Schlagwort: Gebetsruf
Deutschland: Köln erlaubt probeweise Gebetsruf per Lautsprecher
(Institut für Islamfragen, dk, 15.10.2021) Das amerikanische Gatestone Institute in New York berichtete am 14. Oktober 2021, dass die Stadtverwaltung in Köln den Betreibern der Moscheen in der Stadt Köln erlaubt habe, den Gebetsruf über Außenlautsprecher ertönen zu lassen.
Saudi-Arabien: Wahhabitisches Königreich im Wandel
(Institut für Islamfragen, dk, 03.06.2021) Am 2. Juni 2021 berichtete die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), dass das Mutterland des Islam den Gebrauch von externen Lautsprechern an Moscheen einschränken werde.
Deutschland: In Corona-Zeiten erschallt islamischer Gebetsruf zeitgleich mit Glockengeläut
(Institut für Islamfragen, dk, 29.04.2020) Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin (EZW) hat im April 2020 in ihrer Publikation „Materialdienst“ über den gegenwärtig vermehrt zu hörenden lautsprecherverstärkten Gebetsruf (Adhan) von der Moschee berichtet.
Die Bedeutung des Gebetsrufes (arab. „adhan“), der in das rechte Ohr des Neugeborenen gesprochen wird
„Ibn Qudama, möge Allah ihm gnädig sein, schrieb in seinem Werk ‚al-Mughni“ (120/11)‘: ‚Es ist wünschenswert, dass der Vater den Gebetsruf in das Ohr seines Neugeborenen hineinspricht, wenn es zur Welt gekommen ist. Denn Abdullah bin Rafi‘ hat über seine Mutter überliefert, dass Allahs Prophet [Muhammad], Allahs Segen und Heil seien auf ihm, in [das Ohr seines Enkels] al-Hassans Ohr den Gebetsruf gesprochen habe, als Fatima [Muhammads Tochter] ihn [al-Hassan] geboren hatte.‘
Gebetsruf über Gladbeck: Moscheen laden per Lautsprecher zum Gebet ein
(Institut für Islamfragen, Judith Kubitscheck (epd)) „Allahu akbar“: Immer mehr Muezzine rufen per Mikro und Lautsprecher zum Gebet. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, Kritiker sehen gerade diese gefährdet.
Türkei: staatlicher Islamsender im Aufbau
(Institut für Islamfragen, mk, 23.12.2006) Türkischer Religionsminister erlaubt christliche Missionsarbeit
Türkei: Anweisung zum Ramadan
(Institut für Islamfragen, mk, 04.10.2005) Das Religionsministerium verbietet zu lauten Gebetsruf in den Moscheen
