Jahr: 2009

Pressemitteilung anlässlich des Eklats auf der UNO-Konferenz gegen Rassismus in Genf

B O N N (22. April 2009) – Vor einem in der islamischen Welt und auch unter muslimischen Jugendlichen in Europa zunehmend wachsenden und immer offener propagierten Antisemitismus warnt der Islamexperte und Zweite Vorsitzende des Islaminstituts Albrecht Hauser angesichts der neuesten Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad auf der derzeit in Genf stattfinden UNO-Konferenz gegen Rassismus.

Indonesien: Tabakkonsum ist Sünde

(Institut für Islamfragen, mk, 21.04.2009) 700 islamische Gelehrte beraten darüber, ob Rauchen im Islam verboten ist

Fatwa zur Strafe für Beschimpfungen Muhammads

(Institut für Islamfragen, dh, 17.04.2009) Frage: „Welche Bestrafung sieht das islamische Gesetz für die Beleidigung Muhammads vor?“

Bevölkerungszahl der Türkei steigt auf 71,5 Millionen

(Institut für Islamfragen, mk, 15.04.2009) Jährliche Wachstumsrate beträgt 1,31%

Kein Beweis für göttliche Offenbarung des Korans in ägyptischen Inschriften

Seit gut dreißig Jahren ist die Behauptung, dass der Korantext wissenschaftlich nachweisbar ein Wunderwerk ist, ein wichtiges muslimisches Argument für den Wahrheitsanspruch des Islam. Mit dieser Behauptung wird intensiv für den Islam geworben. In muslimischen Publikationen werden inzwischen mindestens 200 verschiedene angeblich wissenschaftlich nachprüfbare Beweise für den Wundercharakter des Korans aufgeführt. Es wurde dazu folgendes recherchiert:

Türkei: Gülenbewegung betreibt intensive Islamisierung

(Institut für Islamfragen, mk, 12.04.2009) Bildungsarbeit und Medien sind Werkzeuge des charismatischen Predigers Fethullah Gülen

Türkei: Filmbeitrag für Grundschüler leugnet Armeniermassaker

(Institut für Islamfragen, mk, 08.04.2009) Der Film „Die blonde Braut“ fördert Emotionen gegen Armenier in türkischen Schulen