USA: Die Haltung der USA zum Thema Christenverfolgung hat sich gewandelt
Die Beteiligung an religiöser Verfolgung wird nun mit Konsequenzen geahndet
(Institut für Islamfragen, es, 10.02.2026) Am 8. Februar 2026 veröffentlichte AINA, die Assyrian International News Agency, einen Artikel über die Situation der Christenheit und der Christenverfolgung weltweit.
Insbesondere die USA habe ihre Haltung zur Verfolgung von Christen weltweit grundlegend geändert. Laut der World Watch List 2026 seien derzeit mehr als 388 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens starker Verfolgung oder Diskriminierung ausgesetzt.
Im jüngsten Berichtszeitraum seien knapp 4.900 Christen getötet worden, eine konservative Schätzung, die nur dokumentierte Fälle berücksichtige. Der Bericht von AINA beleuchtet vor allem die neue US-Politik unter Präsident Trump, die jetzt zunehmend auf Konsequenzen setzt. Unter anderem habe die amerikanische Regierung Visa-Beschränkungen für Personen eingeführt, die für die Verletzungen der Religionsfreiheit verantwortlich seien.
Quelle: „US Response to Christian Persecution Has Changed“, http://aina.org/news/20260208130513.htm
(Institut für Islamfragen, es, 10.02.2026) Am 8. Februar 2026 veröffentlichte AINA einen Artikel über die Situation der Christenheit und der Christenverfolgung weltweit.
