Tag Archives: Selbstmordattentäter

(Deutsch) Australien: IS-Anhänger schreckte vor Mord in eigener Familie nicht zurück

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Die arabische Zeitung „alwaght.com“ berichtete am 17.06.2017 über den makabren Mord an einer in Australien lebenden Libanesin.

(Deutsch) Kampf um Mosul: IS-Kämpferinnen verüben Selbstmordattentate

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 24.07.2017) Bei der Befreiung der irakischen Stadt Mosul von der Terrororganisation IS setzte diese Organisation neue Angriffsmethoden gegen die irakischen Streitkräfte ein. Eine davon waren Selbstmordattentate, die von weiblichen Mitgliedern dieser Organisation verübt wurden, wobei sich die Selbstmordattentäterinnen als Mütter kleiner Kinder tarnten.

(Deutsch) Ägypten: Geplanter Anschlag auf Kirchen durch Wachsamkeit der Sicherheitsbehörden vereitelt

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2017) Die ägyptische Zeitung www.youm7.com veröffentlichte am 24.06.2017 einen Artikel zu einem vereitelten Anschlag gegen Kirchen in Ägypten, der am Sonntag, den 30.06.2017 verübt werden sollte.

(Deutsch) Gilt ein Selbstmordattentat im Islam als Selbstmord?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 8.1.2017) Selbstmord bedeutet, man tötet sich selbst, um seinem elenden Leben zu entfliehen, während … [ein Selbstmordattentat] als Kampf für und gemäß Allahs Willen [arab. Dschihad] gilt. Wohlgemerkt, dieses [Selbstmordattentat] darf nicht eine individuelle, persönliche Initiative sein, sondern es muss vom militärischen Führer angeordnet worden sein.

(Deutsch) Belgien: Geplante Anschläge auf Weihnachtsmärkte vereitelt

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 19.12.2016) Laut einem Artikel des Clarion Project vom 19. Dezember 2016 sind in Belgien zehn Teenager verhaftet worden, denen die Planung terroristischer Attacken auf Weihnachtsmärkten zur Last gelegt wird.

(Deutsch) Pakistanischstämmige Menschenrechtsaktivistin ruft nach Reform des Islam

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 20.02.2016) Jihad sei vielleicht im 7. Jahrhundert angebracht gewesen, müsse heute aber abgelehnt werden