veränderungen abzuschrecken. Die Körperstrafen der Scharia sollten vorerst nicht angewendet, sondern das Volk sollte zunächst fünf Jahre lang über den „wahren Islam“ aufgeklärt und belehrt werden. Die Scharia solle auf diese Weise schrittweise wieder eingeführt und die Gesellschaft allmählich in eine wahrhaft islamische „unter der Leitung der göttlichen Scharia“ umgewandelt werden.
Anhänger Yasser al-Habibs feiern Aischas Todestag in London
(Institut für Islamfragen, dh, 11.12.2012) Die Lieblingsfrau Muhammads wird von ihnen als Abtrünnige betrachtet
Deutlicher Wandel in Tunesien: Tunesische Fluggesellschaften verboten Alkohol während des Ramadan
(Institut für Islamfragen, dh, 07.12.2012) Cafés und Restaurants blieben geschlossen
Eine außerordentliche Eheschließung
(Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2012) Schülerin, Lehrerin, Sozialarbeiterin und Rektorin einer Schule haben denselben Mann geheiratet
Auf der einen Seite Wut, auf der anderen Seite Zustimmung zum sogenanntem „Barbie-Koran“
(Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2012) Farben und Duft wurde für die Gestaltung dieser Druckausgaben des Korans benutzt
Erste Ehe in Ägypten nach dem Prinzip „Der Besitz der rechten Hand“ geschlossen
(Institut für Islamfragen, dh, 25.11.2012) Diese Eheform ist allerdings im Islam nicht unumstritten
