Jahr: 2005

In Ägypten fand die größte Durchsuchungsaktion der Geschichte statt

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) 3000 Soldaten durchkämmten die Wüste Sinai nach Terroristen

Ein spanischer Polizist syrischer Abstammung hat vermutlich die Attentäter vom 11. März 2004 in Madrid unterstützt

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Schwerwiegende Hinweise belasten den Syrer Aiman Musli Khalaji

Drei Verletzte bei einer Bombe im Libanon

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Der Marktplatz eines christlichen Stadtteils war Ort der geplanten Explosion

Knoblauch- und Zwiebelgeruch stören in einer Moschee

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Menschen und Engel sollen unter diesen Lebensmitteln leiden

Fatwa über den jordanischen Topterroristen Abu Musab al-Zarqawi

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Al-Madkhali hält Zarqawi und seine Gruppe „at-Tauhid wa-l-Jihad“ (Einheit und Kampf) für gottlos und nicht für muslimisch.

Pressemeldung zum Selbstmordattentat von Mohammed Sadiq Khan in London

B O N N (02. September 2005) – Das Institut für Islamfragen (IfI) in Bonn weist darauf hin, dass die Gewalttaten islamischer Extremisten nur vor dem Hintergrund der Verheißungen des Korans verstanden werden können. Unter den Motiven der Attentäter würden religiöse Gründe die bei weitem wichtigste Rolle spielen, betont Dr. Christine Schirrmacher, die wissenschaftliche Leiterin des Institutes.

Der Terrorismus im Irak soll von Syrien aus unterstützt und finanziert werden

(Institut für Islamfragen, dh, 23.08.2005) Irakischer Außenminister will Syrien wichtige Beweise vorgelegt haben