Tag Archives: Milli-Görüs

(Deutsch) Deutschland: Bund der Alevtischen Jugendlichen in Deutschland erklärt Rückzug aus Dialogforum des Ökumenischen Kirchentags wegen Mitwirkung der Islamverbände

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 26.10.2020) Die Tageszeitung Die Welt berichtete am 26. Oktober 2020 über das geplante islamische-christliche Dialogforum des Ökumenischen Kirchentages, der im Mai 2021 in Frankfurt stattfinden soll. Frau Özge Erdogan, die Vorsitzende des Bundes der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland (BDAJ), habe erklärt, warum sie sich aus diesem Dialogforum zurückzögen.

(Deutsch) Pressemeldung zum Islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen

(Deutsch) (BONN, 06.09.2012) Im Dezember 2011 hatte Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland die schrittweise Einführung eines flächendeckenden Islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach beschlossen. Ein Beirat soll vorübergehend (zunächst bis 2019) die Interessen der muslimischen Glaubensgemeinschaften vertreten, solange keine Körperschaft des öffentlichen Rechts als anerkannte islamische Religionsgemeinschaft existiert, die verbindlicher Ansprechpartner für den Staat wäre. Dieses Provisorium ist ein Bruch mit geltendem Verfassungsrecht und laut Schirrmacher darüber hinaus im Hinblick auf die nötige Repräsentanz des gesamten islamischen Spektrums äußerst problematisch:

(Deutsch) Zusammenfassung des Bundesverfassungsschutzberichtes 2008

(Deutsch) Nach dem Verfassungsschutzbericht 2008 ist Deutschland weiter „Teil eines weltweiten Gefahrenraums“ und befindet sich im „unmittelbaren Zielspektrum islamistisch-terroristischer Gruppierungen“.

(Deutsch) Muslimische Verbände in Deutschland distanzieren sich von Terror und Gewalt

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 28.08.2006) Zahlreiche muslimische Verbände und Migrantenorganisationen in Deutschland haben sich in einer Erklärung von Terror und Gewalt distanziert. Die vergangene Woche in Deutschland vereitelten Bombenattentate verurteile man mit „Entsetzen und tiefer Abscheu“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung, die am 25. August in Köln veröffentlicht wurde.