Tag: Religionsunterricht
(Deutsch) Islamisches Internetportal analysiert Koalitionsvertrag in NRW
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 29.06.2022) Das Internetportal „Islamiq“ berichtete über den Koalitionsvertrag in NRW von CDU und Bündnis 90/Die Grünen.
(Deutsch) Deutschland: Bedauern über Einbindung des türkischen Islamverbandes DITIB in Religionsunterricht in NRW
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 07.06.2021) Am 28. Mai 2021 veröffentliche t-online.de einen Meinungsartikel von Lamya Kaddor über die Bereitschaft der Landesregierung von NRW, den Islamverband DITIB in die neue Kommission für die Gestaltung des Islamunterrichts einzubinden.
(Deutsch) Deutschland: Kritik an DITIB als Partner für Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 03.06.2021) Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) berichtete am 20. Mai 2021 über die Rolle der DITIB bei der Gestaltung des Inhalts des islamischen Religionsunterrichts in Deutschland.
(Deutsch) Marokko: Künftig wird jüdische Geschichte und Kultur offizielles Unterrichtsfach
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 15.12.2020) Marokko kündigte am 13. Dezember 2020 an, dass in den Schulen des Landes bald auch jüdische Geschichte und Kultur offizielles Unterrichtsfach werde.
(Deutsch) Türkei: Wie weit ist es mit der Religionsfreiheit?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 28.09.2012) Der Jahresbericht der Vereinigung protestantischer Gemeinden der Türkei von 2011 gibt Einblick
(Deutsch) Pressemeldung zum Islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen
(Deutsch) (BONN, 06.09.2012) Im Dezember 2011 hatte Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland die schrittweise Einführung eines flächendeckenden Islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach beschlossen. Ein Beirat soll vorübergehend (zunächst bis 2019) die Interessen der muslimischen Glaubensgemeinschaften vertreten, solange keine Körperschaft des öffentlichen Rechts als anerkannte islamische Religionsgemeinschaft existiert, die verbindlicher Ansprechpartner für den Staat wäre. Dieses Provisorium ist ein Bruch mit geltendem Verfassungsrecht und laut Schirrmacher darüber hinaus im Hinblick auf die nötige Repräsentanz des gesamten islamischen Spektrums äußerst problematisch:
(Deutsch) Pressemitteilung zur Debatte um den islamischen Religionsunterricht
(Deutsch) B O N N (02. März 2009) – Als alarmierende Signale beschreibt Albrecht Hauser vom Institut für Islamfragen die neuesten Vorfälle rund um den islamischen Religionsunterricht in Österreich. Nach einer im Januar 2009 vorgestellten Studie des Islamwissenschaftlers Mouhanad Khorchide, in der er mehr als 200 der knapp 400 Islamlehrer Österreichs befragte, lehnen 21,9 Prozent der Lehrer die Demokratie ab. 27,1 Prozent halten die UN-Menschenrechtserklärung von 1948 für unvereinbar mit dem Islam und 18,2 Prozent äußerten Verständnis dafür, dass ein Muslim, der vom Islam abgefallen ist, mit dem Tod bestraft würde.
(Deutsch) Europäischer Türkei-Entwicklungs-Bericht 2007 veröffentlicht
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 26.11.2007) Ergebnis: In der Türkei keine Verbesserung der Situation für Aleviten und Nichtmuslime
(Deutsch) Türkei: Pflicht zur Teilnahme am islamischen Religionsunterricht wankt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 22.10.2007) Der Islamunterricht soll statt zwei Pflichtstunden nur noch eine Pflichtstunde und die Vermittlung allgemeiner Informationen umfassen
(Deutsch) Türkischer Professor fordert Öffnung des türkischen Religionsministeriums
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 28.12.2006) In Deutschland soll sich das türkische Religionsministerium als Ansprechpartner für den Islam entwickeln
(Deutsch) Türkei: Zwang zum islamischen Religionsunterricht unter Beschuss
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 30.11.2006) Aleviten gehen gerichtlich gegen den sunnitischen Islamunterricht vor
(Deutsch) Positive Resonanz auf Islam-Konferenz
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 10.10.2006) Kritik gab es allerdings an der Zusammensetzung der Teilnehmer
(Deutsch) Erstmals Frauen als Religionslehrerinnen im Königreich Marokko
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 14.07.2006) Vorbeten in der Moschee ist ihnen aber nicht erlaubt
(Deutsch) Erstmals Frauen als Religionslehrerinnen im Königreich Marokko
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 14.07.06) Wie die Berliner Zeitung vor kurzem berichtete, hat das marokkanische Staatsoberhaupt Muhammad VI fünfzig Frauen als Religionslehrerinnen eingesetzt. Zu ihren Aufgaben gehöre damit die religiöse Unterweisung in Schulen, Spitälern und Gefängnissen; auch in Moscheen dürfen sie Koranunterricht erteilen.
(Deutsch) Türkei: Korankurse unter Druck
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 06.07.2006) Kinder dürfen im Sommer nur ab 12 Jahren an Korankursen teilnehmen
(Deutsch) Türkeiumfrage: 2/3 sind für eine Kopftuch-Erlaubnis an Schulen und Behörden
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 25.06.2006) Umfrage in der Türkei zeigt die Zerrissenheit des Landes
(Deutsch) Islamhass im Westen?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 05.04.2006) Europa soll islamischer Jugend den Islam und Korankurse verbieten
(Deutsch) Norwegen vor dem Europäischen Gerichtshof
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Darf Religionsunterricht zur Pflicht für alle gemacht werden?
(Deutsch) Doppelzüngige Haltung des islamisch-türkischen Religionspräsidiums
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 17.12.2005) Der Präsident der türkischen Religionsbehörde (Diyanet), Ali Bardakoglu, sprach mit dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, in einer Begegnung am 10. Dezember, dem Tag der Menschrechte in Hannover. Bardakoglu erklärte, dass das Prinzip der Freiheit für jede Religion in der Türkei gelte.
(Deutsch) Türkei: Islamisierung durch das staatliche Religionspräsidium schreitet voran
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 28.11.2005) Das Religionspräsidium öffnet Moscheen rund um die Uhr, um auch Frauen und Kinder zu erreichen
