Jahr: 2005
Kann Ayatollah Ali Khamenei ein Nicht-Muslim sein?
(Institut für Islamfragen, dh, 21.12.2005) Ein sunnitischer Moslem möchte den Gründer der iranischen islamischen Republik „entlarven“
Fatwa über die Verantwortung zur geistlichen Erziehung der eigenen Kinder
(Institut für Islamfragen, dh, 21.12.2005) Frage: „Ich arbeite in einem europäischen Land. Allah sei Dank, dass ich fromm bin. Ich bin verheiratet und ich habe Kinder im Teenageralter. Die Freunde meiner Kinder sind jedoch Nicht-Muslime. Die Kinder gehen mit diesen Freunden aus und verhalten sich wie sie. Trage ich die Schuld an dieser Entwicklung meiner Kinder? Antworten Sie mir bitte!“
Zunehmende Scheidungsrate in der Türkei
(Institut für Islamfragen, mk, 17.12.2005) Das „Kalifornia-Syndrom“ auch in der Türkei
Anti-Terror-Gipfel in Saudi-Arabien
(Institut für Islamfragen, aw, 17.12.2005) Führer von mehr als 50 Staaten bekennen sich gegen terroristische Ideologien
Doppelzüngige Haltung des islamisch-türkischen Religionspräsidiums
(Institut für Islamfragen, mk, 17.12.2005) Der Präsident der türkischen Religionsbehörde (Diyanet), Ali Bardakoglu, sprach mit dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, in einer Begegnung am 10. Dezember, dem Tag der Menschrechte in Hannover. Bardakoglu erklärte, dass das Prinzip der Freiheit für jede Religion in der Türkei gelte.
Wie steht es um die Integration von Muslimen in Deutschland?
(Institut für Islamfragen, aw, 15.12.2005) „Bemerkenswert ist, dass ganz unterschiedliche Signale (…) zum selben Thema ‚Muslime in Deutschland’ zu vernehmen sind“, berichtet Raida Chbib von der 27. Jahreskonferenz der islamischen Gemeinschaft Deutschland, die am 3. Dezember 2005 mit über 4000 Muslimen in Leverkusen stattfand.
Sonderdruck Nummer 06
Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Ist Multi-Kulti am Ende? – Keine Alternative zur Wertediskussion
