Schlagwort: Türkei
Pressestimmen zur Situation im Irak
(Institut für Islamfragen, aw, 04.03.2006) Treffen des türkischen Premierministers Erdogan mit dem irakischen Ministerpräsidenten Ibrahim al-Jaafari am Dienstag, den 28.02.2006
Pressestimmen zur Situation im Irak
(Institut für Islamfragen, aw, 04.03.2006) Der „Basler Zeitung“ zufolge versicherte al-Jaafari nach dem Treffen, dass die Anschläge und terroristischen Aktivitäten den politischen Prozess (der Bildung einer nationalen Einheit) nicht aufhalten könnten. Nach den jüngsten Anschlägen auf Moscheen, die Angst vor einem Bürgerkrieg schürten, haben die Iraker nach Einschätzung al-Jaafaris erkannt, dass es sich um „eine Verschwörung und eine Provokation zur Spaltung des Volkes“ gehandelt habe.
Islam-Karikaturenstreit und die Folgen für Christen
(Institut für Islamfragen, mk, 21.02.2006) Muslime machen Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern das Leben schwer
Türkei will Islam von Frauenfeindlichkeit befreien
(Institut für Islamfragen, mk, 20.02.2006) Leiter des türkischen Religionspräsidiums verspricht eine Bereinigung der islamischen Traditionssammlung von Frauen degradierenden Aussagen
Zwei Gerichtsbeschlüsse entfachen in der Türkei neue Diskussionen
(Institut für Islamfragen, aw, 20.02.2006) Kopftuchverbot wird ausgeweitet und Abschluss von religiösen Imam-Hatip-Schulen nicht als Berechtigung zum Studium anerkannt
Zwei Gerichtsbeschlüsse entfachen in der Türkei neue Diskussionen
(Institut für Islamfragen, aw, 20.02.2006) Das kemalistisch dominierte erste Verwaltungsgericht hat das in Bildungseinrichtungen geltende Kopftuchverbot in der Türkei nun auch auf die Straßen vor den Bildungsgebäuden ausgeweitet.
Gesinnungstest oder Beitrag zur Integration?
(Institut für Islamfragen, sh, 30.01.2006) In der baden-württembergischen CDU schlagen die türkischen Parteifreunde Alarm. Wie die „taz“ vom 11.01.2006 berichtet, reagierten sie auf den Beschluss, den sogenannten Gesprächsleitfaden bei Bewerbungen um die deutsche Staatsbürgerschaft einzusetzen, mit einem dreiseitigen empörten Brief sowie der Ankündigung einer Protestkampagne.
