Schlagwort: Ungläubige

Gibt es im Islam Religionsfreiheit für Andersgläubige (Nicht-Muslime)?

Aktuelle wissenschaftliche Studien dokumentieren weitreichende staatliche Einschränkungen sowie massive Verletzungen der Religionsfreiheit von Christen, anderen Nicht-Muslimen und islamischen Minderheiten oder Sondergruppen durch militante Islamisten in den meisten Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit.

Deutschland: Koranvers in DITIB Moschee in Köln fleht Sieg über Ungläubige herab

(Institut für Islamfragen, dk, 14.06.2021) Die WELT berichtete am 12. Juni 2021 von der Kritik, die eine arabische Kalligrafie, ein Koranvers aus Sure 2,286, in der Zentralmoschee des Islamverbandes DITIB in Köln ausgelöst habe.

Indonesien: Größte muslimische Bewegung der Welt ächtet den Begriff „kafir“ (Ungläubiger)

(Institut für Islamfragen, dk, 12.11.2019) Im März 2019 beschloss das Forum für religiöse Probleme (Komisi Bahtsul Masâ’il ad-Diniyyah al-Maudhu’iyyah) der Nationalen Versammlung der Islamischen Gelehrten der indonesischen Nahdlatul Ulama (NU) eine wichtige, grundsätzliche Empfehlung:

Türkei: Präsident Erdogan kündigt Gewalt gegen die „Ungläubigen“ an

(Institut für Islamfragen, dk, 20.11.2019) Allah habe der Türkei den Sieg in Syrien versprochen: Die türkische Journalistin Uzay Bulut berichtete am 15. November 2019 in den Israel National News über den Besuch von Präsident Recep Tayyip Erdogan am 25. Oktober 2019 in der Großen Camlica Moschee in Istanbul.

Dürfen muslimische Kinder in einem nicht-muslimischen Land aufwachsen?

Frage: „Ich bin Familienvater und lebe mit zwei Kindern und einer vornehmen Ehefrau in Ägypten. Wie Sie wissen, ist das Leben in Ägypten schwierig. Ich gehöre jedoch zur Mittelschicht und führe ein stabiles Leben. Ich habe nun ein Einwanderungsvisum nach Amerika beantragt und habe es auch bekommen. Aber ich zögere noch, … “

Darf ein Muslim seine Tochter „Natalie“ nennen?

„Soweit wir wissen, ist dieser Name kein Name der Muslime, sondern ein nicht-arabischer Name. Ein Muslim darf keinen nichtarabischen Namen tragen, es sei denn er wüsste, was dieser Name bedeutet. … “

USA: Gespräche mit extremistischen Muslimen zeigen tiefe Verachtung für ihr Aufnahmeland

(Institut für Islamfragen, dk, 07.01.2018) Der amerikanisch-iranische, in Harvard ausgebildete Politikwissenschaftler, Dr Majid Rafizadeh, berichtete am 6. Januar 2018 über seine zahlreichen Begegnungen mit muslimischen Flüchtlingen in Amerika. Er habe auch extremistische und fundamentalistische Muslime nach ihrer persönlichen Situation in ihren Heimatländern gefragt, die sie verlassen hatten.