Jahr: 2021
Deutschland: Verfolgung der Kritiker der türkischen Regierung
(Institut für Islamfragen, dk, 13.08.2021) Die Internetplattform Heise-Online (www.heise.de) berichtete am 31. Juli 2021, dass Kritiker der türkischen Regierung auch in Deutschland verfolgt würden. Der „türkische Staatsterror“ reiche bis nach Deutschland.
Deutschland: Tübingen ruft neuen Studiengang ins Leben
(Institut für Islamfragen, dk, 13.08.2021) Islamiq, das deutschsprachige Fachmagazin rund um die Themen Islam und Muslime, publizierte am 27. Juli 2021 die Nachricht, dass die Universität Tübingen künftig einen neuen bundesweit bislang einmaligen theologischen Studiengang anbiete.
Iran: Regierung besorgt wegen niedriger Geburtenrate
(Institut für Islamfragen, dk, 26.07.2021) MercatorNet (Sydney, Australien) berichtete am 26. Juli 2021 über eine neue Dating-App im Iran. Sie sei familien-freundlich und Islam-konform. Die iranische Regierung sei besorgt wegen der geringen Geburtenrate.
Pakistan: Antisemitismus nimmt zu
(Institut für Islamfragen, dk, 11.08.2021) World Israel News berichtete am 22. Juli 2021 über antisemitische Angriffe auf die ehemalige Gattin des pakistanischen Premierministers Imran Khan, die Jüdin Jemima Goldsmith.
Bahrain: Jüdische Gemeinschaft seit 140 Jahren in Gesellschaft fest verwurzelt
(Institut für Islamfragen, dk, 13.08.2021) Houda Nonoo berichtete am 22. Juli 2021 in ihrem Blog über ihr Leben als Jüdin in Bahrain und den arabischen Golfstaaten. Während der Antisemitismus in den westlichen Ländern zunähme, sei er in der Golf Region kein Thema.
Österreich: Ermittlungen gegen Muslimbruderschaft in Österreich
(Institut für Islamfragen, dk, 22.07.2021) Der österreichische EXXpress veröffentlichte am 22. Juli 2021 ein Interview mit dem Islamwissenschaftler Amir Zaidan über die Muslimbrüder in Österreich.
Israel: Muslimischer Zahnarzt befestigt Mezuzah (Schriftkapsel) an seiner Praxistür
(Institut für Islamfragen, dk, 21.07.2021) In einem Blog der Times of Israel berichtete Yakov Nagen, der Direktor des Blickle Institut für den Interreligiösen Dialog und der Beit Midrash for Judaism and Humanity innerhalb der in-ternationalen Ohr Torah Stone Bewegung, dass ein muslimischer Zahnarzt ihn um die Erlaubnis gebeten habe, eine jüdische Mezuzah an der Eingangstür seiner Praxis anzubringen.
