Islamism, Fundamentalism and political Islam

Is Multiculturalism (Multi-Culti) at an End?

“Multi-culti” – a catchword we all know. A concept that today is looked at rather critically but, in past decades, was to a large extent a guideline for the shared life of Christians and Muslims in Europe, even if by far not everyone was aware of this premise. Multi-culti – a result of an historical development into which we have stumbled rather than consciously planned and controlled. A development that, in addition, resulted from the false intellectual premises that accompanied the contemplation of the migration of Muslim workers to Germany, as well as from indifference and ignorance.

Muslim Immigration to Europe

Globalization is a subject of great significance for Europe, too. The world has moved closer together. This is true also for the Islamic world and Europe. New chances for the shaping of a shared future in the twenty-first century, as well as challenges, result from this situation.

The Challenge of Islam: Are we equipped?

It would almost seem as though many people in Germany have only started taking notice of Islam since the terrorist attacks of September 11 shook the world. “Terrorism” and “The West” were, in the minds of many people, two separate worlds. Terrorism only happened in far – away countries, like Africa, Algeria, or the Middle – East. Since the aircraft attacks of “Nine-eleven”, and succesive terrorist attacks, often prevented in Europe by the security services, but succeeding in other parts of the world, this perception is changing. The awareness of the existence of Muslim extremism, and it’s potential threat, has increased.

(Deutsch) Muslime in Deutschland: Eine Zusammenfassung der Studie

(Deutsch) Kurz vor dem Jahresende 2007 erschien eine umfangreiche, vom Bundes- innenministerium herausgegebene Studie unter dem Titel „Muslime in Deutschland“. Unter der Leitung der Hamburger Kriminologen Karin Brettfeld und Peter Wetzels erfragte die Studie Einstellungen von Muslimen in Deutschland zu Integration und Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und politisch-religiös motivierter Gewalt. Der Umfang von über 500 Seiten Statistik sowie die Auswertung der Antworten von rund 1.700 Befragten aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft steht für eine relevante Erhebung, die aufgrund des Umfangs der Datenerhebung und ihre wissenschaftlich fundierte Aufbereitung zu Themen Aufschluss gibt, zu denen Kenntnisse seit geraumer Zeit dringend wünschenswert erschienen. Die Studie füllt daher eine echte Lücke, auch wenn Teilstudien zu einzelnen Aspekten in kleinerem Umfang bereits durchgeführt wurden.

(Deutsch) Der Erzbischof von Canterbury und die Scharia

(Deutsch) Am 7. Februar hielt der Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, vor rund 1000 Zuhörern eine Rede im „Royal Court of Justice“, London, mit dem Titel „Civil and Religious Law in England: a Religious Perspective“. Dem Publikum wurde rasch klar, welchen Sprengstoff diese Rede enthielt. Sie löste eine heftige kontroverse Diskussion aus, die von den Medien als Schlagzeile formuliert wurde: „Scharia über Großbritannien“

(Deutsch) Islam in Europa als Herausforderung für Staat, Gesellschaft und Kirche

(Deutsch) Die Globalisierung ist auch für Europa ein Thema von großer Bedeutung. Die Welt ist näher zusammengerückt. Das gilt auch für die islamische Welt und Europa. Daraus ergeben sich neue Chancen ebenso wie Herausforderungen für die Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft im 21. Jahrhundert.

(Deutsch) Interview zur Verhaftung deutscher Konvertiten und ihrer Rolle innerhalb des islamischen Extremismus

(Deutsch) Frankfurt/Main (AP) Frisch bekehrt und stark im Glauben: Wer als Deutscher zum Islam konvertiert, stürzt sich oft mit besonderer Leidenschaft ins spirituelle Leben. „Die meisten Konvertiten wollen den geborenen Muslimen zeigen, dass sie ganz besonders religiös sind“, sagt Gerhard Isa Moldenhauer, der vor mehr als 25 Jahren zum Islam übertrat und heute Vorstandsmitglied des Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland ist.